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der Griechenland Zeitung

Ausgabe 455 vom 12.11.2014

 

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Meer der Frühe

 

Hier lass mich rasten. Und auch mich ein wenig die Natur betrachten.

Des Meeres Frühe und des wolkenlosen Himmels

leuchtendes Violett und dort die gelbe Küste: alles

schön und prächtig im Widerschein des Lichts.

 

Hier lass mich rasten, Und mir vormachen, dass ich das alles sehe

(für einen Augenblick sah ich es wirklich, beim ersten Innehalten);

und nicht auch hier meine Wahngebilde,

meine Erinnerungen, die Trugbilder der Lust.

 

Konstantinos Kavafis (1863-1933)

 

Text aus unserer Neuerscheinung:

„Meeresrauschen – Küsten des Lichts“

 

Weitere Infos, Leseproben und Bestellungen:

https://www.griechenland.net/shop/buecher/product/1258-meeresrauschen-kuesten-des-lichts

 

 

Unser Griechenland-Zitat für diese Woche:

 

«Τό γε φιλομαθς κα φιλόσοφον τατόν.»

„Lernbegierig und philosophisch ist dasselbe.“

 

Platon, etwa 428 bis 348 v. Chr., griechischer Philosoph. Aus: Staat 376 B

 

 

Es folgt die inhaltliche Zusammenfassung der aktuellen Griechenland Zeitung:

 

Titel: Allianz für Bodenschätze

 

In der ägyptischen Hauptstadt einigten sich am Samstag die Staats- bzw. Regierungschefs Griechenlands, Zyperns und Ägyptens auf ein „historisches“ Abkommen. Kern der Gespräche war die Festlegung der Ausschließlichen Wirtschaftszonen (AWZ) in der Region.


Außerdem auf der Seite 1:

 

·        Spitzenernte beim Olivenöl in Griechenland

·        Die Akropolis-Rallye konnte gerettet werden

·        Ladenbesitzer vermacht Kirche sechs Millionen

·        Touristenstrom nach Hellas wächst weiter an

      

Politik (S. 2):

 

Kommentar: Gelungener Gipfel in Kairo

 

Es wurde bislang wenig in der Öffentlichkeit beachtet, wie gut Griechenland mit Recep Tayyip Erdogan als Premierminister (und nun Präsidenten) der Türkei bislang eigentlich gefahren ist. Die früheren, laizistischen, von den Generälen geleiteten Regierungen des Nachbarlandes verhielten sich Athen gegenüber in der Regel viel aggressiver.

 

Einflussreiche Reedergattin trifft linken Oppositionsführer

 

Zahlreiche Kommentare verursachte das mehr als einstündige Treffen des Vorsitzenden des Bündnisses der Radikalen Linken (SYRIZA), Alexis Tsipras, mit Gianna Angelopoulou-Daskalaki am Montag. Sie ist die Gattin eines einflussreichen griechischen Reeders. Die einstige Rechtsanwältin war u. a. Präsidentin des Organisationskomitees für die Olympischen Spiele 2004 und für einige Jahre Mitbesitzerin der konservativen Traditionszeitung „Eleftheros Typos“. Angelopoulou-Daskalaki hatte vor wenigen Tagen auch eine Zusammenkunft mit Premier Antonis Samaras, die nur 30 Minuten dauerte.

 

Außerdem auf der Politik-Seite:

 

 

Wirtschaft  (S. 3):

 

Griechenland bleibt weiter unter der Vormundschaft der Gläubiger

Griechenland lenkt im Schuldenstreit ein

 

Die griechische Regierung scheiterte mit ihrem Vorhaben, dem Rettungsprogramm von EU und Internationalem Währungsfonds (IWF) ein vorzeitiges Ende zu setzen.

 

Außerdem auf der Wirtschafts-Seite:

 

 

Panorama (S. 4 & 5):

 

Griechische Behörden sprengen Drogenring

233 Kilo Kokain in Ananasfracht

 

Den griechischen Sicherheitsbehörden gelang vorige Woche ein empfindlicher Schlag gegen die Drogenmafia. Zugleich stellten sie fast eine viertel Tonne Kokain sicher. Und am Mittwoch flog eine Heroindealerbande auf.

 

Griechenland wirbt mit Olympia 1936 und australischem Strand

Tourismusministerium tritt mit Werbevideo ins Fettnäpfchen

 

Ausgerechnet über die deutsche Vergangenheit stolperte das griechische Tourismusministerium mit einem Video aus Anlass der 100 Jahre seit Gründung der Griechischen Zentrale für Fremdenverkehr (GZF) mit dem griechischen Kürzel EOT.

 

Außerdem auf den Panorama-Seiten:

 

 

Kultur (S. 6):

 

Stadt im Wandel: das Athen der 1960er Jahre

 

Wohl kein Jahrzehnt hat im Stadtbild Athens so tiefe Spuren hinterlassen wie die 1960er Jahre. Es war eine Zeit des radikalen Umbruchs, als die Hauptstadt einer radikalen, gewaltsamen Modernisierung unterzogen wurde. Davon gibt jetzt eine Ausstellung Zeugnis.

