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Griechenland Zeitung - Tourismus / Reportagen

Von der Sonne verwöhnt

Griechenlands viertgrößte Insel galt in der Antike als Besitz des Sonnengottes Helios. Der verwöhnt sie bis heute mit reichlich Sonnenschein. An über 300 Tagen im Jahr lässt sich Helios auf Rhodos blicken, scheint dabei über 3.000 Stunden lang auf Strände, Berge, Steilküsten, Dörfer, archäologische Stätten und eine einzigartige mittelalterliche Stadt. Weiterlesen ...

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Mannigfaltige Attraktionen eines erlesenen Landstrichs

Auf seiner Reise durch Messenien im Südwesten der Peloponnes macht unser Autor auch halt im Ort Methoni mit seinen imposanten Festungsanlagen. Von dort geht es weiter zum malerischen Koroni, in das antike Messene und in die „Äußere Mani“, wo sich auch das Kohlebergwerk des Romanhelden „Alexis Sorbas befindet. Weiterlesen ...

  • geschrieben von Redaktion

Schönheit der Natur und kulturelles Erbe

Messenien im Südwesten der Peloponnes zählt ganz ohne Zweifel zu den reizvollsten Landschaften Griechenlands. In ihrer Vielfalt ist die Region ein ideales Reiseziel, das für seine Besucher so manchen Höhepunkt bereithält. Weiterlesen ...

  • geschrieben von Redaktion

Wo einem Salbei, Diktamo und Oregano um die Nase wehen

  • Kreta

Auf der größten griechischen Insel gibt es neben Traumstränden, malerischen venezianischen Hafenstädten und vielen antiken Stätten ein Naturphänomen, das nur selten beworben wird: weitestgehend naturbelassene Schluchten. Der Mitarbeiter der Griechenland Zeitung Vassilis Psaltis erkundet diese bereits seit seiner Studentenzeit. Hier stellt er vier davon vor, die auch für Wander-Anfänger gut zu erschließen sind. Weiterlesen ...

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Im Herbst und Winter erklingt abends die Lyra

  • Kreta

Schnee fällt in Iraklio selten. Als Kulisse ist er im Winter aber bei halbwegs klarer Sicht ins Stadtbild integriert. Dann krönt er die Gipfelregionen des Psiloritis und der Lassithischen Berge. Sitz man bei 20 Grad in der Mittagssonne am Hafen, ist das ein tolles Bild. Aber die Sonne scheint keineswegs ständig. Heftige Wolkenbrüche gehören ebenfalls zum Winter. Weil es dazu oft auch stürmt, hilft kein Schirm mehr. Man muss sich unter Plastikfolien flüchten, die jetzt in vielen Geschäften statt Badeschuhen angeboten werden. Weiterlesen ...

  • geschrieben von Redaktion

Stadt der Museen und recht lebendiger Töne

  • Kreta

Kretas Hauptstadt Iraklio ist auch in der kalten Jahreshälfte ein gutes Ziel für einen Kurzurlaub. Wenn es regnet und stürmt, findet man in vielen guten Museen Zuflucht – und wenn die Sonne scheint, sitzt man in Straßencafés oder spaziert am Meer entlang. Oder besucht Knossos, die alte minoische Metropole. Weiterlesen ...

  • geschrieben von Redaktion

Warum ich im Sommer eine Reise nach Santorin meide

Immer wieder prangt die Insel Santorin bei Rankings über die schönsten Inseln der Welt auf den vordersten Plätzen. Ihre ungebrochene Attraktivität ist aber auch mit „Kolateralschäden“ verbunden. Ein Besuch der Vulkaninsel außerhalb der Hauptsaison. Weiterlesen ...

  • geschrieben von Redaktion
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