Bis zum Freitag, dem 25. Januar, bleiben die Vertreter der internationalen Geldgeber, der sogenannten „Quadriga“, noch in Athen. Das Gremium besteht aus der Europäischen Zentralbank (EZB), dem Internationalen Währungsfonds (IWF), der Europäischen Kommission (EU) und dem Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM).

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Der Premierminister von Malta, Joseph Muscat, hat am Mittwoch Athen einen offiziellen Besuch abgestattet. Im Mittelpunkt stand eine Unterredung mit seinem griechischen Amtskollegen Alexis Tsipras. Anlass für den Besuch in der griechischen Hauptstadt war die EU-Ratspräsidentschaft, die Malta im Januar übernommen hat. Zur Sprache kamen die Herausforderungen, denen sich Europa und insgesamt auch alle Mittelmeeranrainer stellen müssen.

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Am Dienstag sind in Athen die Verhandlungen zwischen der griechischen Regierung und den Inspektoren der „Quadriga“ bzw. der internationalen Geldgeberinstitutionen wieder aufgenommen worden.

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Wie jetzt bekannt wurde, hat Ministerpräsident Alexis Tsipras am Dienstag mit der geschäftsführenden Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF) ein Telefongespräch geführt. Hauptthema waren die Perspektiven der Wiederaufnahme der Verhandlungen zur finanziellen Rettung Griechenlands bzw. der Rückkehr der Geldgeber-Institutionen in der kommenden Woche. Das erklärte der Pressesprecher des IWF Gerry Rice im Rahmen einer Pressekonferenz.

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