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Griechenland Zeitung - Nachrichten / Wirtschaft

Die Athener Metro wird immer beliebter

Alle loben sie und immer mehr benutzen sie. Die Athener U-Bahn ist für zigtausende Bewohner und Besucher der griechischen Hauptstadt zum unverzichtbaren Transportmittel geworden. Im November 2003 konnte die bisher höchste Passagierzahl registriert werden: In diesem Monat benutzten pro Tag durchschnittlich 576.557 Personen die Metro. Damit konnte eine Steigerung von 14,17 % gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres erzielt werden. Weiterlesen ...

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Rekord: Wirtschaftswachstum von 4,7 % für das Jahr 2003

Ein Wirtschaftswachstum von 4,7 % kann Griechenland für das Jahr 2003 vorweisen. Den vorläufigen Zahlen des Statistischen Amtes zufolge (die offiziellen Zahlen werden erst im Mai erwartet) lag das BIP-Wachstum im vierten Quartal 2003 sogar bei 5 %. Damit liegt Griechenland weit über dem EU-Durchschnitt, der für 2003 unter der 1-Prozent-Marke veranschlagt wird. Für Griechenland handelt es sich um die höchste Wachstumsrate der letzten 25 Jahre (2000: 4,4 %; 2001: 4,0 %; 2002: 3,8 %). Als Motor für die Wachstumszahlen gilt u. Weiterlesen ...

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Neue Intercity-Züge übergeben - Fahrpreise bleiben vorerst gleich

Die ersten neuen Intercity-Züge, die auf der Strecke Athen-Thessaloniki und auf Athener Vorortstrecken eingesetzt werden, wurden gestern in Anwesenheit von Transportminister Christos Verelis der Griechischen Eisenbahn (OSE) übergeben. Es handelt sich um Züge vom Typ Desiro. Hersteller ist das deutsche Unternehmen Siemens. In jedem dieser Züge haben rund 570 Personen Platz. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 160 km/h. Weiterlesen ...

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Griechenland bleibt Schifffahrtsnation Nummer 1

Auch im Jahr 2003 behielt Griechenland seine Spitzenposition als die Seefahrernation. Seit nunmehr zehn Jahren dominiert weltweit die in griechischem Besitz befindliche Handelsschifffahrtsflotte. Insgesamt segeln 3.500 Schiffe griechischer Interessen unter fremder Flagge auf den Weltmeeren; 700 fahren unter griechischer Flagge. Auf den 3. Weiterlesen ...

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Das größte Straßenbauprojekt Europas soll bis 2006 fertiggestellt sein

"Das größte Straßenbauprojekt Europas, die Egnatia-Straße (Egnatia Odos), wird Tag für Tag ein Stückchen Wirklichkeit." Das erklärte Bauministerin Vasso Papandreou am Mittwoch bei der Übergabe eines acht Kilometer langen Streckenabschnittes zwischen Dispilio und Maniakoi (Nordgriechenland). Bis Ende 2006, so die Ministerin, wird das ehrgeizige Projekt der Egnatia Odos in seiner Gesamtheit vollendet sein. Von der insgesamt 680 Kilometer langen Autobahn sind bisher 450 Kilometer fertiggestellt worden. Diese bereits in der Antike bekannte Verkehrsader führt von Igoumenitsa am Ionischen Meer bis in an die griechisch-türkische Grenze bei Kipoi. Weiterlesen ...

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Olympischer Fackelläufer soll Ende Juni die Brücke zum Peloponnes überqueren

Zügig voran gehen die Bauarbeiten an der Hängebrücke zwischen Rio (Peloponnes; bei Patras) und Antirrio (Festlandgriechenland; zwischen Mesolonghi und Navpaktos). Ende Juni werden die Bauarbeiten so weit vorangeschritten sein, dass der Olympische Fackelläufer die 2.883 Meter lange Brücke passieren kann. Die Hängebrücke hat eine Breite von 27,2 Metern, die vier Trägersäulen sind jeweils 227 Meter hoch. Insgesamt werden für das Bauwerk 260. Weiterlesen ...

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In viereinhalb Stunden mit der Bahn von Athen nach Thessaloniki

Nur noch viereinhalb Stunden werden die Schnellzüge der Griechischen Einsenbahn (OSE) ab Ende Januar für die Strecke Athen - Thessaloniki benötigen. Der größte Teil der zweigleisigen Streckenabschnitte ist bereits fertig gestellt und wurde am Montag (12.1.04) von Premier Kostas Simitis und Transportminister Chrístos Verelís der Öffentlichkeit übergeben. Teilstrecken lassen Geschwindigkeiten bis 250 Stundenkilometer zu. Weiterlesen ...

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Griechenlands Straßensystem im Wandel

Nahezu eine Garantie für schnelle Fortbewegung mit dem Pkw in Attika bietet die Attika-Ringstraße ("Attikí Odos"). Diese moderne Umgehungs- und Flughafenzubringerstraße, von der fast das gesamte Streckennetz bereits im September 2003 der Öffentlichkeit übergeben wurden, wird von den Athenern inzwischen gern genutzt. So modern wie sich diese neue Straße mit ihren vielen Tunneln und Brücken präsentiert, so gepfeffert sind aber auch die Maut-Gebühren. Nachdem die Benutzung der "Attikí Odos" ursprünglich 1,80 Euro kostete, wurde der Tarif jetzt auf 2,00 Euro angehoben. Ziel der Betreibergesellschaft ist es, die Maut allmählich bis auf 3,00 Euro hinaufzuschrauben. Weiterlesen ...

