Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: idomeni - GRIECHENLAND.NET - GRIECHENLAND.NET https://www.griechenland.net Fri, 01 Mar 2024 12:55:24 +0200 Joomla! - Open Source Content Management de-de Frontex-Einsatz beim nordgriechischen Idomeni https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/25777-frontex-einsatz-beim-nordgriechischen-idomeni https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/25777-frontex-einsatz-beim-nordgriechischen-idomeni Fotos (GZml)

Kampf gegen illegale Grenzübertritte und Schleuser

An der nordgriechischen Grenze haben griechische und EU-Polizisten den Auftrag, illegale Grenzübergänge zu verhindern. Auch deutsche Polizisten helfen mit einer Hundestaffel beim Suchen und Abschrecken.

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    redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Griechenland Allgemein Tue, 28 May 2019 11:38:29 +0300
    Angebliche Grenzöffnung bei Idomeni stellt sich als „Fake-News“ heraus https://www.griechenland.net/nachrichten/politik/25548-angebliche-grenz%C3%B6ffnung-bei-idomeni-stellt-sich-als-%E2%80%9Efake-news%E2%80%9C-heraus https://www.griechenland.net/nachrichten/politik/25548-angebliche-grenz%C3%B6ffnung-bei-idomeni-stellt-sich-als-%E2%80%9Efake-news%E2%80%9C-heraus Unser Foto (© Eurokinissi) entstand am Freitag am Athener Hauptbahnhof „Larissis“. Asylsuchende zeigen dem Fotografen ihre Fahrscheine, die sie gekauft hatten, um nach Thessaloniki zu reisen.

    Ein anonymer Aufruf per Internet, mit dem Asylsuchende dazu aufgefordert wurden, nach Nordgriechenland zu reisen, weil dort angeblich die Grenze für Menschen ohne gültige Reisepapiere geöffnet werden sollte, stellte sich am Wochenende als „Fake-News“ heraus.

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      elisa [PUNKT] huebel [AT] griechenland-zeitung [PUNKT] com (Elisa Hübel) Politik Mon, 08 Apr 2019 11:52:02 +0300
      Fotoreporter und Pulitzer-Preisträger Bechrakis verstorben https://www.griechenland.net/nachrichten/politik/25406-fotoreporter-und-pulitzer-preistr%C3%A4ger-bechrakis-verstorben https://www.griechenland.net/nachrichten/politik/25406-fotoreporter-und-pulitzer-preistr%C3%A4ger-bechrakis-verstorben Unser Archivfoto zeigt den Fotographen Jannis Bechrakis (l.) während eines Treffens mit Staatspräsident Prokopis Pavlopoulos.

      Am Wochenende ist der 58jährige Fotograf Jannis Bechrakis an einem Krebsleiden verstorben.

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        elisa [PUNKT] huebel [AT] griechenland-zeitung [PUNKT] com (Elisa Hübel) Politik Mon, 04 Mar 2019 12:56:26 +0200
        TV-Tipp: EuropaTour Griechenland https://www.griechenland.net/nachrichten/tv-tipps/22633-tv-tipp-europatour-griechenland https://www.griechenland.net/nachrichten/tv-tipps/22633-tv-tipp-europatour-griechenland Foto © Eurokinissi

        Griechenland ist die neue Heimat von vielen Flüchtlingen geworden - zu einer Zeit, in der die meisten Griechen nach wie vor unter der schweren Wirtschafts- und Finanzkrise leiden.

