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Newsletter der Griechenland Zeitung, Ausgabe 995 vom 5. November 2025

Newsletter der Griechenland Zeitung, Ausgabe 995 vom 5. November 2025

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Newsletter der Griechenland Zeitung

Ausgabe 995 vom 5. November 2025

   
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Titel

Tödliche Schießerei auf Kreta
Zwei Todesopfer und mehrere Verletzte. Das ist die traurige Bilanz eines Familienstreites auf der Insel Kreta, der mit Sprengstoff und Sturmgewehren ausgetragen wurde. Schauplatz der blutigen Auseinandersetzungen war das Dorf Vorizia, das sich etwa 30 Kilometer Luftlinie südwestlich der Stadt Heraklion befindet, an den südlichen Ausläufern des Psiloritis-Gebirges.

Politik

„Hoffen ist keine Strategie“
Zum 100-jährigen Jubiläum der staatlichen Wasserwerke der Hauptstadt (EYDAP) versprach Premier Mitsotakis, Wasser bleibe öffentliches Gut. Ein 2,5-Milliarden-Euro-Programm soll die Versorgung Attikas, wo sich Athen und Piräus befinden, sichern. Doch angekündigte Preissteigerungen sorgen für Kritik: Opposition und Experten werfen der Regierung vor, Bürger müssten für Versäumnisse und eine fehlende Strategie bezahlen.

Panorama

Die ELTA rudert nach Aufschrei leicht zurück
Die Griechische Post plante, ab November 204 Filialen zu schließen. Nach heftigem Widerstand, auch von Teilen der Regierungspartei, ruderte man etwas zurück: Im Moment werden nur die Filialen in städtischen Zentren bzw. in den Regionalhauptstädten geschlossen, wo es noch andere ELTA-Filialen gibt. Für Landgemeinden gilt ein dreimonatiges Moratorium – „damit genügend Zeit bleibt, die Notwendigkeit der erforderlichen Maßnahmen zu erläutern“, heißt es in einer Mitteilung.

Kultur

Der bedeutende Apollon-Tempel der antiken Stadt Rhodos wird restauriert
Auf der antiken Akropolis von Rhodos, dem sogenannten „Monte Smith“, wird zurzeit das Heiligtum des pythischen Apollon restauriert und zudem konservatorischen Maßnahmen unterzogen, die es vor einem weiteren Verfall infolge von Erosion und schädlichen klimatischen Einflüssen bewahren sollen.


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Tourismus

Weiße Kalkfelsen, alte Windmühle, Segelboote im Hafen
Vom Touristen-Hotspot Korfu (Kerkyra) führt die Reise per Fährschiff auf die Diapontischen Inseln: Erikousa, Othoni und Mathraki werden von der „Evdokia“ angefahren. Innerhalb weniger Stunden erhält man – auch an Deck der Fähre – einen guten Einblick in die Herausforderungen eines Insellebens. Und die Autorin genießt es, einfach nur so auf dem Meer herumzufahren.

Hintergrund

Zwischen Heimweh und Dankbarkeit
Wie blicken Griechen in Deutschland heute auf ihre Herkunft und ihr Leben in der Fremde? Eine neue Untersuchung der Denkfabrik Dianeosis zeigt, wie eng wirtschaftliche Motive, gesellschaftliche Werte und emotionale Bindungen miteinander verflochten sind – und was das über die deutsch-griechische Beziehung verrät.

Sprachrohr

Turnen, Touren und Torturen
Nicht alles, aber viel geht auf Notker den „Stammler“ – Balbus zurück, den Dichter aus St. Gallen, der um 840 geboren und am 6.4.912 gestorben ist. Neben Hymnen verfasste er ein Werk zu den „Taten Karls des Großen“ – Gesta Karoli Magni. Und ausgerechnet bei ihm finden wir den ersten – althochdeutschen – Beleg für Turnen im Sinn von Sich im Kreis drehen.

Thema

Athen verfolgt einen ehrgeizigen Klimaplan
Die griechische Hauptstadt Athen steht vor großen Herausforderungen: Der Klimawandel, dichter Verkehr und eine hohe Luftverschmutzung belasten die Metropole. Gleichzeitig will die Stadt mit ambitionierten Projekten zeigen, dass umfassende Anpassungen möglich sind. Bis 2030 soll Athen klimaneutral sein – und damit 20 Jahre früher, als es die EU vorgibt.

Unter uns

Ärzte der Welt helfen in Griechenland – „Terpsichore“ hilft Ärzten der Welt
Der griechische Zweig der humanitären Hilfsorganisation Ärzte der Welt (ÄdW) leistet in Griechenland seit vielen Jahren humanitäre medizinische Hilfe an der Basis. Die in Athen, Thessaloniki, Perama bei Piräus und Chania betriebenen sozialen Polikliniken sind das letzte Refugium für all diejenigen, die über keinen Zugang zu medizinischer Versorgung verfügen.

Feuilleton

Ungenaue Rezeptur des Fischers Kostas
Der 78-jährige Fischer Kostas hat auf seinen Reisen über die Weltmeere viel erlebt. Seeleute mit einem derartigen Erfahrungshorizont können viel erzählen von den Ländern, die sie gesehen, und den Menschen, die sie getroffen haben. Welche "ungenaue" Rezeptur er uns verrät, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der GZ.

 

Unser Griechenland-Zitat für diese Woche:

Zu Halloween: Ein Kürbis wird inspiziert

„Im Gymnasium von Platons Akademie
vernahm ich Reden: ganz unglaubliche sind’s.
Die Natur der Dinge erklärten sie dort,
definierten genau das Wesen der Tiere,
die Natur der Bäume, jede Art von Gemüse
und dazu am Ende besonders den Kürbis.
Sie prüften ihn streng, welcher Art er sei,
und traten heran und beugten sich drüber,
und recht lange Zeit überlegten sie so.
‚Ein Gemüse‘ sagte einer‚ und rund von Natur‘.
‚Ein Κraut‘ rief ein zweiter, ein andrer ‚Ein Baum‘.“

«Ἐν γυμνασίοις Ἀκαδημείας
ἤκουσα λόγων ἀφάτων ἀτόπων.
περὶ γὰρ φύσεως ἀφοριζόμενοι
διεχώριζον ζῴων τε βίον
δένδρων τε φύσιν λαχάνων τε γένη.
κἆιτ᾽ ἐν τούτοις τὴν κολοκύντην
ἐξήταζον τίνος ἐστὶ γένους.
τότ᾽ ἐπέστησαν καὶ κύψαντες
χρόνον οὐκ ὀλίγον διεφρόντιζον.
λάχανόν τις ἔφη στρογγύλον εἶναι,
ποίαν δ᾽ ἄλλος, δένδρον δ᾽ ἕτερος.»

Epikrates, Komödiendichter (4. Jahrhundert v. Chr.), Fr. 10 K.-A. (gekürzt).

Einen kommentierenden Text zum Zitat finden Sie in der aktuellen Griechenland Zeitung!


 
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