Makedonien - GRIECHENLAND.NET - GRIECHENLAND.NET https://www.griechenland.net Tue, 21 May 2024 10:42:33 +0300 Joomla! - Open Source Content Management de-de Sportlicher Winter-Ausflug https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/34028-sportlicher-winter-ausflug https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/34028-sportlicher-winter-ausflug Der Blick auf den See Vegoritida lohnt die Mühen des Aufstiegs. (Fotos: © GZad)

Skifahren auf Kaimaktsalan und Baden in Pozar

Thessaloniki ist nicht nur ein idealer Standpunkt für sommerliche Ausfahrten ans Meer, sondern ebenso für das Skifahren im Winter. Gleich vier Skigebiete stehen zur Auswahl, die man bequem an einem Tag besuchen kann – vorausgesetzt, es gibt genügend Schnee. Voll befahrbar ist in dieser Saison bislang nur der „Sahneräuber“, der Berg Voras, besser unter seiner türkischen Bezeichnung Kaimaktsalan bekannt.

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    redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Makedonien Fri, 22 Dec 2023 17:11:49 +0200
    Souvenirläden als Fachgeschäfte für gesegnete Malkunst https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/34027-souvenirl%C3%A4den-als-fachgesch%C3%A4fte-f%C3%BCr-gesegnete-malkunst https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/34027-souvenirl%C3%A4den-als-fachgesch%C3%A4fte-f%C3%BCr-gesegnete-malkunst Das Markenzeichen von Ouranoupolis sind seine Ikonen. (Fotos: © GZmm)

    Ikonen am Fuße des Hl. Berg Athos

    Von Marianthi Milona

    In diesem Jahr stand bei vielen deutschen Urlaubern mal wieder eine Reise nach Griechenland an.

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      redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Makedonien Fri, 22 Dec 2023 17:00:55 +0200
      Zu Besuch beim Ersten Gastronomischen Festival am Olymp: Von Bergtee und anderen Köstlichkeiten https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/33875-zu-besuch-beim-ersten-gastronomischen-festival-am-olymp-von-bergtee-und-anderen-k%C3%B6stlichkeiten https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/33875-zu-besuch-beim-ersten-gastronomischen-festival-am-olymp-von-bergtee-und-anderen-k%C3%B6stlichkeiten Schmackhafte Komponenten eines kräftigenden Frühstücks (Fotos: © GZjw).

      Vor wenigen Tagen fand am Fuße des Olymps das „Erste Gastronomische Festival des Berges“ statt. Organisiert worden ist es von der Stadt Katerini. Ziel der Veranstaltung war es, die kulinarischen Spezialitäten in der Region vorzustellen. Es war ein neues Puzzleteil in einem Reigen vieler Festivals in Griechenland: Der Besuch hat sich absolut gelohnt.

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        redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Makedonien Fri, 24 Nov 2023 15:10:25 +0200
        Das Hotel in den griechischen Bergen - Ruhe und Frieden wie auf einem anderen Stern https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/33453-das-hotel-in-den-griechischen-bergen-ruhe-und-frieden-wie-auf-einem-anderen-stern https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/33453-das-hotel-in-den-griechischen-bergen-ruhe-und-frieden-wie-auf-einem-anderen-stern In frischem Grün gibt sich Elatochori im Herbst (Fotos:© GZmm)

        Elatochori, das „Fichtendorf", in der Nähe des nordgriechischen Katerini, hat sich in den vergangenen Jahren zu einem veritablen Wintersportzentrum gemausert. Unsere Autorin besuchte die in luftigen Höhen gelegene Oase der Ruhe kurz vor der Hauptsaison.

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          redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Makedonien Fri, 01 Sep 2023 14:34:30 +0300
          Erkundungen in der facettenreichen Region Makedonien https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/33348-erkundungen-in-der-facettenreichen-region-makedonien https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/33348-erkundungen-in-der-facettenreichen-region-makedonien Das malerische Küstendorf Afytos auf der Chalkidiki (Foto: dimos afytos)

          „In diesem Sommer erwartet Griechenland mehr Touristen als vor der Corona-Zeit“, bemerkt meine Schwester, als wir den einsamen Küstenwanderweg im Westen der Kassandra-Halbinsel entlangspazieren. Die Frühlingssonne taucht die arkadisch anmutende Hügellandschaft mit ihren Pinienhainen in ein warmes Licht.

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            redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Makedonien Fri, 04 Aug 2023 15:38:13 +0300
            Bergdorf als Basislager am Vegoritida-See https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/32098-bergdorf-als-basislager-am-vegoritida-see https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/32098-bergdorf-als-basislager-am-vegoritida-see Fotos (© Griechenland Zeitung / lg): Blick von der Wasserstadt Edessa auf die makedonische Tiefebene.

            Kurz vor Einbruch des Winters machte sich unsere Autorin auf in die größte Region Griechenlands: nach Makedonien. Dort taucht sie ein in die ganz eigene Flora und Fauna dieses Landstrichs, in seine Farben und Gerüche. Erste Station in diesem zweiten Teil ihres Beitrages ist Edessa mit seinen zwölf Wasserfällen, das lange Zeit auch mit seinem slawischen Namen Vodena bekannt war: Beide Begriffe bedeuten in etwa „Wasserstadt“:

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              redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Makedonien Tue, 18 Oct 2022 15:41:21 +0300
              Farbenprächtige Landschaft auf märchenhaften Wegen https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/32036-farbenpr%C3%A4chtige-landschaft-auf-m%C3%A4rchenhaften-wegen https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/32036-farbenpr%C3%A4chtige-landschaft-auf-m%C3%A4rchenhaften-wegen Foto (© GZlg): Sicht auf die Ebene von Kozani und das Vourinos-Bergmassiv.

