Freitag, 08. März 2019 13:13

Lily Zografou – eine kämpferische Frau

Leserzuschrift zum 8. März

Geboren wurde Lily Zografou 1922 auf Kreta als Tochter des Jounalisten Andreas Zografos. Schon in jungen Jahren lehnte sie sich gegen die patriarchalisch geprägten Strukturen Kretas auf. Immer wieder ging sie über die herrschenden Moralvorstellungen und Verbote hinaus. Das brachte ihr viel Ärger von allen Seiten ein.

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Donnerstag, 29. März 2018 15:53

Beschämt und nachdenklich

Während ich in der GZ Nr. 619 (14.3.2018) den Leserbrief meines Lehrerkollegen Dieter Dresen las, entstand bei mir das Bedürfnis, darauf zu reagieren. Vor vielen Jahren hatte ich nämlich oben in Kalavryta eine rührende Begegnung, wo mich – beschämt und nachdenklich auf dem Hang sitzend – ein paar alte Frauen in Schwarz, offenbar  Witwen vom Dezember 1943, ohne Schuldzuweisungen ansprachen und trösteten, als sie erfuhren, dass ich aus Deutschland kam. Auch in Distomo und in Anogia auf Kreta begegnete ich betroffenen Menschen, die ähnlich reagierten! 

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Montag, 11. Dezember 2017 16:29

„Römisches Geschenk“

Wie muss man dieses lichtdurchflutete Land lieben, in all seiner kargen Anmut und verklärten Schönheit, in seiner schroffen Widersprüchlichkeit – dieses arme, unendlich reiche Griechenland –, um solch ein Buch zu schreiben!

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Wenn in der Politik Pakete geschnürt werden, kann es beim Auspacken Überraschungen geben. Solch unerwartete „Geschenke“ beinhaltet auch das jüngste Spar- und Reformpaket, das begleitet von heftigen Demonstrationen am 18. Mai 2017 vom griechischen Parlament verabschiedet wurde.
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Mittwoch, 12. Juli 2017 14:05

Schaden für Tourismus

Seit fast 30 Jahren leben wir viele Monate im Jahr in Griechenland in unserem Ferienhaus in einem kleinen Dorf (Paralia Sergoulas, ca. 20 Kilometer östlich von Nafpaktos Richtung Delfi) am Golf von Korinth. Die Gegend hier ist landschaftlich sehr schön und auch sehr grün, da viel Wasser vorhanden ist. Aber die Dörfer, die sich an der Nordseite des Golfes entlangziehen, sind eher sehr einfach und entsprechen in keiner Weise den allgemeinen Klischeevorstellungen (idyllische weiße Dörfer mit engen Gassen und blauen Fensterläden und Türen) der ausländischen Touristen und deswegen wird unsere Gegend auch  wenig von ausländischen Touristen besucht.
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