Kultur
Auf einer Auktion in Athen stehen Werke bedeutender Künstler zum Verkauf Das Athener Auktionshaus VERGOS Auctions versteigert Ende Mai 162 Werke bedeutender griechischer Künstler des 19. und 20. Jahrhunderts, darunter u. a. Arbeiten von Alekos Fasianos, Giannis Tsarouchis und Konstantinos Volanakis. Ausgewählte Stücke werden bereits vorab in Athen ausgestellt, einzelne Werke erzielen Schätzpreise bis zu 200.000 Euro.
Reportage
Wind kommt auf, der Himmel verdunkelt sich Die Viehwanderwirtschaft steht unter Druck: Mit der Abwanderung in die Städte und der Technisierung der Landwirtschaft verkauften viele Walachen ihre Herden und ergriffen bürgerliche Berufe. Schwer zu kämpfen hat man auch damit, Nachwuchs bzw. Hilfskräfte zu finden. Dies ist der dritte und letzte Teil der Reportage.
Unter Uns
„Die Münze könnte bestimmt eine spannende Geschichte erzählen“ Auf einem Feld im Berliner Bezirk Spandau entdeckt ein dreizehnjähriger Junge eine griechische Münze aus dem 3. Jahrhundert vor Christus. Die kleine Bronzemünze ist von großer historischer Bedeutung: Sie ist das erste bekannte Fundstück aus der griechischen Antike im Berliner Raum.
Tourismus
Zwischen Fortschritt und Herausforderung Jedes Jahr besuchen Millionen Touristen Griechenland. Es ist bekannt für wunderschöne Strände, seine Inseln, das einzigartige Licht der Ägäis, weltberühmte Ausgrabungsstätten, köstliche Küche und Gastfreundschaft. Wie aber ist die Situation für Menschen mit Behinderung? Trotz Verbesserungen in den letzten Jahren, gibt es hier noch viel zu tun.
Sprachrohr
Blusen, Jacken und ein Hemd Die „Bluse“ ist ursprünglich ein aus dem Französischen entlehntes Kleidungswort, das über verschiedene Sprachen hinweg seine heutige Bedeutung als vielseitiges Oberteil im Griechischen und Deutschen erhalten hat. Auch verwandte Begriffe wie „Jacke“, „Pullover“ oder „Hemd“ zeigen in ihrer Herkunft eine lange sprachliche Entwicklung über mehrere Sprachräume hinweg.
Thema
„Mein Herz wie tot“ Die analytische Gegenstimme in dem Kavafis-Gedicht „Die Stadt“ desillusioniert jedweden Hoffnungsschimmer, als wüsste sie, dass der Ortswechsel allein an der inneren Disposition womöglich nichts ändert. Andere Dichter jener Zeit meinten, dass der Gewöhnung nur entkommt, wer „bereit zu Aufbruch ist und Reise“.
Feuilleton
Autofrei, ein Traum oder Aussteigen ist auch eine Möglichkeit Auf einer autofreien Insel erlebt man eine seltene Ruhe und Entschleunigung: Ohne Verkehrslärm und Hektik tritt der Mensch in eine gelassene, fast träumerische Welt ein, in der er bewusster wahrnimmt und sich wieder mehr mit Natur und Gegenwart verbindet. Die Abgeschiedenheit wird dabei als Möglichkeit beschrieben, dem Alltag zu entfliehen, zur inneren Ruhe zu finden und Distanz zum Stress der modernen Welt zu gewinnen.
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