              «Παμε πάνω!» – „Fahren wir nach oben“ – Auf in die größte Region Griechenlands: Makedonien. In diesem ersten Teil taucht unsere Autorin ein in die ganz eigene Flora und Fauna dieses Landstrichs, in seine Farben und Gerüche. Und sie lernt die Bewohnerinnen und Bewohner dieser gemütlichen Ecke von Hellas kennen, die aufgeschlossen und freundlich sind.

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                redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Makedonien Wed, 05 Oct 2022 11:45:41 +0300
                Philippi – Höhen und Tiefen einer historischen Stadt https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/31315-philippi-%E2%80%93-h%C3%B6hen-und-tiefen-einer-historischen-stadt https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/31315-philippi-%E2%80%93-h%C3%B6hen-und-tiefen-einer-historischen-stadt Foto (© GZ): Die auch heute noch imposante zentrale Agora in Philippi.

                Im Osten Makedoniens befindet sich eine der geschichtsträchtigsten Ausgrabungsstätten Nordgriechenlands. Sie vereint hellenistische, römische und byzantinische Geschichte.

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                  redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Makedonien Wed, 01 Jun 2022 12:23:11 +0300
                  Traditionelle Musik aus ganz Griechenland https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/28602-traditionelle-musik-aus-ganz-griechenland https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/28602-traditionelle-musik-aus-ganz-griechenland Und zum Schluss in den Djeni Hamam! (Fotos: GZkb)

                  Die Sonne scheint, der Himmel ist blau. Es ist Sonntag in Thessaloniki. Auf dem Programm stehen heute das Archäologische Museum und im Anschluss eine Kreuzfahrt durch die musikalische Szene der Stadt.

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                    redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Makedonien Thu, 14 Jan 2021 09:44:16 +0200
                    Die vielen Facetten der Balkanmetropole https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/28546-die-vielen-facetten-der-balkanmetropole https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/28546-die-vielen-facetten-der-balkanmetropole Unser Foto (© Griechenland Zeitung / kb) zeigt den Weißen Turm von Thessaloniki.

                    Die Sonne scheint, der Himmel ist blau. Es ist Sonntag in Thessaloniki. Ein Bummel am Altstadtufer, eine Rad-, Kutschen- oder Bootstour und auf jeden Fall ganz viel Live-Musik gehören dazu.

                     

                    Der Weiße Turm ist nicht nur das Wahrzeichen der Balkanmetropole, sondern auch Dreh- und Angelpunkt für viele Freizeitaktivitäten. Hier beginnt die Nea Paralia, die völlig neu und fußgängergerecht gestaltete Uferpromenade. An Ständen vor dem Turm werden Obst, Nüsse und vor allem Eis und bunte Zuckerwatte feilgeboten, sind ein paar Souvenirs zu erwerben. Einspänner warten auf Kundschaft, um sie auf der Promenade spazieren zu fahren. Sportlicher ist es freilich, sich bei Bike It gleich neben dem Klotz des Hotels Makedonia Palace ein Fahrrad zu mieten. Die Auswahl ist groß, reicht von vierrädrigen Familien-Pedalos über Tandems, Foot Bikes und E-Bikes bis hin zu den legendären Holzfahrrädern von Coco Mat. Damit hat man das Velo neu erfunden: Rahmen, Gabel, Lenker und Sattel der Bikes werden aus Eichenholz gefertigt. Eine Stunde reicht, um damit einmal zwischen dem Weißem Turm und dem Megaro Moussikis, der festungsähnlichen Konzerthalle Thessalonikis, hin und her zu pendeln. Dabei bleibt noch Zeit, dem Reiterdenkmal Alexander des Großen Ehre zu erweisen, wo der Welteroberer zum Olymp am anderen Ufer des Thermäischen Golfs blickt. Muße bleibt auch, um die verschiedenen gestalteten Gärten zu genießen und die aufgestellten Kunstwerke zu betrachten – allen voran die Installation „Umbrellas“ des Künstlers Giorgos Zongolopoulos. Seit 2013 scheinen die 40 transparenten, aufgespannten Schirme hier über Hafenmole und Meer zu schweben; seit 2018 tut es ihnen eine Kopie an einem Strand des ägyptischen Alexandria gleich

