Dienstag, 16. Dezember 2008 15:18

Tourismusbranche befürchtet Verluste

Griechenland / Athen. Vor dem Hintergrund der Unruhen der vergangenen Tage in Athen traf sich gestern Tourismusminister Aris Spiliotopoulos mit Vertretern der Tourismusbranche. Die Tourismusindustrie erwartet einen regelrechten Absturz der Einnahmen für Athen. Die Stadt sei wie leergefegt. Die Athener Hotelbesitzer vermelden, dass 80 Prozent der Reservierungen während der Unruhen storniert wurden.
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Griechenland / Athen. Der ehemalige Premierminister Kostas Simitis schlägt eine „wirtschaftliche Regierungsgewalt der Europäischen Union" vor, gepaart mit einer „stärkeren politischen Kooperation". Das sagte er auf einer Veranstaltung der Gesellschaft für soziale Reformen (OPEK) zu dem Thema „der Wirtschaftskurs in Griechenland, Europa und der Welt" am Mittwoch. „Das Ziel ist ein wirtschaftlich und sozial entwickeltes Europa, mit einer hohen Beschäftigtenzahl und einer gerechteren Verteilung des Wohlstandes", sagte der Ex-Staatschef. Das erfordere eine staatliche Führung, ein koordinierendes Zentralorgan und eine verbindliche Politik.
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Freitag, 07. November 2008 02:00

Coca-Cola Profit stagniert

Griechenland / Athen. Coca-Cola Hellenic, der in Griechenland niedergelassene, weltweit zweigrößte Abfüller der Getränke von Coca Cola, meldete für das dritte Quartal einen Nettogewinn von 213 Mio. Euro, unverändert gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Der Umsatz legte dagegen um 9% auf knapp 2,1 Mrd. Euro zu.
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Freitag, 31. Oktober 2008 02:00

Einzelhandel sackt ab

Griechenland / Athen. Das Absatzvolumen des Einzelhandels nahm im August um 4,1 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat ab. Das ist das erste Mal seit dem Jahre 1999, dass Griechenlands Kaufhäuser und Geschäfte in einem August-Monat weniger umsetzten als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Zugleich fiel der entsprechende Index auf sein niedrigstes Niveau seit dem Sommer von 2004. Der Abstieg vom Einzelhandelsindex rührt in erster Linie vom Einbruch des Absatzes im Nicht-Nahrungsmittelsektor um 8,2% her.
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Freitag, 31. Oktober 2008 02:00

Premier ruft Firmen zur Solidarität auf TT

Griechenland/Athen. Premierminister Kostas Karamanlis rief Griechenlands Unternehmen auf, sich in der laufenden Finanzkrise mit geringeren Gewinnen abzufinden und keine Entlassungen vorzunehmen. „Es ist an der Zeit für tatkräftige Solidarität", sagte er am heutigen Freitag in einer Parlamentsdebatte zum Stand der Wirtschaft. Die Wirtschaftskrise habe derzeit die oberste Priorität für seine Regierung, betonte der Premier. „Die Herausforderung ist, das Land ohne Schaden aus dem engen Pfad der internationalen Krise herauszuführen", betonte Karamanlis.
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