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Newsletter

der Griechenland Zeitung

Ausgabe 460 vom 17.12.2014

 

Liebe und Leserinnen und Leser unseres GZ-Newsletters!

Die Ausgabe 460 der Griechenland Zeitung (GZ) ist soeben gedruckt worden und ab Mittwoch im Handel erhältlich. Sie sind bereits Inhaber eines Online-Abos? – Dann können Sie Ihre Griechenland Zeitung ab sofort mit Ihrem Nutzernamen und Ihrem Passwort auf www.griechenland.net als E-Paper komplett herunterladen. Falls nicht, dann unterbreiten wir Ihnen gern ein Angebot.

Ihr Team der Griechenland Zeitung

 

 

NEU:

 

Liebe Griechenland Freunde,

 

auf unserer neuen Webseite gibt es jetzt die Möglichkeit zu kommentieren!

 

Schreiben Sie uns ihre Meinung, teilen Sie uns ihre Gedanken mit und hinterlassen Sie ihre Anmerkungen zu unseren Nachrichten.

 

Wir freuen uns bereits auf spannende, ausgewogene und inhaltsreiche Diskussionen, Dialoge und Debatten!

 

 

 

Zunächst unser Griechenland-Zitat für diese Woche:

 

« ναξ, ο τ μαντεόν στιν τ ν Δελφος οτε λέγει, οτε κρύπτει, λλ σημαίνει.»

 

„Der Herrscher, dessen Orakelstätte in Delphi ist, verkündet nicht, verbirgt nicht, sondern gibt ein Zeichen.“

 

Heraklit von Ephesus, etwa 540 bis 480 v. Chr., griechischer Philosoph. Aus: frg. 93, Diels

In einer Woche ist bereits Heiligabend! Wie wäre es mit einem Hauch von Griechenland unterm Weihnachtsbaum? Einfach unsere „Mythos Weine“ bestellen und in besinnlicher Atmosphäre beim Geschenkeauspacken genießen!


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Bestellungen ab sofort über unseren Shop auf www.griechenland.net , per E-Mail:   oder Tel.: 0030 210 6560989.

 

 

Bestellung und Lieferung:

Wir liefern zügig innerhalb von drei Werktagen.

Leider ist die Auslieferung derzeit nur an eine Adresse in Deutschland möglich. Wenn Sie Olivenöl oder Wein nach Österreich oder in die Schweiz geliefert haben möchten, dann kontaktieren Sie uns bitte.

 

Tel.: +30 210 65 60 989 oder E-Mail:

 

Wir freuen uns auf Ihre Bestellungen!

 

Nun geht es weiter mit der inhaltlichen Zusammenfassung der aktuellen Griechenland Zeitung:

 

Titel: Roulette mit hohem Einsatz

 

Am Mittwoch dieser Woche (17.12.) geht im griechischen Parlament die erste Runde zur Wahl eines neuen Staatspräsidenten über die Bühne. Die Nachricht vom vorverlegten Urnengang löste in den vergangenen Tagen Turbulenzen aus, die Athener Aktienbörse sackte kräftig ab (s. S. 4), die Zeichen in der Politik stehen auf Sturm. Es steht einiges auf dem Spiel.

 

Außerdem auf der Seite 1:

 

·        Griechen sind mit ihrem Leben sehr unzufrieden

·        Warnung vor „Grexit“ und irreparablen Schäden

·        Massenhafte Trennung von der Blechkiste

·        Konzerne nutzen Hafen von Piräus und Griechische Bahn

 

Politik (S. 2 & 3):

 

Kommentar: Risikofaktor Staatspräsident

 

Der Staatspräsident sollte eigentlich der Anker der Republik sein. Das zynische Machtkalkül der Parteien degradierte ihn stattdessen zum Ballast.

 

Terroristischer Anschlag auf Israels Botschaft in Athen

 

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurde kurz nach 3 Uhr ein Terroranschlag auf die israelische Botschaft in Athen verübt. Es wurde niemand verletzt. Ein Bekennerschreiben gibt es bisher nicht. Der Tathergang und die verwendeten Waffen weisen darauf hin, dass die Täter auch für den Anschlag auf die deutsche Botschaft Ende vorigen Jahres verantwortlich sind.

