Kultur
Drei wichtige Denkmäler sind wieder zugänglich In Epirus konnte Staatspräsident Konstantinos Tassoulas im Beisein von Kulturministerin Lina Mendoni nach Abschluss länger andauernder Restaurierungs- und Schutzmaßnahmen im Juli drei wichtige Denkmäler wieder der Öffentlichkeit übergeben. Es handelt sich dabei um die Kaloutsiani-Moschee in Ioannina und das osmanische Bad innerhalb der Festung der Stadt sowie um die Burg von Kiafa in der Souli-Region.
Tourismus
Landschaftliche Schönheit und charmantes Flair Die Halbinsel Peloponnes im Süden Griechenlands wartet mit einer ganzen Reihe attraktiver und beliebter Reisedestinationen auf. Einen der vorderen Ränge nimmt dabei die südliche Argolis um den Jachthafen Porto Cheli sowie das benachbarte Ermioni ein.
Essay
Die verführerische Fremdheit in Hellas verblasst Wer nach vielen Jahren an einen Urlaubsort zurückkehrt, reist immer auch in die eigene Vergangenheit. Man sieht das Heute und das Gestern und blickt zurück in die Vergangenheit. War Griechenland früher nicht schöner, authentischer und also besser? Oder ist das bloß ein Trugbild?
Sprachrohr
Ein Koloss muss nicht immer kolossal sein Das altgriechische Wort kolossós bezeichnete ursprünglich ein Riesenstandbild und wurde durch den berühmten Koloss von Rhodos zum Begriff für gewaltige Statuen und später auch für etwas besonders Großes oder Bedeutendes. Der Text zeigt außerdem, dass das Wort bereits in der Antike unterschiedliche Bedeutungen hatte und nicht immer nur mit riesigen Bauwerken, sondern auch mit Figuren oder Abbildungen verbunden wurde.
Bücher
Eine poetische Spurensuche zwischen Deutschland und Griechenland Mit „Nimm Abschied von Stuttgart, Astyanax“ liegt nun die deutsche Übersetzung des 2022 im Athener Kedros-Verlag erschienenen Romans von Aglaia Blioumi vor. Die Germanistin und Literaturwissenschaftlerin erzählt darin die Geschichte einer griechischen Gastarbeiterfamilie nicht als sozialhistorische Chronik, sondern als poetische Erkundung von Erinnerung, Identität und Heimat.
Unter Uns
Jubiläum im Otto-König-von-Griechenland-Museum Das Otto-König-von-Griechenland-Museum in Ottobrunn feierte sein 50-jähriges Bestehen und stellte dabei eine neu entdeckte Reiterstatuette von König Otto von Griechenland aus dem 19. Jahrhundert vor. Das Exponat soll künftig zu den wichtigsten Stücken der Sammlung gehören, die sich mit dem Wirken des ersten griechischen Königs und den historischen Beziehungen zwischen Bayern und Griechenland beschäftigt.
Feuilleton
Altbewährtes Leben am Ionischen Meer Die Geschwister Mitsos, Sofia und Lambros leben seit über 60 Jahren gemeinsam in einem traditionellen Steinhaus und bewahren einen einfachen, von Selbstversorgung und alten Handwerkstechniken geprägten Lebensstil. Während der Tourismus und moderne Bauprojekte die Küstenregion verändern, halten sie an ihren Gewohnheiten, ihrer Heimat und den überlieferten Traditionen ihres Bergdorfs fest.
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