Griechenland Zeitung - Leser-Blog / Leser-Geschichten

Meine neue Heimat Epirus (Teil 2)

Die wohl imposanteste Gebirgskette des Pindos ist das Tzoumerkagebirge. Umgeben von den Flüssen Arachthos, Aspropotamos, Acheloos und zahlreichen Wildflüssen, beeindruckt das Tzoumerkagebirge mit wilder, natürlicher Schönheit und einer Vielfalt der Fauna und Flora. Weiterlesen ...

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Meine neue Heimat Epirus (Teil 1)

Wanderlust

Das wilde und zugleich besinnliche Epirus ist ein echter Geheimtipp unter Wanderern und Griechenlandfreunden. Das Ionische Meer mit seinen zum Teil noch unberührten Buchten und Stränden auf der einen Seite und den gewaltigen Bergen des Pindosgebirges auf der anderen, machen Epirus zu einer unvergesslichen Erfahrung.

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Nicht zu vergessen die vorgelagerten Inseln mit ihren einmaligen Stränden und dem türkisfarbenen, kristallklaren Wasser, das zu unvergesslichen Badefreuden einlädt. Die Ionischen Inseln (auch Eptanisa, also 7 Inseln genannt) Korfu, Paxi, Antipaxi, Lefkada, Kefalonia, Ithaka, Zakynthos und Kythira, bilden eine der grünsten Gebiete Griechenlands. Jede Insel kann mit einer wunderbaren grünen Landschaft und tollen Stränden aufwarten. Darüber hinaus sind die Ionischen Inseln ein spektakuläres Segelparadies mit unendlichen Buchten, die man auf diesem Wege in ihrer ganzen Schönheit genießen kann.

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Auf den Spuren der griechischen Mythologie

Die besonders reizvollen Inseln Lefkada, Ithaka und Kefalonia bieten die besten Voraussetzungen für einen entspannten Urlaub auf den Spuren des antiken Helden Odysseus. Ihre mythologischen Wurzeln machen diese Inseln zu einem idealen Ort für ausgiebige Erkundungen und Wanderungen mit einmaligen Blicken auf die Inselwelt. Der Küstenstreifen auf dem Festland zwischen Preveza und Igoumenitsa ist besonders bekannt für seine langen, sauberen Strände und einsamen Sandbuchten, wo der Urlauber selbst in den Sommer-Urlaubszeiten ein ruhiges Strandeckchen finden kann.

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Entlang ihrer schönen Küste bietet sich uns ein fantastisches Farbenspiel von türkisblau bis zu einem satten Grün. Reizvolle Städtchen wie Preveza, Syvota, Perdika und Parga mit seinen bezaubernden Gässchen, stille Örtchen am Ionischen Meer, beeindrucken mit ihrer schönen Lage, den weiten Blicken aufs Meer und den unendlichen Olivenhainen, die sie umgeben. Zahlreiche Strände vervollkommnen die eindrucksvolle Kulisse vom einladenden Küstenstreifen und grünem Hinterland.

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Unberührte Natur und legendäre Ortschaften

Besonders bekannt ist diese Region für ihre geschichtsträchtigen, antiken Stätten wie Nikopolis, Kassopi, Nekromantion und Souli. Souli liegt oberhalb des sagenumwobenen Flusses Acheron, dem wohl bekanntesten Fluss des Epirus, auf dem laut Mythologie Charon die Seelen der Toten in die Unterwelt, den Hades, schiffte. Der Fluss mit seinen unzähligen Quellen und glasklarem Wasser ist für eine Erfrischung an heißen Sommertagen, aber auch für Outdoor Aktivitäten wie Kanu und Rafting geeignet. Die einmalige Flusslandschaft bietet eine frische Atmosphäre für jeden Besucher.

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Das griechische Hinterland mit seinen faszinierenden Berglandschaften ist auch bis heute noch touristisch unerschlossen. Mit gewaltigen Gipfeln von über 2500 Höhenmetern in den Bergen des Pindos-Gebirgsmassivs und dem Nationalpark Tzoumerka, gewaltigen Schluchten und atemberaubender, wilder Natur, bietet Epirus einen sagenhaften Naturraum für Aktivurlauber und Naturfreunden auf gut ausgebauten Wegen.