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          redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) TV-Tipps Mon, 13 Nov 2017 14:44:00 +0200
          Versöhnliche Töne zwischen Athen und Wien nach Schließung der Balkanroute https://www.griechenland.net/nachrichten/politik/20682-vers%C3%B6hnliche-t%C3%B6ne-zwischen-athen-und-wien-nach-schlie%C3%9Fung-der-balkanroute https://www.griechenland.net/nachrichten/politik/20682-vers%C3%B6hnliche-t%C3%B6ne-zwischen-athen-und-wien-nach-schlie%C3%9Fung-der-balkanroute Versöhnliche Töne zwischen Athen und Wien nach Schließung der Balkanroute

          Ministerpräsident Alexis Tsipras wurde offiziell zu einem „Mini“-Gipfeltreffen für die Flüchtlingsfrage, das am 24. September in Wien durchgeführt wird, eingeladen. Daran teilnehmen werden außerdem die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie die Staatschefs aus Slowenien, Kroatien, Serbien, Albanien, Ungarn, Rumänien, der ehemaligen Jugoslawischen Republik Makedonien (Uno-Kurzbezeichnung: FYROM) und aus Bulgarien. Tsipras hat die Einladung des österreichischen Bundeskanzlers Christian Kern mit sichtlicher Zufriedenheit angenommen. Überreicht worden ist sie während eines offiziellen Besuches des österreichischen Arbeits- und Sozialministers Alois Stöger, der am vergangenen Donnerstag in Athen war.

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            elisa [PUNKT] huebel [AT] griechenland-zeitung [PUNKT] com (Elisa Hübel) Politik Mon, 19 Sep 2016 11:47:34 +0300
            Flüchtlingslager Idomeni im Norden Griechenlands aufgelöst https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/20172-fl%C3%BCchtlingslager-idomeni-im-norden-griechenlands-aufgel%C3%B6st https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/20172-fl%C3%BCchtlingslager-idomeni-im-norden-griechenlands-aufgel%C3%B6st Flüchtlingslager Idomeni im Norden Griechenlands aufgelöst

            Das wilde Flüchtlingscamp in Idomeni an der griechischen Nordgrenze gehört der Vergangenheit an. Deutlich schneller als geplant verließen die letzten 783 Lagerbewohner am Donnerstagabend in 18 Reisebussen das Gelände. Die meisten Flüchtlinge wurden in Aufnahmezentren in ehemaligen Fabriken im Raum Thessaloniki gebracht.

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              redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Chronik Fri, 27 May 2016 11:19:04 +0300
              Athen lässt Flüchtlingscamp bei Idomeni räumen https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/20154-athen-l%C3%A4sst-fl%C3%BCchtlingscamp-bei-idomeni-r%C3%A4umen https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/20154-athen-l%C3%A4sst-fl%C3%BCchtlingscamp-bei-idomeni-r%C3%A4umen Athen lässt Flüchtlingscamp bei Idomeni räumen

              Am Dienstagmorgen begann die Räumung des wilden Flüchtlingslagers von Idomeni an der Grenze zur Früheren Jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM). Die ersten 340 Camp-Bewohner verließen bis 9 Uhr das Gebiet in Reisebussen. Die zuletzt rund 8.400 Flüchtlinge sollen auf sechs ehemalige Fabrikgelände im Raum Thessaloniki sowie andere Aufnahmezentren verteilt werden. Die Räumung des Lagers soll eine Woche bis zehn Tage dauern. 

              Rund um das Camp waren starke Polizeikräfte aus Nordgriechenland und Attika konzentriert. Zuvor hatte die Polizei das Einsatzgebiet weiträumig abgeriegelt. Der Presse ist der Zugang verboten worden. Lediglich das Staatsfernsehen ERT und die amtliche Athener Nachrichtenagentur ANA-MPA dürfen Bilder von der Operation senden. Bereits am Montagabend waren die anwesenden Journalisten und Hilfsorganisationen aufgefordert worden, das Lager zu verlassen. (Griechenland Zeitung / ak)

              Unser Foto (© Eurokinissi) entstand heute Vormittag (24.5.) im Rahmen der Räumungsaktion des Flüchtlingslagers bei Idomeni.

