Die Situation am Evros-Fluss an der Grenze Nordgriechenlands zur Türkei hat sich seit dem Wochenende normalisiert. Bereits am Freitag waren die letzten verbliebenen Flüchtlinge, die sich auf der türkischen Seite aufhielten, um einen Grenzübertritt zu erzwingen, auf Anweisung der Behörden Ankaras ins Landesinnere gebracht worden. Begründet wurde das damit, dass man einer Ausbreitung des Coronavirus vorbeugen wolle.

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Im Bemühen, die Ausbreitung des Coronavirus einzugrenzen gelten seit dem Montag vor einer Woche (23.3.) in ganz Griechenland Ausgangsbeschränkungen; für Verstöße werden Geldstrafen in Höhe von 150 Euro verhängt.

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Um eine schnelle Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, wurde in Thessaloniki eine einschneidende Maßnahme ergriffen: Die Neue Uferpromenade der Stadt wird ab dem heutigen Dienstag (31.3.) wochentags von 14 bis 22 Uhr für Besucher gesperrt.

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Die Griechen befürworten generell die strengen Maßnahmen, die in Griechenland vorbeugend gegen eine rasante Ausbreitung des Coronavirus eingeführt worden sind.

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Es ist ein Akt mit großem symbolischen Wert: Am Montag (30.3.) kündigte Staatspräsidentin Katerina Sakellaropoulou an, für die kommenden zwei Monate die Hälfte ihrer finanziellen Bezüge in eine dafür vorgesehene Kasse einzuzahlen, die für die Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie eingerichtet wurde.

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