Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Pindos Gebirge - GRIECHENLAND.NET - GRIECHENLAND.NET https://www.griechenland.net Fri, 01 Mar 2024 12:53:28 +0200 Joomla! - Open Source Content Management de-de Zu Tisch in … Pindosgebirge https://www.griechenland.net/nachrichten/tv-tipps/33524-zu-tisch-in-%E2%80%A6-pindosgebirge https://www.griechenland.net/nachrichten/tv-tipps/33524-zu-tisch-in-%E2%80%A6-pindosgebirge Foto (© Pixabay)

Zu Tisch in … Pindosgebirge

Für die Pilzsammler Katerina Tsagaropoulou und Ilias Efthimiou ist das wilde und einsame Bergland im äußersten Nordwesten Griechenlands ein wahres Pilzparadies. Im Frühling und Herbst durchstreifen sie dort täglich die Wälder. Die gesammelten Pilze legen sie ein, trocken sie und verkochen sie dann zu herzhaften Speisen wie Manitaropita, Blätterteigpasteten mit Pilzen oder Süßspeisen wie Glyka tou Koutaliou.

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    redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) TV-Tipps Fri, 15 Sep 2023 14:04:34 +0300
    Griechenland: Der Kampf gegen die Flammen flaut nicht ab https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/31686-griechenland-der-kampf-gegen-die-flammen-flaut-nicht-ab https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/31686-griechenland-der-kampf-gegen-die-flammen-flaut-nicht-ab Foto (© Eurokinissi): Dem Waldbrand in der Region Evros sind 3.500 Hektar Wald zum Opfer gefallen.

    Griechenland befindet sich mitten in der Waldbrandsaison, die in diesem Jahr besonders heftig verläuft. Um einen Brand in einen unter Naturschutz stehenden Wald namens „Dadia“ in der Region Evros in Nordgriechenland zu löschen, waren 320 Feuerwehrleute mit 75 Löschfahrzeugen im Einsatz. Inzwischen sind die Flammen unter Kontrolle; ihnen fielen 3.500 Hektar Wald zum Opfer.

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      redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Chronik Thu, 28 Jul 2022 14:05:59 +0300
      Im Juni wurden 67.500 Blitze in Griechenland registriert https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/25935-im-juni-wurden-67-500-blitze-in-griechenland-registriert https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/25935-im-juni-wurden-67-500-blitze-in-griechenland-registriert Archivfoto (© Eurokinissi)

      Am Mittwoch (3.7.) und Donnerstag (4.7.) sollen die Temperaturen in Griechenland die 40-Grad-Grenze zum Teil übersteigen. Das meldete der Wetterdienst der griechischen Sternwarte meteo.gr. Ab Freitag wird es dann wieder etwas kühler. Auf Grund der Wetterbedingungen werden am Donnerstag und Freitag vor allem in Nordgriechenland Gewitter erwartet.

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        elisa [PUNKT] huebel [AT] griechenland-zeitung [PUNKT] com (Elisa Hübel) Chronik Wed, 03 Jul 2019 09:56:58 +0300
        Meine neue Heimat Epirus (Teil 2) https://www.griechenland.net/leser-blog/leser-geschichten/25527-meine-neue-heimat-epirus-teil-2 https://www.griechenland.net/leser-blog/leser-geschichten/25527-meine-neue-heimat-epirus-teil-2 Meine neue Heimat Epirus (Teil 2)

        Vielfalt und Exotik im Tzoumerkagebirge

        Die wohl imposanteste Gebirgskette des Pindos ist das Tzoumerkagebirge. Umgeben von den Flüssen Arachthos, Aspropotamos, Acheloos und zahlreichen Wildflüssen, beeindruckt das Tzoumerkagebirge mit wilder, natürlicher Schönheit und einer Vielfalt der Fauna und Flora.

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          redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Leser-Geschichten Tue, 02 Apr 2019 11:53:20 +0300
          Der Geschmack Europas: Das griechische Epirus https://www.griechenland.net/nachrichten/tv-tipps/24163-der-geschmack-europas-das-griechische-epirus https://www.griechenland.net/nachrichten/tv-tipps/24163-der-geschmack-europas-das-griechische-epirus Das Foto (© ORF/WDW Film / Florian Gebauer) zeigt Lojze Wieser auf der Klidonia-Brücke über der Vigoschlucht.

