Kultur
Der Despoten-Palast von Mistra auf der Peloponnes Ιn der mittelalterlichen Stadt Mistra bei Sparta auf der Peloponnes wurde im Mai nach 42-jähriger Schließung und langjährigen Restaurierungsarbeiten der dortige Despoten-Palast wieder der Öffentlichkeit übergeben.
Tourismus
Die vergessene Insel des Hephaistos Griechische Inseln sind zu einem geflügelten Wort geworden. Urlauber auf der ganzen Welt lieben die blauweiße Postkartenidylle der Kykladen, aber auch die kleinen Paradiese im Ionischen Meer. Doch es gibt sie noch, die abseits der bekannten Routen liegenden, unscheinbaren Eilande, die durch ungeschminkte Schönheit eine andere Seite der griechischen Inselwelt vermitteln. Ein Beispiel dafür ist Limnos.
Porträt
Rosemarie freut sich über jeden Gast Rosemarie und Grigorios lernten sich vor mehreren Jahrzehnten in Deutschland kennen – natürlich in einer griechischen Taverne in Braunschweig. Eine Ferienvilla steht noch heute als Beweis ihrer Liebe in Moires auf Kreta.
Unter Uns
Public Viewing zur Fußball-WM bei Philadelphia In Maroussi wird am 14. Juni ein Public Viewing des WM-Spiels Deutschland gegen Curaçao im Vereinshaus von Philadelphia veranstaltet. Organisiert wird die Veranstaltung gemeinsam mit der Deutsche Botschaft in Athen, dem Goethe-Institut und der Deutsch-Griechische Industrie- und Handelskammer.
Sprachrohr
Vom altgriechischen psittakós zum Halsbandpapagei Der Autor beschreibt die Ausbreitung des Halsbandsittichs in Europa und Griechenland und geht auf die Herkunft der verschiedenen Wörter für „Papagei“ ein. Dabei zeigt er, wie Begriffe wie das altgriechische „psittakós“, das lateinische „psittacus“ und das deutsche „Sittich“ sprachlich miteinander verwandt sind.
Bücher
„Die schlimmen Zeiten sind nicht vorbei“ Wie gestaltete sich das jüdische Leben in Griechenland nach der Shoah? Welche Erfahrungen machten Überlebende nach ihrer Rückkehr – sei es aus den Lagern, dem Versteck oder dem Exil? In einer Gesellschaft, die selbst tief erschüttert, politisch zerrissen und materiell erschöpft war. Wie wurde in Griechenland die schreckliche Vergangenheit verarbeitet? Diesen Fragen geht die griechisch-deutsche Historikerin Anna Maria Droumpouki in ihrer neuen Studie nach.
Feuilleton
Wilde Lilien am Ionischen Meer In Griechenland wachsen verschiedene wild vorkommende Schwertlilienarten, darunter die Florentiner, die Deutsche und die Kretische Schwertlilie, die sich in Blütezeit, Farbe und Standort unterscheiden. Der Name „Iris“ geht auf die griechische Göttin Iris zurück, die als Götterbotin und Symbol des Regenbogens gilt und für Verbindung und Botschaften steht.
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