 

Außerdem auf der Kultur-Seite:

 

 

Tourismus (S. 8 & 9):

 

Das Heraion von Argos

Ein wenig beachteter Höhepunkt im Herzen der Argolis

 

Die Argolis im Nordosten der Peloponnes ist eine der reichsten Kulturlandschaften Griechenlands. Allenthalben stößt man hier auf historisch bedeutende Orte, von denen so mancher auch durchaus ein regelrechter Publikumsmagnet ist, kann er doch mit Fug und Recht den Rang eines absoluten Highlights für sich in Anspruch nehmen. An einer Stätte jedoch zieht der Besucherstrom so gut wie immer achtlos vorüber, obwohl gerade sie in der Region zu den wichtigsten überhaupt zählt: das Hera-Heiligtum (Heraion) von Argos.

 

 

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Wir freuen uns auf Ihre Bestellungen und wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

 

 

Weiter geht’s mit unserer inhaltlichen Zusammenfassung der jüngsten GZ-Ausgabe:

 

Thema (S. 10):

 

55. Internationales Filmfestival in Thessaloniki

Unbeirrt erfolgreich – auch in der Krise

 

Trotz der abermaligen drastischen Reduzierung des Budgets ist es dem Filmfestival Thessaloniki auch in diesem Jahr gelungen, ein Programm von überdurchschnittlicher Qualität und Attraktivität auf die Beine zu stellen. Aus Anlass des 100. Geburtstages des griechischen Kinos stand die diesjährige Ausgabe verstärkt im Zeichen des einheimischen Films.

 

Unter Uns (S. 12 & 13):

 

Appell an Krisenauswanderer zur Rückkehr

 

Einen flammenden Appell zur Heimkehr hat der Ökumenische Patriarch Bartholomäos I. in Österreich an Wissenschaftler und Fachkräfte gerichtet, die in den letzten Krisenjahren aus Griechenland abgewandert sind. Anlass war die Übergabe der Leobener Kirche St. Alfons durch die katholischen Redemptoristen an die griechisch-orthodoxe Metropolis von Österreich und Ungarn.

 

Außerdem auf den Unter-Uns-Seiten:

 

 

Feuilleton (S. 16):

 

Ein Anhänger von Schnee und Kälte

 

Joannis Papadopoulos steht in den Startschuhen, oder besser wohl in den Start-Snowboard-Stiefeln. Der Winter steht vor der Tür und wie es aussieht, wird er vielversprechender werden als der im Jahr zuvor. Das heißt für Joannis: mit mehr Schnee und Kälte, denn er arbeitet am Wochenende als Snowboard-Lehrer im Skigebiet 3-5-Pigadia bei Naoussa. Das Wintersportzentrum Vassilitsa im Nordwesten Griechenlands eröffnete

bereits am 25. Oktober.

 

Philhellenen in Griechenland, Teil 22 – Daniel Elster (1797-1857)
Es war ein eigentümlicher Zug und Anblick


In den Kampfespausen „flogen Scherze, Gelächter und lautes Gespräch herüber und hinüber.“


Geflügelte Worte 

In der Rubrik geflügelte Worte lesen Sie dieses Mal etwas über die Redewendung „Es bleibt immer etwas hängen“.

 

 

Weitere Themen:

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Wir freuen uns auf Sie!

 

 

 

Und nun noch das Wetter:

 

Ein Mix aus Sonne und Wolken
Nachdem man das vergangene Wochenende wegen Gewitter und Regen zu Hause verbracht hatte, steht am nächsten Wochenende Ausflügen und Unternehmungen kaum etwas im Wege. Zwar bedecken in mehreren Landesteilen viele Wolken den Himmel, es bleibt jedoch größtenteils trocken. Bevor sich das Wetter aber, insbesondere in Attika und auf der Peloponnes, von seiner heiteren Seite zeigt, bleibt der Himmel am Mittwoch und Donnerstag zunächst grau. In Zentralmakedonien, aber auch in Westgriechenland kann es an beiden Tagen nachmittags zu teils starken Regenfällen kommen. Niederschläge sind bis Samstag immer wieder möglich, erst dann setzt von Westen her eine Besserung ein. In Athen erwartet der Griechische Wetterdienst EMY am Donnerstag böige Winde mit einer Geschwindigkeit von bis zu 48 km/h. Die relativ warmen Temperaturen der letzten Tage gehen langsam zurück: Die Höchstwerte liegen bis Donnerstag noch bei 20° C. Ab Freitag sinken sie landesweit um zwei bis vier Grad Celsius. Im sonst positiven Wettertrend bilden die Inseln der Südägäis (Dodekanes und Kykladeninseln) sowie Kreta Ausnahmen: Dort muss man Samstag und Sonntag bei Temperaturen von bis zu 19° C mit Regen, Blitz und Donner rechnen. (GZmk)

 

 

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