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der Griechenland Zeitung

Ausgabe 453 vom 29.10.2014

 

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Unser Griechenland-Zitat für diese Woche:

 

«Τ χείριστον ν τος παρεληλυθσιν, τοτο πρς τ μέλλοντα βλτιστον πάρχει.»

 

„Schlimmes, erlebt  in vergangenen Zeiten, kann sich in der Zukunft als nützlich erweisen.“

Demosthenes, 384 bis 322 v. Chr., athenischer Politiker und Redner

 

 

Es folgt die inhaltliche Zusammenfassung der aktuellen Griechenland Zeitung:

 

Titel: Sommer-Rekord im Fremdenverkehr

 

Der vergangene August war der einnahmeträchtigste Monat in der Geschichte des griechischen Tourismus. Insgesamt flossen 3,18 Milliarden Euro in das Land, zehn Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahresmonat. Diese positive Entwicklung spiegelt sich auch in den Einnahmenzahlen der ersten acht Monate des Jahres wider: Sie schnellten auf 9,74 Milliarden Euro hoch, 11 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum 2013.


Außerdem auf der Seite 1:

 

·        Grabanlage von Amphipolis soll den Tourismus stärken

·        Eisenbahnnetz wird zügig ausgebaut und modernisiert

·        Land unter Wasser

      

Politik (S. 2):

 

Kommentar: Gefälligkeits-Tests

 

Man kann sich sehr wohl fragen, wie es sein kann, dass praktisch kein einziger Bankkredit im Land normal bedient wird und die Europäische Zentralbank (EZB) dennoch zur Schlussfolgerung kommt, dass die griechischen Banken eigentlich kein weiteres Kapital benötigen.

 

Samaras will Rettungsschirm behutsam verlassen

 

Zwei Top-Themen beschäftigen derzeit den griechischen Ministerpräsidenten Antonis Samaras, der sich Donnerstag und Freitag anlässlich des EU-Gipfeltreffens in Brüssel aufhielt. Sein erklärtes Ziel ist es, die europäischen Partner davon zu überzeugen, dass sein Land bereits jetzt die vereinbarten Spar- und Reformprogramme („Memorandum“) hinter sich lassen könne und dass es schon „zur Normalität“ zurückgekehrt sei. Das würde bedeuten, dass Athen seinen Finanzbedarf über die internationalen Kreditmärkte abdecken könnte – ohne weitere Auflagen von Dritten. Nichtsdestotrotz lässt Samaras mit der Annahme der so genannten vorsorglichen Kreditlinie ein Hintertürchen offen, um weitere Unterstützungen im Bedarfsfall nicht auszuschließen.

 

Außerdem auf der Politik-Seite:

 

 

Wirtschaft  (S. 4):

 

Banken-Tests ohne Stress

Regierung drängt auf Finanzierung der Wirtschaft 

 

Der lange erwartete Stress-Test der europäischen Banken durch die Europäische Zentralbank (EZB) hat keine nennenswerten Konsequenzen für Griechenlands Kreditinstitute. Die vier „systemischen Großbanken“, die National Bank (NBG), die Piraeus Bank, die Eurobank und die Alpha Bank haben anscheinend genügend Kapital, um auch eine noch tiefere Wirtschaftskrise durchzustehen.

 

Außerdem auf der Wirtschafts-Seite:

 

 

Panorama (S. 5 & 6):

 

Menschenrechtsorganisationen und europäisches Gericht sehen große Defizite

Griechische Asylpolitik im Kreuzfeuer der Kritik

 

Als „unmenschlich und entwürdigend“ bezeichnen Menschenrechtsorganisationen die Zustände, denen Asylbewerber in Griechenland ausgesetzt sind. Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte bestätigte letzte Woche diese Einschätzung.

 

Falsche Ernährung und zu wenig Bewegung fördern Fettleibigkeit

Griechische Kinder leiden unter Übergewicht

 

Mindestens ein Drittel der griechischen Kinder ist zu dick, so eine Studie an griechischen Schulen. Laut der Weltgesundheitsorganisation steht Griechenland bei den fettleibigen Grundschülern in Europa an erster Stelle.

 

Außerdem auf den Panorama-Seiten:

 

 

Kultur (S. 7):

 

Menschen in Athener Cafés – Szenen und Stillleben

 

„Ta Kafeneia tis Athinas – die Kaffeehäuser von Athen“ sind das Thema einer Ausstellung in der Athener Buchhandlung „Ianós“. 26 Künstler und Künstlerinnen haben ihr „Bild“ von der Institution „Kafeneion“ in Malerei und Graphik zum Ausdruck gebracht und deren heutigen oder historischen typisch „athenischen“ Charakter interpretiert.

 

Außerdem auf der Kultur-Seite:

 

 

Tourismus (S. 8&9):

 

Der Wein von Samos

Kein Cognac und keine katholische Messe ohne Samaina

 

Den Wein soll der Gott Dionysos höchstpersönlich nach Samos gebracht haben. Seit Jahrhunderten gelten die Samos-Weine als etwas Exquisites. Die Vermarktung des Produkts hat eine „Übergenossenschaft“ fest im Griff.

 

Thema (S.11):

 

Die Geschichte unseres neuen Buches

Meeresrauschen am Omonia-Platz

 

Mit Küsten des Lichts hat der Omonia-Platz ja eher wenig zu tun. Dennoch fühlten wir uns in ein kleines Paradies versetzt, als unser neues Buch „Meeresrauschen – Küsten des Lichts“ endlich bei uns eintraf. Bis es dazu kam, mussten viele Hände fleißig zugreifen. Mehr über die Produktions-Geschichte dieses Buches, von der Druckerei über die Buchbinderei bis zur Anlieferung, lesen Sie in der neuen GZ-Ausgabe.