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Neuwagen sind in Griechenland außerordentlich preiswert

Die preiswertesten Neuwagen in den Hubraumklassen unter 1700 ccm innerhalb der alten 15 EU-Länder kann man in Griechenland kaufen und fahren. Einzige Ausnahme ist Luxemburg, wo der eigene Pkw noch etwas billiger kommt. Während die angebotenen Fahrzeuge und die dafür aufzuwendenden Steuern in Dänemark 72 % und in Finnland um 31 % über dem EU-Durchschnittspreis liegen, befindet sich das Preisniveau in Griechenland um 8 % unter dem Durchschnitt (Luxemburg: 13 % darunter, Deutschland 4 % darunter, Österreich 1 % darüber). Damit ist die über Jahrzehnte zu konstatierende Tatsache, dass Autos für die Griechen ein beinahe unerschwingliches Luxusgut waren, endlich Geschichte. Etwas teurer als im EU-Durchschnitt ist es in Griechenland nach wie vor, wenn man Fahrzeuge über 1. Weiterlesen ...

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Erste Probefahrten für die neue Straßenbahn

An der Küstenstraße Attikas wird von Piräus bis zur Athener Vorstadt Glyfáda im Süden gegraben. Ein Grund dafür ist die Verlegung der Gleise für die Straßenbahn. Die Hauptstadt besaß bis in die 50er Jahre eine Tram, die jedoch im Zuge der damaligen "Modernisierung" entfernt wurde. In dieser Woche konnten nun die ersten Testfahrten für die neue Tram absolviert werden. Neun Straßenbahnzüge sind bereits eingetroffen, insgesamt sollen es im Frühjahr dann 35 sein. Weiterlesen ...

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Aufholjagd bei der Teuerung

Griechenland liegt hinsichtlich des Preisniveaus im Mittelfeld der EU, hat jedoch zu Lasten der Konsumenten einiges aufgeholt. Unter 16 europäischen Ländern belegt Hellas Platz acht und ist damit teurer als etwa Deutschland, Österreich, Frankreich oder Belgien. Das geht aus der Studie "Euro Price Barometer" von ACNielsen hervor, die jeweils Preisniveau und Kaufkraft berücksichtigte. In Hellas steigen die Preise überdies schneller als in fast allen anderen Ländern Europas. Als Grundlage der Untersuchung dienten 100 Produkte, deren Preisentwicklung im Zeitraum Mai 2002 bis Juni 2003 unter die Lupe genommen wurde. Weiterlesen ...

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Neue Straßenkilometer bringen Erleichterung für Verkehrsaufkommen in Athen

In wenigen Tagen wird das Verkehrsnetz im Großraum Athen um 26 Kilometer erweitert und eine Verbindung zwischen den so genannten Nationalstraßen Richtung Westen nach Korinth und Richtung Norden nach Lamía und darüber hinaus zwischen West- mit Ostattika hergestellt. Diese "Leistung" wird durch die Übergabe des Teilstücks der Attika-Ringstraße (Attikí Odós) zwischen Elefsína im Westen und dem Knoten Metamórfossis vollbracht. Insgesamt umfasst die Attika-Ringstraße zusammen mit der Hymettos-Tangente nun mehr als 65 Kilometer. Nur mehr ein etwa drei Kilometer langes Teilstück wartet auf seine Fertigstellung im April 2004. Durch die Neueröffnung des 26 Kilometer langen Abschnitts kann man von Elefsína aus den Flughafen "Elefthérios Venizélos" in nur 35 Minuten erreichen. Weiterlesen ...

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"Teure" und "billige" Städte: Athen belegt einen Mittelplatz

Chaniá auf Kreta ist für die Hausfrau bzw. den Hausmann die teuerste Stadt Griechenlands. Billigste Stadt für den Kauf von Gütern des täglichen Bedarfs ist die Hafenstadt Piräus. Dies geht aus einer Untersuchung des Verbraucherinstituts INKA hervor, die am Dienstag veröffentlicht wurde. Ermittelt wurden landesweit 196 Produkte, die in den durchschnittlichen Einkaufskorb gehören. Weiterlesen ...

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Trinken die Griechen den teuersten Kaffee?

Griechenland/Athen. Der teuerste Kaffee Europas wird möglicherweise in Athen serviert. Einer Untersuchung der Tageszeitung "Kathimeriní" zufolge kostet die Tasse Espresso in Athen durchschnittlich 2,80 Euro, während der gleiche Kaffee in Brüssel für nur einen Euro, in Paris für 1,80 Euro, in London für 2,30 Euro, in Berlin für 2,00 Euro und in Rom für 1,00 Euro zu haben sei. Der Filterkaffee kostet in Athen im Schnitt um die 2,60 Euro, der Griechische Kaffee (Ellinikós) um die 2,40 Euro. Die Besitzer der Cafés führen ihre gepfefferten Preise einerseits auf die hohen Geschäftsmieten zurück. Weiterlesen ...

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Athen wurde teures Pflaster für Büros

Athen holte im vergangenen Jahr hinsichtlich der Lebenskosten beträchtlich gegenüber anderen europäischen Großstädten auf. Die griechische Metropole katapultierte sich von 2001 auf 2002 in das obere Drittel der Rangliste. Mit einer ähnlichen Entwicklung bei den Kosten für Büromieten arbeitete sich Athen ebenfalls einige Positionen nach vorne und liegt nun nach Angaben des internationalen Hauses CB Richard Ellis Global auf Platz 25 unter den Städten der Welt. In der Kapitale Griechenlands muss man für einen Quadratmeter Büro mehr als 420 Euro Miete jährlich hinblättern. Athen liegt damit vor anderen europäischen Städten wie Berlin, Rom, Brüssel oder Lissabon. Weiterlesen ...

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