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Erneute Herabstufung der Bonität Griechenlands

Griechenland/ Athen. Standard & Poor (S&P), eine der einflussreichsten Rating-Agenturen, hat die Kreditwürdigkeit Griechenlands um drei Noten herabgestuft. Wie S&P am gestrigen Dienstag mitteilte werde Griechenland nur noch mit BB+/B bewertet und auch der Ausblick in die Zukunft sei negativ. Diese erneute Herabsetzung der Bonität hat zur Folge, dass Kredite für die Athener Regierung regelrecht unerschwinglich werden. Der zuständige Analyst der Rating Agentur, Marko Mrsnik, erklärte, die neue Einschätzung der finanziellen Lage Griechenlands reflektiere die politischen, wirtschaftlichen und haushaltpolitischen Herausforderungen für die griechische Regierung.
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Griechenland: Premier und Oppositionsführer erörtern wirtschaftliche Lage

Griechenland / Athen. Der griechische Premierminister Jorgos Papandreou und der Vorsitzenden der oppositionellen Nea Dimokratia (ND), Antonis Samaras, haben sich am gestrigen Mittwoch in Megaro Maximou, dem Amtsitz des Premiers, getroffen. Im Mittelpunkt der Gespräche stand die wirtschaftliche Situation Griechenlands. Samaras sagte nach dem Treffen: „Wir haben tiefgründig die entscheidenden Aspekte der Wirtschaftskrise diskutiert." Der ND-Vorsitzende zeigte sich zuversichtlich, dass sich Griechenland mit einer richtigen Wirtschaftspolitik selbst helfen könne.
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Konsens und Differenz nach Besuch aus der Türkei TT

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Der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu hielt sich in dieser Woche zu einem dreitägigen offiziellen Besuch in Griechenland auf. Im Mittelpunkt der Gespräche mit seinem griechischem Amtskollegen Dimitris Droutsas standen die bilateralen Beziehungen, der EU-Perspektive des östlichen Nachbarn sowie Fragen die Ägäis betreffend. Für Griechenland ist hier nur die Definition des Festlandsockels der Inseln offen. In den Äußerungen Davutoglous wurde deutlich, dass Ankara nach wie auch andere Themen erörtern will. U.
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Berlins Außenminister lobt deutsch-griechische Kooperation bei Evakuierung

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Der griechische Außenminister Dimitris Droutsas bedankte sich am Sonntag in einem Telefongespräch bei seinem deutschen Amtskollege Guido Westerwelle für die gute Zusammenarbeit bei den Evakuierungsmaßnahmen aus der libyschen Stadt Jalu. Mit Hilfe von deutschen Militärflugzeugen wurden sowohl Deutsche als auch Griechen und Bürger anderer Staaten zum Militärluftstützpunkt Souda auf die Insel Kreta geflogen.Im Gegenzug bezeichnete Westerwelle die Kooperation und Koordination mit dem griechischen Außenministerium als exzellent. Er betonte, dass dies der Schlüssel für eine erfolgreiche Evakuierung war.Westerwelle hält die Lage in Libyen weiterhin für „unverändert unübersichtlicht“ und kündigte an, dass er heute am Rande der UNO-Menschenrechtstagung in Genf  über eine Flugverbotszone in Libyen diskutieren möchte.
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