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Minister für Öffentliche Ordnung zum Terroranschlag am Montag

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Griechenland / Athen. Als „sehr ernst" bezeichnete der Minister für Öffentliche Ordnung, Jorgos Voulgarakis, den Terroranschlag am Montag auf dem Athener Syntagmaplatz. Die entsprechenden Kräfte der Polizei würden methodisch und systematisch an der Aufklärung des Falles arbeiten und an der Festnahme der Täter arbeiten. Allerdings, so der Minister, solle man keinen Druck auf die Ermittler ausüben, da dies nicht zu einer Lösung führe, sondern eine solche erschwere.
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Entführung von 28 Pakistani in Griechenland sorgt für Schlagzeilen

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Griechenland / Athen. Für politische Reibungspunkte sorgen Informationen, wonach 28 in Griechenland lebende Pakistani im Juli dieses Jahres in Griechenland entführt und verhört worden sein sollen. Der Rechtsanwalt der Entführten forderte am Dienstag von Parlamentspräsidentin Anna Psarouda-Benanki Aufklärung über diese Vorfälle. Während es aus dem Ministerium für öffentliche Ordnung heißt, dass man von der Entführung nichts gewusst habe, behaupten die Betreffenden, dass sie in ihren Wohnungen von Griechen, die sich als Polizisten ausgewiesen hätten, verhaftet worden seien. Anschließend seien sie an einen unbekannten Ort verbracht und dort in englischer Sprache vernommen worden.
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Minderheitenkirchen in Griechenland erhalten jetzt den Rechtsstatus TT

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Nach Jahrzehnten in einer juristischen Grauzone sollen die kleineren Kirchen und Religionsgemeinschaften in Griechenland nun in den Status einer „konfessionellen juristischen Person" überführt werden. Damit sei eine seit 1946 bestehende Lücke geschlossen worden, die Griechenland international in schlechtes Licht gerückt habe, sagte Bildungsminister Andreas Loverdos bei der Präsentation des neuen Gesetzes am Donnerstag. Bislang waren nur die Kirche von Griechenland und, aus historischen Gründen, die jüdischen Gemeinden als Personen des öffentlichen Rechts anerkannt. Die muslimischen Muftiate in Thrakien galten als Verwaltungseinheiten. An dem Status dieser Religionsgemeinschaften wird sich durch das neue Gesetz nichts ändern.
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Griechische Kirche will Mitspracherecht bei Schulbüchern

  • Freigegeben in Politik
Die Kirche von Griechenland wünscht sich ein Mitspracherecht bei der Herausgabe der Schulbücher. Dies berichtete die Zeitung „Ta Nea“ in ihrer Freitagsausgabe. Demnach beschloss am Donnerstag der Ständige Heilige Synod, das oberste Leitungsgremium der orthodoxen Amtskirche, beim Bildungsministerium zu beantragen, dass ein Kirchenvertreter an dem Ausschuss teilnehmen kann, der im Pädagogischen Institut die Edition der Schulbücher beaufsichtigt. Dabei gehe es keineswegs nur um die Religionsbücher, sondern auch um die Geschichts- und Griechischbücher. Laut „Ta Nea“ ist es freilich nicht das erste Mal, dass die Kirche ein Mitspracherecht in der Gestaltung des Unterrichtsstoffes fordert und Kritik daran übt.
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