Griechenland / Athen / Thessaloniki. Unbekannte verübten in der Nacht von Sonntag auf Montag Brandanschläge auf mehrere Fahrzeuge in Athen und Thessaloniki. Im Athener Stadtteil Neos Kosmos war ein Fahrzeug einer Security Firma betroffen. Weitere Pkw´s gingen in den Stadtteilen Patisia und Aspropyrgos sowie in der Piräos Straße in Flammen auf. Die Polizei ermittelt über den Vorfall in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr.
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Griechenland / Athen. Ein 19jähriger Schüler einer Berufsschule des griechischen Arbeitsamtes OAED (siehe Foto) lief heute Morgen um 8.30 Uhr in Athen Amok. Er schoss dabei mit zwei Waffen auf einen 18jährigen Mitschüler, der schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert und dort operiert werden musste. Der Vorfall ereignete sich im Gebäude der Schule in der Petrou Ralli Straße in der Athener Vorstadt Rendi.
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Die Preise für Taxifahrten werden ab dem Monat Mai bis Ende Mai kommenden Jahres in drei Stufen erhöht. Der bisher gültige Tarif von 0,36 Euro wird in diesem Zeitraum auf 0,72 Euro verdoppelt. Die Doppeltarife (für Nacht- und Auswärtsfahrten ) erhöhen sich von bisher 0,68 Euro auf 1,20 Euro pro Kilometer. Außerdem steigen die Preise für eine Telefonreservierung von bisher 2,80 Euro auf 3 bis 5 Euro – je nach Preispolitik der einzelnen Taxiunternehmen. Um die Fahrzeit zu verkürzen, dürfen Taxis künftig auch – außerhalb des engeren Stadtzentrums („Daktylio") – die Busspuren benutzen, wenn sie mit Fahrgästen unterwegs sind.
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Zu Ausschreitungen kam es am Montagabend kurz nach 22.00 Uhr im Athener Stadtteil Exarcheia, nachdem Unbekannte ein Auto und ein Baugerüst in Brand gesetzt hatten. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Die einschreitende Polizei wurde von Jugendlichen aus dem autonomen Lager mit Brandsätzen und Holzlatten attackiert. Die Ausschreitungen erfolgten an jenem Ort, an dem im Dezember 2008 der 15-Jährige Alexis Grigoropoulos durch die Kugel eines Polizisten sein Leben verloren hatte.
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Zu neun Jahren Haft wurde Nikos Paläokostas vom Berufungsgericht für Strafprozesse von Thessaloniki verurteilt. Verurteilt worden war Nikos Paläokostas wegen eines Bankraubes in der Nationalbank in Veroia, den er im Jahre 2005 verübt hatte. Er soll damals mit einem Fahrrad geflüchtet sein. Der Angeklagte bestritt jeglichen Zusammenhang mit diesem Vorfall. Nikos Paläokostas ist der Bruder des berüchtigten Verbrechers Vasilis Paläokostas der Ende Februar aus dem Gefängnis von Korydallos zum zweiten Mal per Hubschrauber ausbrechen konnte.
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