Die Eurogruppe will am 5. April eine politische Entscheidung treffen, ob die Überweisung von 970 Millionen Euro an Griechenland genehmigt werden kann. Es handelt sich um die erste Rate von Schuldenerleichterungen. Dieses Geld stammt aus Kursgewinnen, die durch den Ankauf griechischer Staatsanleihen von den Notenbanken des Eurosystems erwirtschaftet wurden. Auch Zinserstattungen sind beinhaltet. Eine Vorentscheidung will die Euroworking Group am 25. März treffen. 

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Die Euroworking Group hat am Donnerstag die Auszahlung einer Kreditrate in Höhe von 7,5 Milliarden Euro an Griechenland genehmigt. Athen habe sich an alle der geforderten Spar- und Reformmaßnahmen gehalten, hieß es in der Begründung. Voraussichtlich bis Ende Juni soll das Geld ausgezahlt werden. Bis dahin muss es allerdings noch von den Volksvertretern in fünf EU-Staaten genehmigt werden. Der Deutsche Bundestag hat bereits am heutigen Freitag grünes Licht für die Auszahlung der Tranche an Griechenland gegeben.

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