                    Thessaloniki vom Wasser aus

                    Der Weiße Turm ist gleich danach Startpunkt für eine beschauliche Bootsfahrt. Bis spät in die Nacht hinein kreuzen das ganze Jahr über kleine Ausflugsboote vor der Altstadtkulisse Thessalonikis. An Werktagen sind tagsüber vor allem Urlauber an Bord, an Wochenenden griechische Familien jeder Größe. Am späten Nachmittag relaxen auf ihnen die Business People bei Afterwork-Partys, im Sommer sind nachts bis um Vier muntere Party-Crowds an Deck. Musikfarbe und -lautstärke passen sich den Passagieren an, das angebotene Getränkespektrum reicht vom Espresso bis zu Cocktail und Whisky flaschenweise. Die Fahrt ist kostenlos, nur ein Getränk muss man bestellen. Wer Rollenspiele liebt, findet den für ihn passenden Dampfer. Einer ist inklusive Crew ganz auf Piratenschiff getrimmt, der andere eine mutige Konstruktion der „Argo“. Mit der brachen in früher griechischer Zeit Jason und seine Argonauten zur Fahrt ins Schwarze Meer auf, um das Goldene Vlies zu holen. Der Törn beginnt am Weißen Turm, dem letzten Teil der mittelalterlichen Hafenmauer der Stadt, die dem Verkehr weichen musste. Von See aus kann man sich gut vorstellen, ein Saraszene zu sein: Eine Flotte dieser Seeräuber aus islamisierten Mittelmeerländern belagerte und plünderte Thessaloniki im Jahr 904. Der Blick vom Schiff aus reicht hinauf bis zum Eptapyrgio. Vor der Hafenmole mit den Museen wendet der Käpt'n, fährt dicht an der Uferstraße mit ihren vielen Bars und Cafés entlang und folgt dann der Nea Paralia bis zum Konzerthaus. Nach etwa 30 Minuten ist man wieder am Weißen Turm, steigt aus oder dreht die Runde noch einmal.

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                    Bootsfahrt mit den Argonauten gefällig?

                    Kaffee und Kultur

                    Nach so viel Vergnügen ist ein wenig Kultur angesagt. Dem Weißen Turm kann man aufs Dach steigen. Aus 35 Metern Höhe blickt man über die Dächer der Unterstadt bis zu den mächtigen Mauern der Akropolis hinauf, hat das ganze Thessaloniki in seiner mittelalterlichen Größe vor sich. Das Bauwerk stammt aus dem Jahr 1430 und bildete den südöstlichen Eckpfeiler der Stadtmauern, die außer am Meeresufer weitgehend bestens erhalten sind. Im Innern des Turms führt ein breiter, spiralförmiger Aufgang mit einigen pferdefreundlichen Stufen aufs Dach. In den verschiedenen Geschossen vermitteln Fotos, Videos und Multimedia einen guten Kurzüberblick über die Geschichte Thessalonikis, darunter auch über Einzelaspekte wie Trinkwasserversorgung, Kanalisation und Fernhandel. Anschließend geht es zum Archäologischen Museum. Es reicht ja, sich dort einmal ein halbes Stündchen im Museumsgarten „Memory in stone“ zu verbringen. Hier stehen vor allem antike Sarkophage, wie sie noch im frühen 20. Jahrhundert überall über die Stadt verteilt waren. Man konnte sie ja gut als Brunnenbecken, Viehtränken und Wasserspeicher weiter benutzen. Wiederverwendungen zugeführte antike Grabstelen und Säulen sind zudem sehr fotogen.

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                    Kunterbunte Bar zwischen Weißem Turm und Archäologischem Museum

                    Text und Fotos: Klaus Bötig

                    Diese Reportage erschien in der Griechenland Zeitung Nr. 679 am 5. Juni 2019.

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                      redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Makedonien Thu, 07 Jan 2021 12:37:01 +0200
                      Drei Finger sind noch keine Hand https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/28415-drei-finger-sind-noch-keine-hand https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/28415-drei-finger-sind-noch-keine-hand Strand vor den Mauern des antiken Stagira (Fotos: GZcb)

                      Die drei Finger der nordgriechischen Halbinsel Chalkidiki sind für Ausländer die bedeutendste Urlaubsregion des gesamten griechischen Festlands. Zweieinhalb Finger sind zum Baden da, ein halber zum Beten – die Mönchsrepublik Athos. Ins gebirgige, sehr waldreiche Hinterland dieser drei Finger, also auf die Handfläche der Chalkidiki, kommen aber kaum Fremde – und auch der abseits aller Finger gelegene Badeort Olympiada ist da noch ein Geheimtipp.

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                        redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Makedonien Thu, 10 Dec 2020 13:03:02 +0200
                        Festung des Ruhms und heiße Quellen https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/28181-festung-des-ruhms-und-hei%C3%9Fe-quellen https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/28181-festung-des-ruhms-und-hei%C3%9Fe-quellen Ein sogenanntes Maschinengewehrnest mit Blick auf die Roupel-Schlucht und den Fluss Strymonas.

                        Es ist allgemein bekannt, dass das kleine griechische Volk eine nicht unerhebliche Rolle im Zweiten Weltkrieg gespielt hat. So wurde in Roupel an der griechisch-bulgarischen Grenze drei Tage lang der Einmarsch der deutschen Wehrmacht ins Land aufgehalten. Die Festung Roupel bietet heute täglich Führungen in die unterirdischen Stollengänge an. Ein lohnenswerter Ausflug für alle, die sich für die jüngere Geschichte des Landes interessieren. Von Roupel ist es nicht mehr weit bis zum Thermalbad Angistro, wo man Entspannung in den heißen Quellen finden kann.