          In dieser Folge bereist der 3Sat-Reporter Lojze Wieser die geschichtsträchtige Region im Nordwesten Griechenlands, Epirus.

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            redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) TV-Tipps Wed, 01 Aug 2018 12:02:07 +0300
            Kaum Anlass zu Beschwerden … https://www.griechenland.net/nachrichten/wetter/23801-kaum-anlass-zu-beschwerden-%E2%80%A6 https://www.griechenland.net/nachrichten/wetter/23801-kaum-anlass-zu-beschwerden-%E2%80%A6 Foto: © GZ-Leserin / Stavroula Pap (Pindosgebirge)

            Der Mittwoch bringt viel Sonne mit sich, nur hie und da kann es heiter werden. Im Pindosgebirge kann es zu vereinzelten Regenschauern und Gewitter kommen. Es bleibt relativ heiß.

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              redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Wetter Wed, 13 Jun 2018 10:08:36 +0300
              Süßer Braunbärenbesuch in nordgriechischem Dorf https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/23727-s%C3%BC%C3%9Fer-braunb%C3%A4renbesuch-in-nordgriechischem-dorf https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/23727-s%C3%BC%C3%9Fer-braunb%C3%A4renbesuch-in-nordgriechischem-dorf Süßer Braunbärenbesuch in nordgriechischem Dorf

              Eine Bärenmutter hat gemeinsam mit ihren zwei Jungen in dieser Woche im Dorf Drosopigi in der nordgriechischen Region Florina Zuflucht im Hof eines verlassenen Hauses gesucht und gefunden.
              Hier hat sie sich offenbar vor Bären-Männchen, die eventuell ihren beiden Jungen Schaden zufügen könnten, in Sicherheit gefühlt. Zudem gab es auf den Obstbäumen des verlassenen Hauses genügend Nahrung für die kleine Familie.

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                elisa [PUNKT] huebel [AT] griechenland-zeitung [PUNKT] com (Elisa Hübel) Chronik Thu, 31 May 2018 12:24:09 +0300
                Ältester Baum Europas wächst in Griechenland https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/22817-%C3%A4ltester-baum-europas-w%C3%A4chst-in-griechenland https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/22817-%C3%A4ltester-baum-europas-w%C3%A4chst-in-griechenland Ältester Baum Europas wächst in Griechenland

                Der nachweislich älteste lebende Baum Europas ist eine Schlangenhaut-Kiefer (Pinus heldreichii) im Pindos-Gebirge in Nordgriechenland. Ein internationales Wissenschaftlerteam ermittelte das Alter des „Adonis“ getauften Baumes mit biblischen 1.075 Jahren.

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                  redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Chronik Thu, 14 Dec 2017 16:46:55 +0200
                  Wo der Gott der Gastfreundschaft heute noch lebt https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/21117-wo-der-gott-der-gastfreundschaft-heute-noch-lebt https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/21117-wo-der-gott-der-gastfreundschaft-heute-noch-lebt Wo der Gott der Gastfreundschaft heute noch lebt
                  Reisen in die Stille – Argithea 
                   
                  Der Landkreis Argithea im südlichen Pindos-Gebirge zählt zu den entlegensten und dünnstbesiedelten Demen (Komunen) Griechenlands. Viele Dörfer sind nur über raue Jeep-Pisten zu erreichen und im Winter oft tagelang von der Außenwelt abgeschnitten. Im ganzen Landkreis gibt es nur vier Pensionen und eine Tankstelle. Zeus als Gott der Gastfreundschaft ist hier noch quicklebendig.
                   