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                redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Chronik Tue, 24 May 2016 11:22:48 +0300
                Flüchtlingslager bei Idomeni soll ab Dienstag geräumt werden https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/20147-fl%C3%BCchtlingslager-bei-idomeni-soll-ab-dienstag-ger%C3%A4umt-werden https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/20147-fl%C3%BCchtlingslager-bei-idomeni-soll-ab-dienstag-ger%C3%A4umt-werden Flüchtlingslager bei Idomeni soll ab Dienstag geräumt werden

                Das wilde Flüchtlingscamp bei Idomeni an der Grenze zwischen Griechenland und der Früheren Jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) soll nach Presseinformationen ab dem morgigen Dienstag systematisch geräumt werden. Die griechische Regierung scheint diesmal auch den Einsatz von Polizeigewalt in Kauf zu nehmen: Wie der private Fernsehsender „Mega“ berichtete, wurden am Montag mehr als zehn Einheiten der Bereitschaftspolizei (MAT) von Athen aus in Bewegung gesetzt.

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                  redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Chronik Mon, 23 May 2016 12:32:05 +0300
                  In Idomeni von Polizeiwagen verletzter Flüchtling gestorben – Polizei befürchtet neue Spannungen https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/20032-in-idomeni-von-polizeiwagen-verletzter-fl%C3%BCchtling-gestorben-%E2%80%93-polizei-bef%C3%BCrchtet-neue-spannungen https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/20032-in-idomeni-von-polizeiwagen-verletzter-fl%C3%BCchtling-gestorben-%E2%80%93-polizei-bef%C3%BCrchtet-neue-spannungen In Idomeni von Polizeiwagen verletzter Flüchtling gestorben – Polizei befürchtet neue Spannungen

                  Ein syrischer Flüchtling, der am Montag im improvisierten Flüchtlingslager von Idomeni an der griechischen Nordgrenze von einem Kastenwagen der Polizei angefahren und schwer verletzt worden war, ist am Donnerstag gestorben. Der 40-jährige erlag im Papageorgiou-Krankenhaus in Thessaloniki einer schweren Kopfverletzung.

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                    redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Chronik Fri, 22 Apr 2016 12:07:53 +0300
                    Trotz rückläufigen Flüchtlingsstromes: Die Lage in Idomeni ist angespannt https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/20008-trotz-r%C3%BCckl%C3%A4ufigen-fl%C3%BCchtlingsstromes-die-lage-in-idomeni-ist-angespannt https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/20008-trotz-r%C3%BCckl%C3%A4ufigen-fl%C3%BCchtlingsstromes-die-lage-in-idomeni-ist-angespannt Trotz rückläufigen Flüchtlingsstromes: Die Lage in Idomeni ist angespannt

                    Im Ort Idomeni an der Grenze zur Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (UNO-Kurzbezeichnung: FYROM) verschärft sich die Situation beinahe täglich. Nachdem im Februar die Balkanroute nach West- und Nordeuropa gesperrt worden ist, halten sich in der Nähe des 154-Seelendorfes noch immer mehr als 10.000 Immigranten und Flüchtlinge auf. Sie hoffen, dass die Grenzen wieder geöffnet werden und sie ihre Reise fortsetzen können. Um diesem Wunsch Nachdruck zu verleihen, halten sie seit etwa einem Monat die Eisenbahngleise besetzt, was zu erheblichen Problemen im internationalen Güterverkehr führt. Nicht zuletzt der griechischen Wirtschaft entsteht dadurch schwerer Schaden. Am Montagmorgen gelang es der griechischen Polizei zunächst, die Menschen dazu zu überreden, die Bahngleise zu verlassen. Doch kurze Zeit später eskalierte die Situation. Einige Augenzeugen berichten, dass ein 40jähriger Mann angeblich von einem Streifenwagen angefahren worden sein soll. Er wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus in Thessaloniki eingeliefert. Daraufhin kam es zu Ausschreitungen. Aufgebrachte Menschen demolierten mit Steinen und anderen Objekten Einsatzfahrzeuge der Polizei.