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                          redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Makedonien Tue, 03 Nov 2020 10:37:07 +0200
                          Das „Weltkulturerbe“ des Sorbas in den makedonischen Bergen https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/28131-das-%E2%80%9Eweltkulturerbe%E2%80%9C-des-sorbas-in-den-makedonischen-bergen https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/28131-das-%E2%80%9Eweltkulturerbe%E2%80%9C-des-sorbas-in-den-makedonischen-bergen Katafygi: Blick von höchster Stelle

                          Nur den wenigsten ist das Dorf Katafygi in den Bergen von Pieria ein Begriff. Den kaum bekannten Geburtsort des wahren Sorbas will der dortige Bürgermeister aus seinem Dornröschenschlaf erwecken.

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                            redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Makedonien Thu, 22 Oct 2020 10:47:04 +0300
                            Ruhe und Frieden wie auf einem anderen Stern https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/28015-ruhe-und-frieden-wie-auf-einem-anderen-stern https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/28015-ruhe-und-frieden-wie-auf-einem-anderen-stern In frischem Grün gibt sich Elatochori im Herbst.

                            Elatochori, das Fichtendorf, in der Nähe des nordgriechischen Katerini, hat sich in den vergangenen Jahren zu einem veritablen Wintersportzentrum gemausert. Unsere Autorin besuchte die in luftigen Höhen gelegene Oase der Ruhe kurz vor der Hauptsaison.

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                              redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Makedonien Wed, 30 Sep 2020 10:24:34 +0300
                              Quicklebendiger Ort mit schön herausgeputzten Altstadtvierteln https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/27980-quicklebendiger-ort-mit-sch%C3%B6n-herausgeputzten-altstadtvierteln https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/27980-quicklebendiger-ort-mit-sch%C3%B6n-herausgeputzten-altstadtvierteln Die romantische Altstadt mit verträumten Gässchen. (Foto:© discoververia.gr)

                              Vergina ist durch das Grab des makedonischen Königs Philip II. weltberühmt geworden. Die nur 13 Kilometer entfernte Stadt Veria kennt hingegen kaum jemand. Dabei predigte hier laut Bibel einst sogar der Apostel Paulus, galt Veria einmal als Klein-Jerusalem des Balkans und ist heute ein quicklebendiger Ort mit inzwischen schön herausgeputzten Altstadtvierteln.

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                                redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Makedonien Thu, 24 Sep 2020 11:00:47 +0300
                                Die Welt der Athos-Klöster erspähen https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/23850-die-welt-der-athos-kl%C3%B6ster-ersp%C3%A4hen https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/23850-die-welt-der-athos-kl%C3%B6ster-ersp%C3%A4hen Ouranoupolis: Eingangstor zum „Garten der Muttergottes“

                                Die Chalkidiki ist zwar nicht für ihre archäologischen Stätten berühmt, aber in Stageira, dem Heimatort des Philosophen Aristoteles, gibt es doch einiges zu bestaunen. Zuerst wird aber die Frage beantwortet, wie man die Halbinsel am besten erkundigt.

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                                  redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Makedonien Thu, 21 Jun 2018 11:58:58 +0300
                                  Auf der Chalkidiki ist fast alles perfekt https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/23804-auf-der-chalkidiki-ist-fast-alles-perfekt https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/23804-auf-der-chalkidiki-ist-fast-alles-perfekt Die Chalkidiki bietet, wie hier Agios Nikolaos, eine Unzahl feinsandiger Strände. (Fotos: ek/kb)

                                  An der Chalkidiki scheiden sich die Geister der Griechenlandfans. Hartgesottene Philhellenen, die die Kargheit der Kykladen, die Wildheit Kretas oder das elegante Korfu mit seinen vielen historischen Dörfern lieben, schütteln entsetzt den Kopf: Da kriegt sie keiner hin. Studienreisende meiden die Chalkidiki, weil dort kaum Altertümer zu finden sind. Trotzdem ist die Chalkidiki das bettenreichste und beliebteste Urlaubsziel auf dem griechischen Festland. Vor allem Strandliebhaber wissen sie zu schätzen. Und alle, die gute Straßen, gute Hotels jeder Kategorie, eben eine nahezu perfekte touristische Infrastruktur mögen.

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                                    redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Makedonien Wed, 13 Jun 2018 10:53:29 +0300
                                    „Hoch oben in Samarina“ – Unterwegs im höchsten Dorf des Balkans https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/22151-%E2%80%9Ehoch-oben-in-samarina%E2%80%9C-%E2%80%93-unterwegs-im-h%C3%B6chsten-dorf-des-balkans https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/22151-%E2%80%9Ehoch-oben-in-samarina%E2%80%9C-%E2%80%93-unterwegs-im-h%C3%B6chsten-dorf-des-balkans Das höchst gelegene Dorf des Balkans ist gar nicht so klein
                                    Samarina, im westgriechischen und gebirgigen Landstrich Epirus, nur einen Katzensprung von der albanischen Grenze entfernt, kann sich rühmen, das höchst gelegene Dorf des Balkans zu sein.
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                                      redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Makedonien Wed, 26 Jul 2017 15:05:00 +0300
                                      Dion – ein glanzvolles Zentrum des Makedonischen Reiches https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/21652-dion-%E2%80%93-ein-glanzvolles-zentrum-des-makedonischen-reiches https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/21652-dion-%E2%80%93-ein-glanzvolles-zentrum-des-makedonischen-reiches Dion – ein glanzvolles Zentrum des Makedonischen Reiches

                                      Nicht nur, wenn man wandern will, ist die Umgebung des Olymps in der Provinz Pieria  eine Reise wert. Knapp zehn Kilometer von dem alpin wirkenden Städtchen Litochoro entfernt, Ausgangspunkt für die gesamte Bergregion, erstreckt sich der Archäologische Park der „heiligen Stadt“ Dion, einer spätklassisch / frühhellenistischen Gründung, die bis weit in die christliche Zeit hinein blühte. Sie enthielt ein bedeutendes Zeusheiligtum und zeugt von einer Zeit, als der antike Polytheismus sich allmählich zur Verehrung nur einer Gottheit wandelte.  