                  „Habt ihr euch verfahren?“ begrüßt uns Christos, Deutschlehrer aus Athen, in seinem Heimatdorf Frangiana. Da steht die einzige Tankstelle des Dimos Argitheas, in dem in 72 Dörfern nur noch 3450 Menschen leben. Sein Benzin muss sich der Tankstellenbesitzer einmal wöchentlich selbst mit seinem Klein-Tankwagen drunten in Trikala in der Thessalischen Ebene besorgen – für die schweren Tanklastzüge der Mineralölfirmen sind die Straßen hier oben viel zu schmal, kurvenreich und einsturzgefährdet.
                  Wir werden nach dem Auftanken erst einmal an die beiden Tische gebeten, die vor dem Kassenraum stehen. Die vier Gäste dort wollen wissen, woher wir kommen. Als sie „aus Deutschland“ hören, greift einer von ihnen sogleich zum Handy und ruft Christos an. Er solle kommen, zwei Deutsche seien da. Fünf Minuten später steht er vor uns und kann kaum glauben, dass wir mit voller Absicht in sein Dorf gekommen sind: „Ihr seid die ersten Deutschen hier, solange ich denken kann!“ 
                   
                  Griechischer Tavernenwirt aus Bielefeld
                   
                  Ähnliches erleben wir überall im Landkreis Argithea. Am Dorfeingang von Leontito halten wir für ein Foto: Schneebedeckte Hänge steigen gleich von der Baumgrenze zu den über 2000 Meter hohen Gipfel auf. Im Garten eines Hauses stehen zwei große Tische. Wir glauben, das Dorf-Kafenio gefunden zu haben und öffnen die Gartenpforte. Eine junge Frau kommt uns entgegen: „Wollt ihr Kaffee?“ Wir bestellen zwei Nes(café). Sie fragt noch, woher wir kommen und verschwindet in der Küche. Dann begrüßt uns die im Garten Hühnerköpfe putzende Mama in ihrem Haus: Wir sind im Familiengarten gelandet! Die junge Frau bringt uns den Kaffee, spricht ein wenig Deutsch mit uns. Und schon ist Christos – dieser hier ein griechischer Tavernenwirt aus Bielefeld – bei uns am Tisch. Die junge Frau hatte ihn aus der Küche heraus angerufen und ihn gebeten, zu kommen: Deutsche seien da. Er fragte sie am Telefon erst einmal, ob sie ihn verarschen wolle …
                   
                  Nun sitzen wir mit Christos, der eigentlich aus Igoumenitsa stammt und dort noch eine Granatapfel-Plantage besitzt, seiner Frau und seinem alten Schwiegervater Kostas Kaffee trinkend am Tisch. Kostas war in jungen Jahren sieben Jahre lang als Religionslehrer für griechische Kinder in Ost-Westfalen gewesen, stammt aber aus Liontito. Zum Studium war er in seiner Jugend noch zu Fuß bis zur nächsten Bushaltestelle gegangen – im 40 Kilometer entfernten Dorf Mouzaki drunten am Rand der Thessalischen Ebene. Damals lebten in seinem Dorf noch 80 Familien – heute sind es im Winter gerade noch drei Alte. Sie bleiben der Schafe und Ziegen wegen. Um Hühner zu halten, ist es hier oben auf fast 1500 Meter Höhe zu kalt – 2012 hat es sogar am 18. Mai noch 20 Zentimeter Neuschnee gegeben. Im Januar liegt der Schnee manchmal bis zu sechs Meter hoch, tagelang ist das Dorf eingeschneit, ohne Strom und Telefon, erzählt man uns.
                   