 

Protest syrischer Flüchtlinge abgebrochen

 

Um 3 Uhr in der Nacht von Sonntag auf Montag wurden mehr als 50 Flüchtlinge aus Syrien, die seit November am Athener Syntagma-Platz vor dem Parlament einen Hungerstreik durchgeführt haben, von Einsatzkräften der Polizei in die Ausländerdirektion Attika verbracht.

 

Außerdem auf den Politik - Seiten:

 

·        Sondergericht für Ex-Finanzminister Papakonstantinou

·        Haftinsasse Romanos beendet einmonatigen Hungerstreik

·        Schäuble: „Auf die Solidarität Deutschlands ist Verlass“

·        Interventionen von Ex-Regierungschefs der PASOK

·        Ende des „ewigen Studiums“

·        Prozess gegen Neonazi-Politiker vertagt

·        Die Kontrahenten wetzen die Messer

 

Wirtschaft  (S. 4):

 

Auf dem Weg zu den Präsidentenwahlen

Die Politik terrorisiert die Märkte

 

Die Nachricht von der vorgezogenen Präsidentschaftswahl versetzte die griechischen Finanzmärkte in einen Panikzustand. Die Athener Aktienbörse sackte in den vier Handelssitzungen bis zum 12. Dezember um 20 Prozent ab.

 

Außerdem auf der Wirtschaft - Seite:

 

·        Arbeitslosigkeit sinkt, aber im Schneckentempo

·        Der November war der 22. Deflationsmonat in Folge

·        Bauwirtschaft zieht im September an

·        Herstellende Industrie kämpft um den Aufschwung

·        Kredite für die Privatwirtschaft schrumpfen weiter

 

Panorama (S. 5 & 6):

 

Verurteilung wegen Mülldeponie bei Korinth

 

Der Europäische Gerichtshof hat Griechenland am Donnerstag wegen der Deponie von Kiato bei Korinth zu einer Geldbuße verurteilt. Athen wurde wegen der Verletzung von drei EU-Richtlinien bestraft: Die Deponie habe seit 2002 keine gültige Betriebsgenehmigung mehr (Richtlinie 1999/31/ EG), sie erfülle nicht die nötigen Voraussetzungen, und es werde nicht ausreichend für den Schutz der Umwelt und der Gesundheit getan (Richtlinie 2008/98/EG); außerdem gebe es auf dieser Deponie kein Überwachungs- und Kontrollsystem, um das illegale Abladen von Abfällen zu verhindern (Richtlinie 1999/31/EG).

 

Dorf in Nordgriechenland nach Deichbruch teilweise evakuiert

 

Bis zum Montag waren die Behörden im Bezirk Evros an der griechisch-türkischen Grenze wegen des Hochwassers in Alarmbereitschaft. Wie die griechischen Medien berichteten, waren durch Deichbrüche am gleichnamigen Grenzfluss mehr als 11.000 Hektar Land überschwemmt worden. An einem Ort waren vorletzte Woche vorsorglich die Deichschleusen geöffnet worden.

 

Außerdem auf den Panorama - Seiten:

 

 

Kultur (S. 7):

 

Tod und Jenseits im alten Griechenland

 

Im Athener Kykladenmuseum wurde am Donnerstag eine Ausstellung zum Thema des Todes, der Bestattungsriten und der Jenseitsvorstellungen im alten Griechenland eröffnet. Die Ausstellung mit dem Titel „Epekeina“ (Jenseits) ergänzt in gewisser Weise die laufende Ausstellung „Iasis“ zum antiken Gesundheitswesen und ist in fünf Abteilungen unterteilt: Der Augenblick des Todes, die Bestattungssitten und die drei Versionen des Hades, der Unterwelt: der homerische Hades, der bacchisch- orphische Hades und der platonische Hades.