 

 

Hier ein kleiner Text aus unserer Neuerscheinung „Meeresrauschen – Küsten des Lichts“:

Mutter Krabbe und ihr Kind

Eine alte Krabbe sah ihrem Kinde zu, wie es am Strand spielte. „Aber, mein Sohn! Warum läufst du immer seitwärts? Du solltest doch geradeaus gehn!“ rief sie ihm plötzlich zu. „Sollte ich?“ antwortete die junge Krabbe. „Dann bitte, Mutter, zeige es mir! Ich will es dir gerne nachmachen.“ Würdevoll machte die alte Krabbe sich daran, ihrem Sohn Unterricht zu geben. Aber siehe – sie selbst konnte nicht geradeaus laufen; immer wieder trugen ihre Beine sie seitwärts davon! Da sah sie ein, wie falsch es war, ihr Kind über eine Krabben-Eigenschaft zu tadeln, die es von seiner Mutter geerbt hatte. Äsop (um 600 v. Chr.)

Weitere Infos, Leseproben und Bestellungen:

https://www.griechenland.net/shop/buecher/product/1258-meeresrauschen-kuesten-des-lichts

 

 

Weiter geht’s mit unserer inhaltlichen Zusammenfassung der jüngsten GZ-Ausgabe:

   

Unter uns (S. 12 & 13):

 

Griechische Hochschulabsolventen im deutschen Parlament

 

Wie funktioniert Demokratie in anderen Ländern, und wie genau sieht die Arbeit im deutschen Parlament aus? Diese Fragen beschäftigen die Bewerber für das Internationale Parlaments-Stipendium, das der Deutsche Bundestag bereits seit 28 Jahren vergibt. Seit diesem Jahr haben auch Bewerber aus Griechenland die Chance, für fünf Monate in Berlin zu leben und einen intensiven Einblick in den Alltag der Abgeordneten zu gewinnen.

 

Außerdem auf den Unter-Uns-Seiten:

 

 

Feuilleton (S. 16):

 

Die Vernunftheirat der jungen Fotini

 

Natürlich gafft jeder Fotini an, schließlich bringt Spyros seine zwanzig Jahre jüngere Braut zum ersten Mal in die Taverne im Ort. Bisher hielt er sie versteckt. Jeder im Dorf weiß, dass Fotinis Vater ihn während einer Feier im Nachbardorf gefragt hat, ob er sie will. Denn Fotinis Vater hat sieben heiratsfähige Töchter, die Geld und Unterkunft in seinem kleinen Haus kosten …

 

Philhellenen in Griechenland, Teil 20 – Daniel Elster (1797-1857)
„Ja, dieses Land verdient, frei zu sein!“


Von Argos aus marschiert Daniel Elster zusammen mit einigen Gefährten nach Korinth – durch „dieses schöne, fruchtbare, einst von den Göttern geliebte Land.“ Ein Philhellene erinnert sich …


Geflügelte Worte 

In der Rubrik geflügelte Worte lesen Sie dieses Mal etwas über die Redewendung „Arbeit ist keine Schande oder Arbeit schändet nicht“.

 

 

Weitere Themen:

-         TV-Programm

(Unser TV-Programm für Griechenland-Interessierte. Die Griechenland Zeitung stellt Ihnen unter der Rubrik „Griechenland im TV“ Sehenswertes über Griechenland auf deutschsprachigen Sendern vor.)

-        Namenstage und Feste

-        Musikclubs und -bars

-        Ausstellungen

-        Konzerte

-        Leserbriefe

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Gerne können Sie uns auch per E-Mail: oder per Tel.: +30 210 6560989 kontaktieren.

 

Wir freuen uns auf Sie!

 

 

Leserbriefe:

 

Und nun noch das Wetter:

 

Die Ruhe nach dem Sturm?

Trotz häufig bewölktem Himmel und herbstlichen Temperaturen wird das Wetter in Richtung Wochenende etwas freundlicher. Während am Mittwoch zunächst noch vielerorts Blitz und Donner zu sehen und zu hören sind, wird es ab Freitag wieder sonniger. Am Wochenende wird es auf dem Festland größtenteils trocken bleiben, erst für Sonntagnachmittag sind in Attika und auf der Peloponnes wieder Regenfälle angekündigt. Auch die Inseln werden voraussichtlich am Wochenende von Unwettern verschont. Der griechische Wetterdienst EMY erwartet für die Ägäis von Freitag bis Sonntag eine mäßige bis frische Brise (4-5 Beaufort) meist aus nördlicher Richtung. Eine Ausnahme im positiven Wettertrend bildet Kreta, wo am Freitag und Samstag wieder Gewitter möglich sind. Auf den Ionischen Inseln, wo sich Bewohner und Gäste am Mittwoch und Donnerstag auf Unwetter und starkeRegenfälle einstellen müssen, beruhigt sich das Wetter am Freitag. Insgesamt wird es wieder etwas wärmer: Während am Mittwoch und Donnerstag auf dem Festland Höchstwerte von 17° C erwartet werden, steigen die Temperaturen am Wochenende auf der Peloponnes und in Attika nochmals auf 20° C. (GZrh)

 

 

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