                                      Die Flussbrücke von Litochoro bietet einen grandiosen Einblick in die enge Schlucht des Enipeas, die das Gebirgsmassiv des Olymps regelrecht spaltet. In der antiken Welt glaubte man, dass an den steilen Gestaden dieses Flusses die Götter herabstiegen, um sich ihren Arbeiten unter den Menschen zuzuwenden. Regelmäßig beschritt von hier aus Apollon den Weg nach Delphi, und Hera bewegte sich „eilend herab“, um am Kampf von Troja teilzunehmen, wie Homer im 14. Gesang der „Ilias“ erzählt. Der Enipeas und der Elikonas, der durch Dion fließt, werden beide mit dem tragischen Ende des Orpheus in Zusammenhang gebracht, der an einem der Flüsse von wutentbrannten Frauen zerrissen wurde, weil er mit seinen Liedern ihre Männer verführt hatte, mit ihm zu ziehen. Wie dem auch sei, er wurde in Dion bestattet, und zwar von den Musen, Töchtern des Zeus. Sie bargen Orpheus’ Glieder aus dem Fluss und legten sie in einen Steinkrug, den sie auf eine Säule stellten.   

                                      Theater, Odeon und Bäder

                                      Wir lauschten den Erläuterungen einer Reiseführerin namens Aphroditi. Sie hatte uns auf einen kleinen Hügel links der antiken Hauptstraße von Dion dirigiert, wo wir jenseits des Ziegelmauerwerks eines römischen Hypokaustums, der Bodenheizung einer großen Thermenanlage, anmutige Statuen erblickten, die aus Schilf und Wasser emporragten. Sie erzählte uns Geschichten von Nymphen und Musen, die in den zauberischen Quellen von Dion einst ein geheimnisvolles Wirken entfaltet hätten, und vermischte die alten Mythen mit esoterischen Ideen von heute. Über ihren romantischen Ausführungen vergaß Frau Aphroditi zu berichten, dass es sich bei der Stadt Dion und ihrem Heiligtum des Olympischen Zeus tatsächlich um ein von politischen Interessen bestimmtes, perfekt organisiertes Gemeinwesen des Makedonischen Reiches gehandelt hat. Überall, wo Zeus verehrt wurde, gab es für seine Töchter, die Nymphen und Musen, Weihestätten und erst recht hier im Land Pieria, wo die neun Musen geboren waren. Die alten Mythen aber dienten den makedonischen Königen vor allem dazu, das direkt unter dem Götterberg gelegene Zeusheiligtum zu einem geistig-politischen Zentrum für ganz Griechenland zu machen und athletische und kulturelle Wettspiele zu etablieren, die denen der alten panhellenischen Heiligtümer Olympia und Delphi ebenbürtig wären. Tatsächlich haben die Archäologen der Universität Thessaloniki in ihren drei Grabungskampagnen des 20. Jahrhunderts im antiken Dion aufwändige Bauwerke aufgedeckt: zwei Theater, ein hellenistisches und ein römisches, ein Odeon, zehn Bäder und selbstverständlich ein Stadion und ein Gymnasium sowie mehrere andere öffentliche Gebäude. Und die Ausgrabungen von Dion sind noch nicht beendet ... Die sichtbaren Reste der meisten Bauten stammen aus den römischen Epochen der ersten drei nachchristlichen Jahrhunderte, meist jedoch errichtet über hellenistischen Vorgängerbauten.

                                      Antike Hauptstraße mit Geschäften

                                      Wir besuchten Dion bereits zum zweiten Mal, unser erster Besuch hatte im Sommer stattgefunden, und wir mussten ihn der mörderischen Hitze wegen abbrechen und suchten das entzückende kühle Bergdorf Palios Panteleimonas auf, wo wir dem Bouzouki eines modernen Orpheus’ lauschten und uns auf dem alten Kirchplatz in einer der traditionellen Tavernen erholten. Von einem „Wasserheiligtum“ Dion fanden wir damals kaum eine Spur: In den Schilfgürteln neigten sich die hohen Stängel müde, leblos und vor Trockenheit raschelnd über seichte Lachen. Die hohen Bäume der Eingangsallee entließen uns übergangslos in die schattenlosen Ruinenfelder, wo die lange antike Hauptstraße, umrahmt von Rudimenten der einstigen Geschäfte, Werkstätten und Häuser und der anschließenden, mit Mosaiken und Peristylen ausgestatteten Villen in gleißender Sonne lagen. Kühlung verheißende Baumgruppen hat das archäologische Gelände reichlich, aber überwiegend jenseits der Ausgrabungsflächen. Bei der Wahl des Kultplatzes für den Blitze schleudernden Zeus sollen die heftigen Sommergewitter, die sich einst wie auch heute über den Abhängen des Olymp entladen, eine ebenso entscheidende Rolle gespielt haben wie die Wasserströme des Winters, die die Unternehmungen der Archäologen zur nicht endenden Sisyphos-Arbeit machen.    