                  Spaß am Wagemut in der Einsamkeit
                   
                  Heute aber ist Osterdienstag; es sind noch ein paar Weggezogene da, die über die Feiertage heraufgekommen waren. Christos nimmt uns mit auf die Platía, wo dann wirklich das Dorf-Kafenio unter einer 700 Jahre alten Platane steht. Zwei Tische sind besetzt, an einem gehört auch der Dorfpriester zur trinkfreudigen Parea. Er ist nur von Ostern bis Weihnachten hier oben, danach wird es ihm zu kalt. Jeder einzelne schüttelt uns die Hand. Dann erklärt man uns, warum im ganzen Landkreis Argithea nur noch 9,25 Einwohner pro Quadratkilometer leben. Wegen der extremen Armut hier oben hätten die Großeltern schon in der Nachkriegszeit größten Wert darauf gelegt, dass ihre Kinder lange zur Schule gehen und studieren, damit sie es einmal besser haben. Nun sind die meisten Dorfkinder Akademiker geworden – und finden in dieser Bergwelt keine angemessene Arbeit mehr.
                  Mitten in die Gespräche hinein klingelt Christos Handy. Wo wir denn blieben, das Mittagessen sei auf dem Tisch! Uns erwartet frisch gebratene Hochrippe, köstlicher Salat und die üppigen Reste vom Ostermahl: kaltes Lamm, kaltes Schwein und kaltes Kokoretsi. Im Dorf-Kafenio hatten wir schon einige Tsipouro trinken müssen, zur Mahlzeit gibt es Bier – und gleich unterhalb der Platia eine kleine Pension. Da warten wir vor der Tür, bis die alten Wirtsleute ihren Mittagsschlaf beendet haben und uns zwei Zimmer fertig machen. Sie haben die Pension einst für ihre Kinder gebaut. Doch die haben jetzt gute Jobs in Deutschland gefunden – für die Pension wird ein Käufer gesucht.
                  Insgesamt gab es im gesamten Landkreis 2012 fünf Pensionen. Die Wirtin der einen ist gestorben, der Wirt der anderen ist zwangsabwesend. Die Pension in Leontito wird vielleicht schon bald verkauft – dann bleiben nur noch die Pension am Wallfahrtskloster Spiliá und die Pension Alkiviadis in Kali Komi im Nordosten von Argithea. Deren Wirt Thomas ist 42 Jahre alt, war 20 Jahre lang Barmann in guten Hotels auf der Insel Skiathos, ist mit einer Britin verheiratet und hat Spaß an seinem Wagemut in der Einsamkeit. Zusammen mit seinem Vater arbeitet er als Bauunternehmer im Umkreis. Seine Mutter hat 50 Schafe und Ziegen (von denen meist zwei im Winter von Wölfen gerissen werden), die Familie baut auf winzigen Feldern Kartoffeln, Mais, grüne Bohnen und Tomaten an. Für größere Felder sind die Hänge von Argithea viel zu steil, da sind bestenfalls ein paar Apfel-, Maronen-, Walnuss- und Granatapfelbäume abzuernten. Mit ausländischen Gästen rechnet auch er nicht. Noch am häufigsten kommen Jäger, die es auf die vielen Wildschweine und das Damwild im Landkreis abgesehen haben. Braunbären und Luchse gibt es zwar ebenfalls, aber die stehen ja unter Schutz.
                   
                  Ikonenreihe aus Naturstein aufgemauert
                   
                  Thomas nimmt uns in seinem Jeep mit ins höher gelegene Nachbardorf Ellinika. Er zeigt uns die Kirche, deren Hof er und sein Vater gerade kürzlich neu gepflastert haben. Der Dorfpriester, der lange in Schweden lebte, ist ein guter Freund von ihnen, hat auch das Kirchendach von ihnen decken lassen. Das Dorf war früher eine wichtige Karawanenstation am Weg vom Epirus nach Süden, hatte einst sogar zwei Schulen. Eine ist heute geschlossen, die andere dient jetzt als Dorf-Kafenio. Heute Abend herrscht viel Betrieb, denn alle Männer namens Jorgos feiern heute ihren Namenstag und schauen im „Zentralcafé“ vorbei. Wir werden jedem vorgestellt und natürlich mit Handschlag begrüßt. Nach 20 Minuten stehen 8 Flaschen Amstel auf unserem Tisch – von jedem Georg eine. 
                  Bevor wir am nächsten Morgen weiter fahren, zeigt uns Thomas noch stolz die Dorfkirche von Kali Komi, die wie alle Kirchen im Landkreis unverschlossen ist. Die hohe Ikonostase mit zweistöckiger Ikonenreihe ist – einzigartig im ganzen Land – aus Naturstein aufgemauert und unverputzt. Wir sehen an diesem Tag noch andere Sakralbauwerke, allen voran das Kloster Spilia als bedeutendstes Pilgerziel der Region. Es steht weltabgeschieden, aber nicht gottverlassen auf einem Fels. Eine raue Piste führt hinauf. Als wir ankommen, schiebt gerade ein Ehepaar aus Trikala ihren erwachsenen, schwer behinderten Sohn im Rollstuhl in die freskengeschmückte Klosterkirche. Sie ist „Maria als Leben spendendem Quell“ geweiht. Schon in byzantinischer Zeit vollbrachte ihre Ikone in Konstantinopel Wunderheilungen – hoffentlich hilft sie auch diesem jungen Mann!
                   
