+++ Lkw-Fahrer wollen Streik fortsetzen +++ Zwei Tote bei Hubschrauberabsturz +++ Öffnung geschlossener Berufe wird Wachstum fördern +++ Samaras: Krise ist das Ergebnis von Jahrzehnten +++ Linkspartei verurteilt das „Memorandum“ +++ Stadt Piräus setzt Zahlungen aus +++ GSEE will Internationale Arbeitsorganisation mobilisieren +++ Versicherungskasse reduziert Ausgaben +++ Sparzwang auch für Privatsektor +++ Feuer auf Samos unter Kontrolle +++ Papandreou eröffnet Weltkongress der Kreter +++ Konsulate schließen im Rahmen von Umstrukturierungsmaßnahmen +++ Das Wetter für Athen und Attika (30.07.2010) +++ Kultur und Ausgehtipps für Athen (30. 07.10) +++
Nachrichten - Archiv
Griechenland: Sprengstoffanschlag auf Eurobank in Athen

erschienen am 12.05.2009 um 13:28 Uhr


Griechenland / Athen. Eine starke Explosion ereignete sich um 4.07 Uhr in der Nacht von Montag auf Dienstag im südöstlichen Athener Vorort Argyroupolis an einer Filiale der Eurobank. Durch die Explosion entstanden schwere Sachschäden am Gebäude, verletzt wurde niemand. Die Polizei hatte bereits um 3.30 Uhr während einer Patrouille vor der betreffenden Eurobank in der Vouliagmenis Avenue zwei verdächtige Personen mit Motorradhelm gesehen. Diese bedrohten die Polizisten mit einer Waffe und entkamen auf einem Motorrad. Ihm folgte ein weiteres Motorrad mit weiteren zwei Verdächtigen. Kurze Zeit später wurde die Tageszeitung Eleftherotypia über die bevorstehende Explosion informiert. Etwa 30 Minuten später detonierte der Sprengstoff.
Die Gegend wurde von der Polizei weiträumig gesperrt. Neben den Sachschäden am Bankgebäude wurden auch sechs Pkw's, die in der Nähe geparkt waren, beschädigt. Antiterrorspezialisten ermitteln über den Vorfall. Es wurde noch nicht bekannt welche Gruppierung sich dahinter verbergen könnte. (Griechenland Zeitung / eh; Foto: Eurokinissi, Archiv)       




© Griechenland Zeitung

 

Suche im Bereich der Nachrichten

  Username: 
 
  Passwort: 
 
 
 
   
Home Favoriten Kontakt