                                      Gottesdienste parallel zu den Mysterienfeiern

                                      Kommt man anstatt im Sommer im Winter nach Dion, glaubt man sich fast an einem anderen Ort, einem Paradies mit Flussläufen, Teichen, Kanälen und Wasserpflanzen, aus denen sich Säulen und anmutige Standbilder hoben. Das romantische Erscheinungsbild erhielt einen komischen, aber durchaus passenden Akzent, als sich eine Schar schnatternder Gänse mit vorgestreckten Hälsen in den Fluss Vaphyras stürzte. Eine Brücke führt zu den Resten eines Isis-Heiligtums mit drei Tempelfundamenten – die Verehrung „fremder“ Gottheiten, in diesem Fall der ägyptischen Muttergöttin, war typisch für die internationale Aufgeschlossenheit der hellenistischen und römischen, ja auch der frühchristlichen Welt. Jenseits des Flusses fanden in einer stattlichen Basilika, einer Bischofskirche des 4. und 5. Jahrhunderts, die ersten Gottesdienste noch parallel zu den Mysterienfeiern des Isiskultes statt, der wiederum auf dem ältesten Tempelterrain Dions, einem Demeterheiligtum des 5. Jahrhunderts v. Chr., gründete.
                                      Die Wasser, die im Winter in Sturzbächen von den Steilhängen des Olymp herab schießen und sich zu Wildwasserflüssen sammeln, versickern am Fuß des Gebirgsmassivs mitunter völlig, um dann an entfernten Stellen, wie Dion, als Quellen wieder zutage zu treten. Wegen dieses „Wunders“ galt der Fluss Elikonas („Helikon“) als heilig und wurde besonders gepflegt und gelenkt. Eine technische Meisterleistung war seine Schiffbarmachung im Stadtbereich, indem über ein raffiniertes Ableitungssystem die Gebirgsbäche der Gegend hineingeleitet wurden. In seinem Unterlauf bis zum Hafen im Mündungsgebiet am Thermaischen Golf hieß der Fluss dann Vaphyras und wird heute Chelopotamos genannt, weil er von „Chelia“, wohlschmeckenden Aalen, wimmelt. Den Oberlauf, den alten Elikonas, nennen die Leute wegen des Brausens seiner Wasser lautmalerisch „Ourlias“.

                                      Schritte zum kulturellen Anschluss

                                      Phänomenal auch die schon seit dem Ende des 4. Jahrhunderts v. Chr. durchgeführte Befestigung der Stadt durch einen 2.700 Meter langen Mauerkranz mit 33 Türmen und mindestens sechs Toren, denen der exakte hellenistische Stadtplan zugeordnet war. Die früheste Anlage geht auf den wohl ersten bedeutenden König der Makedonier, Archelaos (413-399 v. Chr.), zurück, der Dion zur heiligen Stadt erklärte. Durch planvollen Ausbau von Handel und Verkehr erlöste er das gesamte Gebiet von Zentral-Pieria aus seiner naturalwirtschaftlichen Isolierung und vollzog die ersten Schritte zum kulturellen Anschluss an Griechenland. An seinen Königshof in Pella berief Archelaos den Dichter Euripides, der ein Drama über ihn („Archelaos“) schrieb, das in Dion uraufgeführt wurde. Erst Philipp II. aber führte nach seinem Sieg über die verbündeten Thebaner und Athener bei Chaironeia 338 v. Chr. die Wettspiele zu Ehren des Zeus ein, und von Alexander dem Großen wird berichtet, er habe vor seinem Aufbruch zum Perserfeldzug in Dion geopfert und dort auch seine Siege gefeiert.

                                      Die älteste Orgel der Welt

                                      Die Vergangenheit und die Gegenwart der Stätte werden verbunden durch die intensiv genutzte Fruchtbarkeit der Natur. Heute wie immer schon liegt Dion in einer Domäne der Landwirtschaft, wo selbst im Winter in sorgfältig aufgeräumten Feldern und gepflegten Anpflanzungen das Wirken der Bauern ins Auge fällt. Bis vor wenigen Jahrzehnten war hier Tabak ein Hauptprodukt, für den größtenteils verlorenen Anbau fand sich Ersatz in der Kiwifrucht: Die sich zu tiefgrünen Blattdächern über Stangen ineinander rankenden Kletterpflanzen, in deren Dunkel sich die aromatischen Früchte verstecken, ziehen sich kilometerweit durchs Land. Auf den Vorbergen reihen sich große Kastanienplantagen aneinander. In der Antike wurden Korn, Hülsenfrüchte und Nüsse geerntet. Auch spielte und spielt die Holzwirtschaft eine große Rolle, und die Flüsse Enipeas und Vaphyras waren wichtige Transportwege. Der archäologische Park liegt am Rand des immer noch den Namen „Dion“ tragenden Bauerndorfes. An herausragender Stelle befindet sich genau im Zentrum das Museum, denn die Landbevölkerung ist stolz auf die historische Bedeutung ihrer Ortschaft. Funde aus den Heiligtümern, dem antiken Stadtgebiet und der Umgebung sind in diesem Museum versammelt – neben den Originalen der Standbilder so einzigartige Relikte wie die bislang älteste Hydraulis, eine „Orgelvorläuferin“ mit 27 sich bis zu 1,20 Meter hoch staffelnden Bronzepfeifen aus dem 1. Jahrhundert n. Chr., oder die seltene Sitzstatuengruppe von vier Philosophen aus dem 3. Jahrhundert n. Chr.