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                      elisa [PUNKT] huebel [AT] griechenland-zeitung [PUNKT] com (Elisa Hübel) Chronik Tue, 19 Apr 2016 12:41:35 +0300
                      Eisenbahnlinie bei Idomeni nach Räumung prompt wieder besetzt https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/19999-eisenbahnlinie-in-idomeni-von-der-polizei-wieder-ge%C3%B6ffnet https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/19999-eisenbahnlinie-in-idomeni-von-der-polizei-wieder-ge%C3%B6ffnet Eisenbahnlinie bei Idomeni nach Räumung prompt wieder besetzt

                      Der griechischen Polizei gelang es am Montag kurzzeitig, die Blockade der Eisenbahngleise an der Nordgrenze des Landes aufzulösen. Nachdem die protestierenden Flüchtlinge zunächst keinen Widerstand geleistet hatten, setzten sie die Besetzung nach Informationen der Athener Nachrichtenagentur ANA-MPA jedoch schon gegen Mittag fort. Der Protest der auf den Gleisen campierenden Flüchtlinge richtet sich gegen die Schließung der Grenze durch die Frühere Jugoslawische Republik Mazedonien (FYROM).

                      Die wichtige Bahnverbindung nach Mittel- und Westeuropa ist nun bereits seit mehr als 30 Tagen gesperrt, was der griechischen Wirtschaft Probleme verursacht. Die griechische Tageszeitung „Ta Nea“ meldete, dass zuletzt zahlreiche Frachten bei der griechischen Bahn storniert wurden. Betroffen waren sowohl Importe als auch Exporte.

                      Mehr zur aktuellen Flüchtlingssituation lesen Sie in der kommenden Ausgabe der Griechenland Zeitung. (Griechenland Zeitung / ak / mas)

                      Unser Archiv-Foto (© Eurokinissi) entstand während des Protestes der Flüchtlinge auf den Bahngleisen am 21. März.

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                        redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Chronik Mon, 18 Apr 2016 11:53:12 +0300
                        Mutmaßliche Unruhestifter in Idomeni vorübergehend festgenommen https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/19977-mutma%C3%9Fliche-unruhestifter-in-idomeni-vor%C3%BCbergehend-festgenommen https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/19977-mutma%C3%9Fliche-unruhestifter-in-idomeni-vor%C3%BCbergehend-festgenommen Mutmaßliche Unruhestifter in Idomeni vorübergehend festgenommen

                        Die griechische Polizei hat am Dienstag etwa 15 Personen an der Grenze zwischen Griechenland und der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (Uno-Kurzbezeichnung: FYROM) festgenommen. Es sollen mutmaßliche Anstifter sein, die Unruhen unter den dort befindlichen Flüchtlingen geschürt hätten. Konkret handelt es sich überwiegend um europäische Staatsbürger u. a. aus Deutschland, Österreich, Großbritannien, den Niederlanden, Schweden, Portugal, Tschechien und Griechenland. Sie wurden inzwischen alle wieder freigelassen. Ein junger Deutscher wurde wegen Waffenbesitzes verhaftet: Er soll ein Messer bei sich getragen haben. In Idomeni  halten sich etwa 12.000 Immigranten und asylberechtigte Flüchtlinge auf. Die griechischen Behörden gehen davon aus, dass etwa 700 unter ihnen dazu bereit seien, sich an Unruhen bzw. Randale zu beteiligen. Am Sonntag hatte die Polizei der FYROM Tränengas, Blendgranaten und Gummigeschosse gegen Immigranten eingesetzt, die versuchten, den Grenzzaun niederzureißen. Mehrere Personen wurden dabei verletzt, darunter auch Kinder. Seit den Krawallen am Sonntag haben sich zahlreiche Familien dazu entschlossen, das provisorische Camp in Idomeni zu verlassen. Sie werden mit Bussen zu den für sie vom Staat vorgesehenen Unterkünften in Nordgriechenland gebracht. Auch im Hafen von Piräus bei Athen werden immer mehr Immigranten und Flüchtlinge evakuiert. Dort hatten sich zuletzt 5.000 Menschen unter völlig unzureichenden hygienischen Bedingungen aufgehalten.
                        Die griechischen Behörden und die Europäische Kommission bemühen sich derzeit vor allem darum, die geplanten Umsiedlungen von Asylberechtigten – vor allem aus Syrien – in andere europäische Staaten zu beschleunigen. (Griechenland Zeitung / eh)

                        Unser Foto (© Eurokinissi) entstand am Dienstag und zeigt Flüchtlinge im Hafen von Piräus.

