Eine Reise durch Epirus: ein noch zu entdeckendes Juwel (Teil 4: Nikopolis: Die Siegerstadt)

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Wir machen uns auf den Weg Richtung Preveza, wo wir gegen 15 Uhr in einer Fischtaverne einkehren sollen. Doch der davor liegende Programmpunkt erweist sich als zu kolossal, sodass aus dem geplanten späten Mittagessen ein frühes Abendessen werden wird. Denn die Reste der antiken römischen Stadt Nikopolis sind einfach nicht in einer halben Stunde zu durchkämmen, v. a. nicht, wenn man auf einen Archäologen trifft, der sich dieser Stätte mit Leib und Seele verschrieben hat – und daran leidet. Weiterlesen ...

Eine Reise durch Epirus: ein noch zu entdeckendes Juwel (Teil 2)

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Mit einem Fährboot lassen wir uns über den See auf die Ioannina-Insel bringen, die man hier liebevoll Nisaki nennt, Inselchen. Während sich das Boot langsam dem bewohnten, schilfumsäumten Eiland nähert, lassen sich schon einige der sieben besonders wegen ihrer byzantinischen Freskenkunst bekannten Klöster ausmachen, die der Insel den Beinamen „Klein-Athos“ beschert haben. Gleich hinter der Anlegestelle erwartet uns allerdings keine klösterliche Ruhe, sondern emsige Geschäftigkeit: Selbst jetzt in der Nebensaison sind viele Souveniergeschäfte und Tavernen geöffnet. Weiterlesen ...

Eine Reise durch Epirus: ein noch zu entdeckendes Juwel (Teil1)

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Die Propellermaschine scheint plötzlich nur noch leise zu schweben: Das Flugzeug der Olympic Air, im trüben Athen gestartet, hat sich gerade über eine Hügelkette geschwungen und gleitet nun durch die weithin aufgebrochene Wolkendecke auf eine Ebene hinab, in deren Mitte ein großer runder See in der untergehenden Sonne wie das Auge des Polyphem leuchtet: Wir befinden uns im Anflug auf Ioannina, der Hauptstadt von Epirus. Weiterlesen ...

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