Die Preissteigerungswelle hat sich etwas gelegt. Nach den zwischen April und Juni verzeichneten und extrem hohen Wachstumssätzen von 4,4 bis 5,4 %, ging die Inflationsrate im Juli auf 3,4 % zurück. Das war ihr niedrigster Wert in den letzten vier Monaten.
Das Tempo der Preisentwicklung bestimmen weiterhin die mit den Energiepreisen eng zusammenhängenden Güter- und Dienstleistungen. Dazu gehören die Wohnkosten (+ 8,8 % im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat), der Transport (+ 7,4 %) sowie die Hotels, Cafés und Restaurants (+ 5,8 %). Bei den Lebensmitteln hingegen legten die Preise in einem sehr viel niedrigeren Tempo von 0,4 % zu. (Griechenland Zeitung / dc)