                                      Text und Foto: Ursula Spindler-Niros

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                                        redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Makedonien Mon, 10 Apr 2017 13:44:10 +0300
                                        Die St. Georgs-Kirche in Kolindros: Besonders auf den zweiten Blick https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/21507-die-st-georgs-kirche-in-kolindros-besonders-auf-den-zweiten-blick https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/21507-die-st-georgs-kirche-in-kolindros-besonders-auf-den-zweiten-blick Unser Foto zeigt die Ikonostase. Diese Wand trennt das innere Kirchenschiff vom Altarraum, wo nur der Priester agieren darf.
                                        Fast unscheinbar wirkt die St. Georgs-Kirche (Agios Georgios) in Kolindros am nordöstlichen Ausläufer des Olymps. Es handelt sich um ein kleines, schlichtes Gebäude – ganz anders als die großen prachtvollen Gotteshäuser, an die viele Menschen bei dem Begriff Kirche vielleicht als Erstes denken würden. 
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                                        redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Makedonien Fri, 10 Mar 2017 12:41:22 +0200
                                        Eine Reise nach Pieria: Auf der Suche nach den Göttern https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/21458-eine-reise-nach-pieria-auf-der-suche-nach-den-g%C3%B6ttern https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/21458-eine-reise-nach-pieria-auf-der-suche-nach-den-g%C3%B6ttern Immer wieder beeindruckend: Der Berg der Götter (Foto: © Eurokinissi)

                                        Unsere Strecke führt die Hauptmagistrale der griechischen Eisenbahn entlang: Athen- Thessaloniki. Weite Landschaften mit Bergen, Feldern und dem Meer, mal zu erblicken von riesigen Brücken aus großer Höhe, mal aus ebenerdiger Perspektive. Der Zug fährt durch die schönsten Teile Griechenlands. Reiseziel ist die Provinz Pieria, um genau zu sein: das Städtchen Katerini und das kleinere Litochoro, das direkt am Fuße des Olymps liegt. Anders ausgedrückt: Zentralmakedonien mit seinen vielen Einflüssen aus der ganzen Balkanregion, ein richtiger Schmelztiegel.

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                                          redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Makedonien Thu, 02 Mar 2017 14:19:22 +0200
                                          Thassos: Eine Insel auch für Autofahrer https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/21323-thassos-eine-insel-auch-f%C3%BCr-autofahrer https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/21323-thassos-eine-insel-auch-f%C3%BCr-autofahrer Thassos: Eine Insel auch für Autofahrer

                                          Die Fähre vom makedonischen Keramoti nach Limenas, der Inselhauptstadt von Thassos, braucht nur 30 Minuten. Zwei Personen samt Pkw zahlen für die Überfahrt hin und zurück 44 Euro – da lässt keiner seinen Wagen auf dem Festland stehen.

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                                            redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Makedonien Fri, 03 Feb 2017 13:58:29 +0200
                                            Wunder geschehen in Papalimani https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/20537-wunder-geschehen-in-papalimani https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/20537-wunder-geschehen-in-papalimani Wunder geschehen in Papalimani

                                            Auf den ersten Blick könnten die Brüder nicht unterschiedlicher sein: Hier der Hippie Anastasios mit seinem langen Haar und den Lederbändchen um Hals und Armgelenke, da der schicke Stavros mit seiner Designerbrille und dem edlen Schmuck. Vereint werden sie durch ihre Liebe zu einem kleinen Fleckchen Erde auf der Nordseite der Insel Thassos, nur einen Steinwurf von der Inselhauptstadt Limenas entfernt.

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                                              redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Makedonien Wed, 10 Aug 2016 16:05:38 +0300
                                              Kastoria – die Biberstadt, Teil 2: Das Kürschnerhandwerk hat die Stadt reich gemacht https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/17647-kastoria-%E2%80%93-die-biberstadt%2C-teil-2-das-k%C3%BCrschnerhandwerk-hat-die-stadt-reich-gemacht https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/17647-kastoria-%E2%80%93-die-biberstadt%2C-teil-2-das-k%C3%BCrschnerhandwerk-hat-die-stadt-reich-gemacht Kastoria – die Biberstadt, Teil 2: Das Kürschnerhandwerk hat die Stadt reich gemacht

                                              Kastoria war über Jahrhunderte Griechenlands Zentrum des Pelzhandels. Noch heute schwärmen Bewohner von diesen goldenen Zeiten. Neben dieser Besonderheit hat die Stadt aber noch einiges zu bieten: sechs Museen, über 70 historische Kirchen, einen versteinerten Wald, ein Museumsdorf und ein nahe gelegenes Skigebiet.

                                              Wer die Geschichte von Kastoria schon länger kennt, der weiß, dass Kastoria bis vor 20 Jahren auf den Tourismus noch nicht wirklich angewiesen war. Diese Stadt war seit dem Mittelalter die Stadt der Pelze und des Kürschnerhandwerks schlechthin.