                  Für Tourismuswerbung fehlt jegliches Geld
                   
                  Dem Landkreis Argithea aber ist wohl nicht mehr zu helfen. In keinem anderen Landkreis Griechenlands sind so wenige Straßen asphaltiert, sind die Winter so hart und die Landwirtschaftsflächen so klein. Linienbusse hinunter in die Städte in den Ebenen gibt es nicht, im ganzen Landkreis verkehrt nur ein einziges Taxi.
                  Griechische Wochenendurlauber kommen kaum noch, für Tourismuswerbung fehlt jegliches Geld. Auch die letzten Grundschulen werden wohl bald schließen, wenn nicht mehr junge Priester wie der im Dorf Mesovouni herauf ziehen: Seine sechs schulpflichtigen Kinder halten als einzige die Dorfschule am Leben … 
                   
                  Infos: 
                  Dimos Argitheas: Der heutige Landkreis Argithea im Regierungsbezirk Karditsa wurde 2011 aus den Altkreisen Argithea, Acheloos und Athamanos gebildet Kreishauptstadt ist Anthiro. Die Zufahrt auf Asphaltstraße erfolgt entweder von Karditsa aus über Mouzaki oder von Arta aus über Astrochori.
                  Website der Gemeinde: http://www.dimosargitheas.gr/el/ (nur Griechisch, schöne Fotos)
                  Pensionen: Alkiviadis in Kali Komi, http://www.hotell-alkiviadis.no/eng/; Delidimi in Leontito, Tel. 6979482267; Ta Ragazia am Kloster Spilia, Tel. 6979728262.
                  Kartenmaterial: Für den nördlichen Teil des Dimos „South Pindos 1:50 000“ (2013), für den gesamten Dimos „Central Greece 1:250 000“ (2012), beide aus dem Anavasi-Verlag (www.anavasi.gr).
                  Buchtipp: Argithea Acheloos von Angelos Sinanis, Verlag Elati Trikala, ISBN 978-960-92872-0-3 (nur auf Griechisch)
                   
                  Klaus Bötig
                   
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                    redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Thessalien Wed, 14 Dec 2016 10:45:51 +0200
                    Eine Reise durch Epirus: ein noch zu entdeckendes Juwel (Teil 5: Leuchtendes Epirus) https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/18650-eine-reise-durch-epirus-ein-noch-zu-entdeckendes-juwel-teil-5-leuchtendes-epirus https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/18650-eine-reise-durch-epirus-ein-noch-zu-entdeckendes-juwel-teil-5-leuchtendes-epirus Eine Reise durch Epirus: ein noch zu entdeckendes Juwel (Teil 5: Leuchtendes Epirus)

                    Als Geheimtipp unter Griechenland-Reisenden gilt Epirus im äußersten Nordwesten Griechenlands. Die Region weist eine reichhaltige Geschichte auf und ist mit einer abwechslungsreichen Natur beschenkt, mit vielen Wäldern und Flüssen.

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                      redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Epirus Sat, 20 Jun 2015 06:00:00 +0300
                      Eine Reise durch Epirus: ein noch zu entdeckendes Juwel (Teil1) https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/18540-eine-reise-durch-epirus-ein-noch-zu-entdeckendes-juwel-teil1 https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/18540-eine-reise-durch-epirus-ein-noch-zu-entdeckendes-juwel-teil1 Eine Reise durch Epirus: ein noch zu entdeckendes Juwel (Teil1)

                      Die Propellermaschine scheint plötzlich nur noch leise zu schweben: Das Flugzeug der Olympic Air, im trüben Athen gestartet, hat sich gerade über eine Hügelkette geschwungen und gleitet nun durch die weithin aufgebrochene Wolkendecke auf eine Ebene hinab, in deren Mitte ein großer runder See in der untergehenden Sonne wie das Auge des Polyphem leuchtet: Wir befinden uns im Anflug auf Ioannina, der Hauptstadt von Epirus.