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                          redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Chronik Wed, 13 Apr 2016 12:57:11 +0300
                          Idomeni: Ärzte Ohne Grenzen behandelten hunderte Verletzte nach Einsatz von Gewalt https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/19967-idomeni-%C3%A4rzte-ohne-grenzen-behandelten-hunderte-verletzte-nach-einsatz-von-gewalt https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/19967-idomeni-%C3%A4rzte-ohne-grenzen-behandelten-hunderte-verletzte-nach-einsatz-von-gewalt Idomeni: Ärzte Ohne Grenzen behandelten hunderte Verletzte nach Einsatz von Gewalt

                          Zu den jüngsten Vorfällen in Idomeni an der Grenze zur Früheren Jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) erhielt die Griechenland Zeitung folgende Pressemitteilung der Ärzte Ohne Grenzen (MSF), die an dieser Stelle veröffentlicht wird. Aus dem Text geht u. a. hervor, dass MSF zwei weitere mobile Teams in Idomeni eingesetzt hat, um die „wachsende Zahl der Menschen im Lager zu versorgen“.

                          Idomeni/Zürich, 11. April 2016 – Nach dem gestrigen Einsatz von Gewalt an der griechisch-mazedonischen Grenze haben medizinische Teams von Médecins Sans Frontières / Ärzte ohne Grenzen (MSF) hunderte Personen behandelt, darunter auch rund 40 Menschen, die durch Gummigeschosse verletzt wurden. Mindestens zehn Personen berichteten den Teams der Hilfsorganisation, dass sie von mazedonischen Polizisten geschlagen worden seien.
                          Die Lage war Sonntag früh sehr angespannt, als im Lager Tränengas, Gummigeschosse und Blengranaten eingesetzt wurden, um die Menschenmenge aufzulösen. Die Teams von MSF behandelten 300 Menschen, darunter 200 Personen mit Atembeschwerden durch Tränengas.

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                            redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Chronik Mon, 11 Apr 2016 16:33:00 +0300
                            Flüchtlingssituation verschlechtert sich – NGOs verlassen ihre Posten https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/19899-fl%C3%BCchtlingssituation-verschlechtert-sich-%E2%80%93-ngos-verlassen-ihre-posten https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/19899-fl%C3%BCchtlingssituation-verschlechtert-sich-%E2%80%93-ngos-verlassen-ihre-posten Flüchtlingssituation verschlechtert sich – NGOs verlassen ihre Posten

                            Internationale Hilfsorganisationen ziehen sich aus Griechenland zurück. So haben zum Beispiel die Ärzte ohne Grenzen (MSF) angekündigt, dass sie „alle Aktivitäten“ im Zusammenhang mit dem Zentrum für die Registrierung und Identifizierung von Flüchtlingen (Hot Spot), in Moria auf der Insel Lesbos „mit sofortiger Wirkung einstellen“. Dazu gehören der Transport von Flüchtlingen in das Zentrum und die Hygiene- und Gesundheitsbetreuung.
                            Die Klinik innerhalb des Lagers soll geschlossen werden. Fortgesetzt werden hingegen die Tätigkeit im Transitzentrum der Organisation in Mantamados, wo Neuankommenden Erste Hilfe geleistet wird sowie die Seenotrettung an der Nordküste. Hintergrund ist ein Abkommen zwischen der EU und der Türkei vom 18. März in Brüssel. Dieses sieht vor, dass Migranten und Asylsuchende zurück in die Türkei zu schicken sind.

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                              elisa [PUNKT] huebel [AT] griechenland-zeitung [PUNKT] com (Elisa Hübel) Chronik Wed, 23 Mar 2016 13:07:16 +0200
                              Gewalttätige Auseinandersetzungen unter Migranten in Idomeni und Piräus https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/19882-gewaltt%C3%A4tige-auseinandersetzungen-unter-migranten-in-idomeni-und-pir%C3%A4us https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/19882-gewaltt%C3%A4tige-auseinandersetzungen-unter-migranten-in-idomeni-und-pir%C3%A4us Gewalttätige Auseinandersetzungen unter Migranten in Idomeni und Piräus

                              Unter den tausenden Flüchtlingen und Wirtschaftsmigranten im Camp von Idomeni an der griechischen Nordgrenze und im Hafen von Piräus liegen die Nerven blank. Die Folge sind teils schwere Gewalttaten. 