                                              • Kastoria
                                              • Tourismus
                                                ]]>
                                                redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Makedonien Sun, 18 Jan 2015 07:00:00 +0200
                                                Kastoria – die Biberstadt, Teil 1: „Der liebe Gott hat uns mit einem zauberhaften See gesegnet“ https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/17617-kastoria-%E2%80%93-die-biberstadt%2C-teil-1-%E2%80%9Eder-liebe-gott-hat-uns-mit-einem-zauberhaften-see-gesegnet%E2%80%9C https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/17617-kastoria-%E2%80%93-die-biberstadt%2C-teil-1-%E2%80%9Eder-liebe-gott-hat-uns-mit-einem-zauberhaften-see-gesegnet%E2%80%9C Kastoria – die Biberstadt, Teil 1: „Der liebe Gott hat uns mit einem zauberhaften See gesegnet“

                                                Zirka 150 Kilometer von Thessaloniki enfernt, unweit der Landesgranze zu Albanien liegt das Städtchen Kastoria an einem See, der es „umarmt“. Seit dem Mittelalter war der Ort bekannt und berühmt für seine Pelzherstellung. Die meisten Besucher sind griechische Touristen, nur selten verirren sich auch ausländische Urlauber nach Kastoria.

                                                Es war später Abend, aber ich wusste, ich kann mich kaum verfahren. Ich brauchte mich ja nur entlang des Sees zu bewegen. Irgendwann würde ich an der richtigen Stelle abbiegen. Alle Wege führen in Kastoria zum See Orestiada, der die Stadt fast gänzlich umschließt.

                                                • Kastoria
                                                • See von Kastoria
                                                • Orestiadasee
                                                • Provinzstadt
                                                • Biber
                                                • Ouzo
                                                  ]]>
                                                  redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Makedonien Sun, 11 Jan 2015 18:58:44 +0200
                                                  Ausflug auf der Chalkidiki: Besuch beim Philosophen https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/17594-ausflug-auf-der-chalkidiki-besuch-beim-philosophen https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/17594-ausflug-auf-der-chalkidiki-besuch-beim-philosophen Ausflug auf der Chalkidiki: Besuch beim Philosophen

                                                  Kassandra und Sithonia heißen die beliebten Destinationen der sonnenhungrigen Urlauber. Sanfte grüne Hügel und weiße Sandstrände prägen die Landschaft der Chalkidiki, der Halbinsel vor den Toren Thessalonikis.

                                                  • Mönchsrepublik
                                                  • Athos
                                                  • Stageira
                                                  • Chalkidiki
                                                  • Aristotelespark
                                                  • Arnea
                                                  • Bergdörfer
                                                  • Thessaloniki
                                                  • Ouranoupolis
                                                  • Fischfang
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                                                    redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Makedonien Sat, 03 Jan 2015 18:58:24 +0200
                                                    Weißer Winter in Nordgriechenland https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/203-wei%C3%9Fer-winter-in-nordgriechenland https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/203-wei%C3%9Fer-winter-in-nordgriechenland Skivergnügen in Kaimaktzalen-Vora Griechenland/Norden. Ungeahnte Möglichkeiten tun sich dem anspruchsvollen Skiläufer mit der Eröffnung (am 22.
                                                    • Makedonien
                                                      ]]>
                                                      redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Makedonien Wed, 24 Sep 2014 06:30:22 +0300
                                                      Thessaloniki - die heimliche kulinarische Metropole https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/204-thessaloniki-die-heimliche-kulinarische-metropole https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/204-thessaloniki-die-heimliche-kulinarische-metropole Eine Stadt mit vielen GesichternWenn sich Thessaloniki 1997 auch als "unvollendete" Kulturhaupstadt präsentieren mag, die Gastronomie ist perfekt.Griechenland/Thessaloniki.
                                                      • Makedonien
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                                                        redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Makedonien Wed, 24 Sep 2014 06:30:22 +0300
                                                        Der Kerkini-See https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/205-der-kerkini-see https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/205-der-kerkini-see Griechenland-Reisebericht. DER KERKINI-SEE Ein Paradies für Vögel Nicht unweit der nordgriechischen Stadt Serres, entlang des mächtigen Kerkini-Gebirges oder Beles, wie die Gebirgskette auf bulgarisch heiίt, liegt eine der bezauberndsten Gegenden Griechenlands, der Ort der seltenen Vögel - der Kerkini-See.
                                                        • Makedonien
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                                                          redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Makedonien Wed, 24 Sep 2014 06:30:22 +0300
                                                          Nach sieben Jahren abermals zu Besuch auf dem Heiligen Berg Athos https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/195-nach-sieben-jahren-abermals-zu-besuch-auf-dem-heiligen-berg-athos https://www.griechenland.net/tourismus/reportagen/195-nach-sieben-jahren-abermals-zu-besuch-auf-dem-heiligen-berg-athos Nach sieben Jahren abermals zu Besuch auf dem Heiligen Berg Athos
                                                          Die Mönchsrepublik im Umbruch Von Hubert Eichheim Herr Photis empfängt uns höflich im Archontariki, dem Empfangsraum des Klosters Xeropotamou, der gleich neben dem schweren mittelalterlichen Eingangstor liegt. Er bittet uns, die Rucksäcke in einem Regal zu deponieren und dann Platz zu nehmen.
                                                          • Makedonien
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                                                            redaktion [AT] hellasproducts [PUNKT] com (Redaktion) Makedonien Wed, 24 Sep 2014 06:30:21 +0300