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Unter Führung einheimischer Wanderführer können Naturliebhaber authentische Dörfer, abwechslungsreiche Landschaften und die natürliche Schönheit der Gegend entdecken sowie die Menschen und ihre Traditionen kennenlernen. Das Pindosgebirge ist ideal für kürzere und längere Gebirgstouren. In den hochgelegenen Bergdörfern gibt es gemütliche, familiengeführte Gasthäuser und Hotels, die sich speziell an Aktivurlauber richten.

Text und Bilder von Patricia Nikolaou (Informationen unter www.wandern-natur.com)

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Fortsetzung folgt..

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Lily Zografou – eine kämpferische Frau

Geboren wurde Lily Zografou 1922 auf Kreta als Tochter des Jounalisten Andreas Zografos. Schon in jungen Jahren lehnte sie sich gegen die patriarchalisch geprägten Strukturen Kretas auf. Immer wieder ging sie über die herrschenden Moralvorstellungen und Verbote hinaus. Das brachte ihr viel Ärger von allen Seiten ein. Weiterlesen ...

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Dem Himmel so nah – Besuch der Meteora Klöster im Frühjahr

Vor unserer Reise zu den Meteora-Klöstern haben wir uns über unser Ziel informiert. Unter anderem erfuhren wir, dass der Name „Meteora“ vom Wort „in die Höhe erhoben“ herrührt, da, wenn es nebelig ist, die Klöster auf den Felsen zwischen Himmel und Erde zu schweben scheinen. Die griechisch-orthodoxen Meteora-Klöster gehören auch zum UNESCO- Welterbe, da sich die ersten Eremiten schon im 11. Jh.n.Chr. in die zahlreichen Höhlen zurückzogen, um ein asketisches Leben zu führen. Weiterlesen ...

Ein griechischer Traum - Die erste Vollmondnacht im August

Schon seit der Antike ist dieses Himmelsschauspiel in Griechenland bzw. Hellas, wie es einst hieß, Anlass für das größte und erhabendste Naturfest. Viele Bewohner des Landes versammeln sich unter freiem Himmel; alt, jung, groß, klein – in Gesellschaft zu zweit, im Freundeskreis oder in größeren Gruppen. Rund um die Akropolis herrscht eine romantische Stille – im Griechenland von heute kaum vorstellbar. Weiterlesen ...

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Dem Himmel so nah – Besuch der Meteora Klöster im Frühjahr

Vor unserer Reise zu den Meteora-Klöster haben wir uns vorher über unser Ziel informiert. Unter anderem erfuhren wir, dass Meteora vom Wort „in die Höhe erhoben“ herrührt, da, wenn es nebelig ist, die Klöster auf den Felsen zwischen Himmel und Erde zu schweben scheinen. Die griechisch-orthodoxen Meteora-Klöster gehören auch zum Welterbe UNESCO, da sich die ersten Eremiten schon im 11 Jh.n.Chr. in die zahlreichen Höhlen zurückzogen, um ein asketisches Leben zu führen.  Weiterlesen ...

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Höllenfahrt nach Skiathos (Teil 9)


Auf einer strapaziösen Reise von Mittelfranken auf die griechische Insel Skiathos waren der Autoin und ihren Begleitern viele nervenaufreibende Hindernisse begegnet. Im Schneegestöber über den Loiblpass, ohne Strom im Auto bei Thessaloniki, ein Unwetter, dass die Überfahrt nach Skiathos verhinderte, Probleme mit der Bank, ein Taschendiebstahl … Nun soll dem eigentlichen Grund für die Reise, die eine regelrechte Höllenfahrt gewesen war, eigentlich nichts mehr im Wege stehen. Weiterlesen ...

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Höllenfahrt nach Skiathos (Teil 1)

Dank eines ausführlichen Berichts unserer Leserin Suse Klein (Name v. d. R. geändert) entstand eine Mini-Serie über eine abenteuerliche Reise von Mittelfranken in Deutschland auf die griechische Insel Skiathos. Diese Reise liegt schon mehr als drei Jahrzehnte zurück: Im Winter 1984/85 begaben sich die Autorin und ihre Begleiter im Auto auf die erlebnisreiche Odyssee. Die spannenden Geschichten rufen manchmal ein Lächeln, manchmal auch Kopfschütteln hervor. Der eine oder andere Leser dürfte auch an eigene Erfahrungen auf Überfahrten und Reisen zwischen Deutschland und Griechenland erinnert werden.  Weiterlesen ...

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