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                                redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Chronik Fri, 18 Mar 2016 11:19:18 +0200
                                Die Flüchtlingstragödie in Griechenland setzt sich fort https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/19867-die-fl%C3%BCchtlingstrag%C3%B6die-in-griechenland-setzt-sich-fort https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/19867-die-fl%C3%BCchtlingstrag%C3%B6die-in-griechenland-setzt-sich-fort Die Flüchtlingstragödie in Griechenland setzt sich fort

                                Die Flüchtlingstragödie hat in den letzten Tagen in Hellas noch schlimmere Dimensionen angenommen als bisher. Am Sonntag befanden sich offiziellen Angaben zufolge mindestens 44.500 Immigranten im Land, weitere 1.255 waren an diesem Tag hinzugekommen. Besonders prekär ist die Lage nach wie vor bei Idomeni an der Grenze zur benachbarten Früheren Jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM).

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                                  redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Chronik Tue, 15 Mar 2016 15:11:33 +0200
                                  Dramatische Zustände in Idomeni – 70 Kinder im Krankenhaus https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/19850-dramatische-zust%C3%A4nde-in-idomeni-%E2%80%93-70-kinder-im-krankenhaus https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/19850-dramatische-zust%C3%A4nde-in-idomeni-%E2%80%93-70-kinder-im-krankenhaus Dramatische Zustände in Idomeni – 70 Kinder im Krankenhaus

                                  Im Flüchtlingscamp in Idomeni an der nordgriechischen Grenze herrschen nach der Schließung der Balkanroute am Mittwoch dramatische Zustände. Der Regen der letzten Tage hat das Gebiet in ein riesiges Schlammfeld verwandelt. Während nach letzten offiziellen Angaben im Camp 12.000 Flüchtlinge auf ihre Umverteilung innerhalb Griechenlands warten und eine unbekannte Zahl Menschen außerhalb des Lagers auf freiem Feld campiert, breiten sich Krankheiten aus.

                                  Nach Informationen griechischer Medien wurden seit Montag mindestens 70 Kinder in das Krankenhaus der nahen Bezirkshauptstadt Kilkis eingeliefert. Die meisten von ihnen litten an Atemwegsproblemen oder Magen-Darm-Grippe. Weil die Kapazitäten in Kilkis nicht ausreichen, sollen weitere Krankheitsfälle nach Thessaloniki überstellt werden. Der Leiter des griechischen Seuchenzentrums KEELPNO Athanassios Jannakopoulos schlug am Dienstag der Presse gegenüber eher beschwichtigende Töne an: Sein Amt sehe zurzeit nicht die Gefahr von Epidemien.

                                  Zugleich bereiten sich die griechischen Behörden darauf vor, Idomeni zu räumen. Dies bestätigte am Donnerstagmorgen auch der Sprecher des Koordinationsorgans der griechischen Regierung zur Bewältigung der Flüchtlingskrise, Jorgos Kyritsis. Man werde die Menschen in Bussen an andere Orte bringen, je nachdem, wie die neuen Aufnahmezentren vorankämen. Medieninformationen, wonach Idomeni mit Polizeigewalt geräumt werden soll, dementierte Kyritsis.

                                  Einige der dort festsitzenden Flüchtlinge und Migranten seien bereits abgezogen, teils in die neuen Camps und teils wieder zurück nach Piräus, hieß es in der griechischen Presse. Dort aber herrscht ebenfalls der Notstand, weil täglich neue Migranten und Flüchtlinge von den Inseln eintreffen. Laut Bulletin der griechischen Regierung befanden sich am Donnerstagmorgen rund 3.300 Menschen im Hafen von Piräus. Die als Notunterkünfte bereitgestellten Passagierterminals und früheren Lagerhallen – darunter ironischerweise auch ein Hafenspeicher, in dem ein „Migrationsmuseum“ geplant ist – platzen schon seit Tagen aus allen Nähten, und der Regen hat die Lage noch verschlimmert. Im Laufe des Tages sollen deswegen mindestens 1.000 Menschen aus Piräus in andere Unterkünfte in NeaMakri in Ostattika, bei den Thermopylen in Zentralgriechenland und in Trikala in Thessalien gebracht werden.