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                        redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Epirus Sat, 23 May 2015 06:00:00 +0300
                        Angeschossener junger Bär in Griechenland in Tierklinik eingeliefert https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/17404-angeschossener-junger-b%C3%A4r-in-griechenland-in-tierklinik-eingeliefert https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/17404-angeschossener-junger-b%C3%A4r-in-griechenland-in-tierklinik-eingeliefert Angeschossener junger Bär in Griechenland in Tierklinik eingeliefert

                        In der Tierklinik des Universitätskrankenhauses von Thessaloniki wurde ein Bärenjunges mit einer Schussverletzung am Kopf eingeliefert. Sein gesundheitlicher Zustand sei zwar kritisch doch mittlerweile stabil, so die Experten. Aufgefunden worden war das etwa zweijährige Tier am Montag auf den Bergen des Pindos-Gebirges nahe dem Ort Metsovo. Tierschützer machen darauf aufmerksam, dass der Braunbär in Griechenland eine geschützte Art ist, und dass eine Jagd auf dieses Tier mit Haftstrafen geahndet wird.

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                          redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Chronik Wed, 26 Nov 2014 13:03:08 +0200
                          Seltener Albino-Steinadler in Griechenland verletzt aufgefunden https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/17282-seltener-albino-steinadler-in-griechenland-verletzt-aufgefunden https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/17282-seltener-albino-steinadler-in-griechenland-verletzt-aufgefunden Seltener Albino-Steinadler in Griechenland verletzt aufgefunden

                          Im zentralgriechischen Mesolongi wurde Presseberichten zufolge am 7. Oktober nach einem Sturm ein seltener Albino Steinadler verletzt aufgefunden. Das Tier wird seither im Verein zum Schutz des Wildlebens „Anima“ gepflegt. Steinadler sind auch in Griechenland sehr selten. Sie leben auf den Bergen Thrakiens und Makedoniens, im Pindos-Gebirge, in Teilen der Peloponnes, auf Kreta und vermutlich auch auf der Insel Syros.

                          • Steinadler
                          • Griechenland
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                          • Tierschutzorganisation
                          • Pindos Gebirge
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                          • Peloponnes
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                            elisa [PUNKT] huebel [AT] griechenland-zeitung [PUNKT] com (Elisa Hübel) Chronik Thu, 30 Oct 2014 14:11:41 +0200
                            Braunbärenbestand in Griechenland nimmt wieder zu https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/17177-braunb%C3%A4renbestand-in-griechenland-nimmt-wieder-zu https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/17177-braunb%C3%A4renbestand-in-griechenland-nimmt-wieder-zu Braunbärenbestand in Griechenland nimmt wieder zu

                            Trotz tödlicher Unfälle auf der neuen Nordgriechenland-Autobahn „Egnatia“ und vereinzelten gezielten Tötungen haben sich die griechischen Braunbärenbestände in den letzten Jahren deutlich erholt. Entgegen bisherigen Schätzungen, die von ungefähr 300 bis 400 Tieren ausgingen, soll sich der Braunbärenbestand im nordgriechischen Pindos-Massiv auf ungefähr 500 Tiere belaufen, die sich auch in neue Lebensräume ausbreiten sollen.

                            • Braunbären
                            • Griechenland
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                              redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Chronik Mon, 06 Oct 2014 00:00:00 +0300
                              Zagoria - Land hinter den Bergen https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/152-weihnachtstipp-f%C3%BCr-kurzentschlossene https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/152-weihnachtstipp-f%C3%BCr-kurzentschlossene Zagoria - Land hinter den Bergen

                              Weihnachtstipp für Kurzentschlossene

                              Der obere Teil des Pindos-Gebirges mit seinen dichten Wäldern, tiefen Schluchten, brückenüberspannten Bergflüssen und den 46 Dörfern der Zagoria ist gerade über die Feiertage ein schönens Ausflugsziel.

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                                redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Epirus Wed, 24 Sep 2014 06:30:18 +0300