 

Außerdem auf der Kultur - Seite:

 

 

Thema (S. 8):

 

Zeit der Ernte: Ein Besuch in der Ölmühle

 

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, und damit ist in Griechenland die Zeit der Olivenernte wieder eingeläutet. Tatsächlich sieht man in den Hainen schon seit einigen Wochen allenthalben geschäftiges Treiben, und auch die Ölmühlen arbeiten auf Hochtouren.

 

Bücher (S. 9):

 

„Kalimera Pefki: Einblicke in das Leben auf Kreta“

 

„Guten Tag Pefki“ heißt das Buch des niederländischen Fotografen und Arztes Henk van der Walle und der Griechenlandliebhaberin Corinne Falagaris. Und bei und nach der Lektüre ist man mit diesem kleinen Bergdorf Pefki in den Bergen im Osten Kretas tatsächlich auf Du und Du.

 

Feuilleton (S. 11):

 

Die Weisheit der alten Seefahrer

 

An dieser Stelle präsentieren wir Ihnen Auszüge aus unserem neuen Buch „Meeresrauschen“.

 

Philhellenen in Griechenland, Teil 26 – Daniel Elster (1797-1857)
Wein für die geschwundenen Lebensgeister


Nach Verirrungen landet das Philhellenenregiment statt in Patras bei der Rio-Festung (Moreas).

 

Geflügelte Worte 

In der Rubrik geflügelte Worte lesen Sie dieses Mal etwas über die Redewendung „Verhängnisse als Präsent“.

 

Unter uns (S. 12 & 13):

 

Herbert Hunger (1914-2000) - Vater der Wiener Byzanzforschung

Ein Leben für das oströmische Griechentum

 

Den 100. Geburtstag des großen Wiener Byzantinisten Herbert Hunger am 9. Dezember begingen Schüler und Fachkollegen aus Österreich, Griechenland, Deutschland und Italien, von den Universitäten Oxford und Princeton (USA) mit einem Symposium im Herbert-Hunger-Haus der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Ihr Präsident war Hunger von 1973 bis 1982.

 

Grecolinos von der „Griechenlandhilfe“

 

Mit Transportern, voll beladen mit Medikamenten, medizinischem Zubehör, Nahrungsmitteln und gut 100 Grecolinos, brach das Team von der österreichischen „Griechenlandhilfe“ auf, um in Patras und Athen Weihnachten mit Kindern in einem Krankenhaus zu feiern.

 

Außerdem auf den Unter uns - Seiten:

 

 

 

Weitere Themen:

-         TV-Programm

(Unser TV-Programm für Griechenland-Interessierte. Die Griechenland Zeitung stellt Ihnen unter der Rubrik „Griechenland im TV“ Sehenswertes über Griechenland auf deutschsprachigen Sendern vor.)

-        Namenstage und Feste

-        Musikclubs und -bars

-        Ausstellungen

-        Konzerte

-        Leserbriefe

-        Kleinanzeigen*

 

Und nun noch das Wetter:

 

Sonne, Regen und Gewitter

 

Nach einem trockenen Start in die Woche verändert sich das Wetter drastisch. Ab Mittwochabend zieht wieder einmal eine Regen- und Gewitterfront über das Land. Sie bringt von Westen kommend Niederschläge, die in Mittel-, Nord- und Nordwestgriechenland am intensivsten sein werden. Zur Nacht hin gewittert es auch auf der Peloponnes. Nach kurzer Pause müssen im Laufe des Donnerstags Nordgriechenland, die ostägäischen Inseln sowie der Dodekanes erneut mit Regen rechnen; auch ganz im Süden wird es dem Griechischen Wetterdienst EMY zufolge gewittern. Die restlichen Tage zum 4. Advent hin sind recht wechselhaft, doch insgesamt bessert sich die Lage. Die Winde drehen am Donnerstag von Südwest auf Nord, um am Sonntag wieder aus Süd und Südwest zu wehen. Die Temperaturen sinken auf durchschnittliche Höchstwerte von 14° bis 15° C und steigen zum Wochenende hin wieder an (Kos und Santorin erwarten sogar 20° C). Am Montag sollen die Werte dann spürbar fallen. In Verlaufe dieser Woche sollte man am besten sowohl Regenschirm als auch Sonnenbrille einpacken. (GZmk)

 

 

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