                                  Auf den Ägäisinseln harren derweil immer noch fast 9.500 Flüchtlinge und Migranten aus, bei Kapazitäten für 7.450 Menschen in den Lagern und Hotspots auf den Inseln. Allein 2.273 von ihnen sind laut Regierungsangaben in den letzten 24 Stunden eingetroffen. Die Gesamtzahl der Flüchtlinge und Migranten in Griechenland betrug am Donnerstagmorgen demnach knapp 42.000. Zugleich bestehen im ganzen Lande Unterbringungskapazitäten für mindestens 23.000 Menschen, bei einer möglichen maximalen Auslastung von rund 30.000 Personen, teilte die Regierung mit. (Griechenland Zeitung / ak)

                                  Unser Foto (© Eurokinissi) entstand am heutigen Donnerstag und zeigt Flüchtlinge im Hafen von Piräus.

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                                    redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Chronik Thu, 10 Mar 2016 12:51:24 +0200
                                    Bewältigung der Flüchtlingskrise: Athen richtet den Blick gen Brüssel https://www.griechenland.net/nachrichten/politik/19829-bew%C3%A4ltigung-der-fl%C3%BCchtlingskrise-athen-richten-den-blick-gen-br%C3%BCssel https://www.griechenland.net/nachrichten/politik/19829-bew%C3%A4ltigung-der-fl%C3%BCchtlingskrise-athen-richten-den-blick-gen-br%C3%BCssel Bewältigung der Flüchtlingskrise: Athen richtet den Blick gen Brüssel

                                    Ministerpräsident Alexis Tsipras trifft sich heute mit den Vorsitzenden der Parlamentsparteien. Ziel ist es, in Griechenland eine gemeinsame Strategie bezüglich der Flüchtlingskrise zu erarbeiten. Mit einer solchen Trumpfkarte im Gepäck möchte das Regierungsoberhaupt am kommenden Montag beim EU-Gipfel mit seinen europäischen Amtskollegen verhandeln. Athen wird vor allem die Überzeugung zum Ausdruck bringen, dass das Flüchtlingsproblem nur auf europäischer Ebene in den Griff zu bekommen ist.

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                                      elisa [PUNKT] huebel [AT] griechenland-zeitung [PUNKT] com (Elisa Hübel) Politik Fri, 04 Mar 2016 15:59:51 +0200
                                      Griechenland im Bann der Flüchtlingskrise https://www.griechenland.net/nachrichten/politik/19811-griechenland-im-bann-der-fl%C3%BCchtlingskrise https://www.griechenland.net/nachrichten/politik/19811-griechenland-im-bann-der-fl%C3%BCchtlingskrise Griechenland im Bann der Flüchtlingskrise

                                      Seitdem die Frühere Jugoslawische Republik Mazedonien (FYROM) vor einer Woche die Kontrollen an der Grenze zu Griechenland verschärft hat, stecken zehntausende Flüchtlinge in Hellas fest. Das Mittelmeerland sucht hängedringend nach einer Lösung: Einer europäischen.  

                                      Offiziellen Angaben zufolge stecken derzeit etwa 25.000 Flüchtlinge und Immigranten in Griechenland fest. Inoffiziell könnten es bis zu dreimal so viele sein. Über die Ägäis-Inseln gelangen täglich bis zu 3.000 Flüchtlinge von der türkischen Küste nach Griechenland.

