Griechenland Zeitung - Nachrichten / Wirtschaft

Eurogruppe tagt am Donnerstag: Möglicher Schuldenschnitt im Gespräch

Am Donnerstag tagt die Eurogruppe in Luxemburg. Hauptgesprächsthema sein wird Griechenland: die letzte Bewertung der Spar- und Reformbemühungen sowie eine Schuldenerleichterung. Auch soll die Höhe der letzten an Athen auszuzahlenden Kreditrate für die Schulden beschlossen werden.     Weiterlesen ...

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Mehr Einstellungen im dritten Quartal 2018 erwartet

Eins von vier griechischen Unternehmen (24 %) plant im dritten Quartal des laufenden Jahres, Personal einzustellen. Das besagt eine Studie des Personaldienstleisters Manpower. Lediglich vier Prozent der Unternehmen wollen Entlassungen durchführen.Die meisten Arbeitgeber (70 %) planen keine Veränderungen bei der Anzahl ihres Personals. Weiterlesen ...

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Griechenlands Finanzbehörde auf der Suche nach Steuersündern

Beamte der Unabhängigen Behörde für Öffentliche Einnahmen, die auch als Steuerfahndung fungiert, sind in allen Landesteilen aktiv. Während ihrer Kontrollen haben sie schon einiges erlebt. So etwa hat ein Mann für Abholungen vom internationalen Athener Flughafen „Eleftherios Venizelos“ drei Minibusse mit VIP-Ausstattung betrieben. Mit diesen hat er Urlauber vom Flughafen aus bis nach Loutraki in der Nähe von Korinth transportiert. Weiterlesen ...

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Übernahme von Hellenic Seaways geht über die Bühne

Die größte Übernahme in der Geschichte des griechischen Fährengeschäfts ist perfekt. Nach Genehmigung der Wettbewerbsbehörden gab die Attica Holdings auch formell den Abschluss des Aufkaufs eines kontrollierenden Mehrheitsanteils am Konkurrenten Hellenic Seaways (HSW) bekannt. Weiterlesen ...

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Staatliche Schulden von 3,4 Milliarden Euro an Privat

Auf 3,4 Milliarden Euro belaufen sich in Griechenland die überfälligen Außenstände der Öffentlichen Hand gegenüber Privatpersonen. In der Kreide stehen vor allem Ministerien (181 Mio. Euro), staatliche Versicherungskassen (1,3 Mrd. Euro), Einrichtungen der Kommunalverwaltungen (326 Mio. Euro), Krankenhäuser (529 Mio. Euro) und weitere juristische Personen (389 Mio. Euro). Weiterlesen ...

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Griechenlands Finanzminister: detaillierte Aufsicht, aber keine neue Kreditlinie TT

Bis Samstag befinden sich seit dem heutigen Dienstag die Chefunterhändler der Institutionen (Europäische Zentralbank, Europäische Kommission, Internationaler Währungsfonds und Europäischer Stabilitätsmechanismus) in Athen. Ziel ist es, zu einer Vereinbarung auf technischer Basis – „Staff level agreement“ – zu kommen. Sie betrifft die vierte Bewertung der Erfüllung der griechischen Spar- und Reformauflagen. Weiterlesen ...

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Chefin der Europäischen Bankenaufsicht in Athen

Die Chefin der Europäischen Bankenaufsicht Danièle Nouy befindet sich bis Dienstag zu einem offiziellen Besuch in Athen. In der griechischen Hauptstadt hat sie u. a. Begegnungen mit dem Gouverneur der Bank von Griechenland Jannis Stournaras sowie mit den Vorsitzenden der vier „systemtragenden Banken“: Alpha Bank, Nationalbank, Eurobank und Piraeus Bank. Weiterlesen ...

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Griechenland und das „Juncker-Wachstumsprogramm“

Griechenland profitiert auf Basis des Bruttoinlandproduktes (BIP) betrachtet am stärksten von den wachstumsorientierten Investitionen des Juncker-Programms, die für die 28 Länder der Europäischen Union vorgesehen sind. Dies hat die Europäische Kommission an Donnerstag per Twitter mitgeteilt. Demnach werden insgesamt 283,7 Milliarden Euro für diesen Zweck bereitgestellt. Nach Griechenland ziehen Estland, Bulgarien, Portugal und Spanien vergleichsweise den größten Profit aus dem Juncker-Programm. Weiterlesen ...

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Mehr Einstellungen als Entlassungen im April in Griechenland

Positive Tendenzen gibt es derzeit auf dem griechischen Arbeitsmarkt. Im vergangenen April hat es in der Privatwirtschaft 268.072 offizielle Einstellungen gegeben. Bei 55,6 % davon handelt es sich um Vollzeitbeschäftigung. Parallel dazu haben 167.826 Menschen ihren Arbeitsplatz verlassen. Weiterlesen ...

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Plus für den Einzelhandel im Februar – leichter Rückgang auf Jahresbasis

Im Februar haben im Vergleich zum Januar die Verkäufe von Kleidung und Schuhen um 1,5 % zugenommen. Vor allem Supermärkte konnten sich mit einem Plus von 3,2 % bei ihren Verkäufen freuen. Ein Minus von 2,5 % verzeichneten hingegen die Verkäufe von Büchern und Schreibwaren. In letzterer Kategorie beinhaltet sind auch Computer und Mobiltelefone. Weiterlesen ...

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