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                                        elisa [PUNKT] huebel [AT] griechenland-zeitung [PUNKT] com (Elisa Hübel) Politik Mon, 29 Feb 2016 17:59:04 +0200
                                        Im Epizentrum der Flüchtlingskrise: Athen kritisiert „antieuropäische Haltung“ https://www.griechenland.net/nachrichten/politik/19806-im-epizentrum-der-fl%C3%BCchtlingskrise-athen-kritisiert-%E2%80%9Eantieurop%C3%A4ische-haltung%E2%80%9C https://www.griechenland.net/nachrichten/politik/19806-im-epizentrum-der-fl%C3%BCchtlingskrise-athen-kritisiert-%E2%80%9Eantieurop%C3%A4ische-haltung%E2%80%9C Im Epizentrum der Flüchtlingskrise: Athen kritisiert „antieuropäische Haltung“

                                        Ganze Karawanen von Flüchtlingen ziehen derzeit über Nationalstraßen in Mittel- und Nordgriechenland: Erwachsene, Kinder und selbst Personen in Rollstühlen. Ihr aller Ziel ist es, die Grenze zur ehemaligen Republik Mazedonien (Uno-Kurzbezeichnung: FYROM) zu erreichen. Der Nachbar im Norden lässt seit Sonntag u. a. Flüchtlinge aus Afghanistan nicht mehr ins Land. Der Übergang für Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak wurde zusätzlich erschwert: Lediglich jeder siebte der Ankömmlinge kann Griechenland derzeit wieder verlassen. Dabei hat der Zustrom von Immigranten, die von der türkischen Küste nach Griechenland kommen, nicht nachgelassen. Das Resultat ist, dass gegenwärtig tausende Menschen in Griechenland festsitzen. Sie campieren entweder an Straßenrändern, manchmal auf dem Gelände ehemaliger Tankstellen oder auch in Rasthäusern. Vielen von ihnen ist durch die nicht eingeplante längere Wartezeit das Geld für Lebensmittel ausgegangen.  

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                                          elisa [PUNKT] huebel [AT] griechenland-zeitung [PUNKT] com (Elisa Hübel) Politik Fri, 26 Feb 2016 14:20:44 +0200
                                          Migranten in Griechenland bei Verlegung „verlorengegangen“ https://www.griechenland.net/nachrichten/politik/19548-migranten-in-griechenland-bei-verlegung-%E2%80%9Everlorengegangen%E2%80%9C https://www.griechenland.net/nachrichten/politik/19548-migranten-in-griechenland-bei-verlegung-%E2%80%9Everlorengegangen%E2%80%9C Migranten in Griechenland bei Verlegung „verlorengegangen“

                                          Fast drei von vier Migranten, die am Donnerstag aus der Taekwondo-Olympiahalle im Athener Küstenvorort Faliro in das gut sechs Kilometer entfernte Hockeystadion auf dem früheren Flughafengelände in Hellenikon verlegt werden sollten, kamen dort niemals an. Laut griechischen Medienberichten vom Freitag sollten gut 1.000 Menschen in das Hockeystadion verlegt werden, weil in der der Taekwondo-Halle am Samstag die Kickbox-WM stattfindet. Von ihnen machten sich ungefähr 750 offenbar selbständig, ihr Verbleib ist unbekannt.

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                                            redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Politik Fri, 18 Dec 2015 13:23:10 +0200
                                            Immigranten fordern Öffnung der Grenze im Norden Griechenlands https://www.griechenland.net/nachrichten/politik/19495-immigranten-fordern-%C3%B6ffnung-der-grenze-im-norden-griechenlands https://www.griechenland.net/nachrichten/politik/19495-immigranten-fordern-%C3%B6ffnung-der-grenze-im-norden-griechenlands Immigranten fordern Öffnung der Grenze im Norden Griechenlands

                                            Die Lage an der Grenze zur ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien (Uno-Kurzbezeichnung: FYROM) bei Idomeni ist nach wie vor angespannt. Am Montag haben sich dort noch rund 2.000 Immigranten aufgehalten. Darunter seien jedoch nur wenige Familien. Sie führten Proteste unter dem Motto „Open border“ durch.

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                                              redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Politik Tue, 08 Dec 2015 12:46:13 +0200