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Jede Investition von einem Euro in ein Kulturprojektes bringt nach fünf Jahren 3,44 Euro ein. Diese Rechnung präsentierte Kulturministerin Lina Mendoni vor wenigen Tagen bei einem Besuch der Region Ilia, in der sich auch das weltberühmte Antike Olympia befindet.

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Die Gemeinde Athen führt in 129 Stadtvierteln ein ehrgeiziges Sanierungsprojekt durch. Mit diesen Maßnahmen soll die Metropole schrittweise in eine moderne, nachhaltige Stadt mit mehr Grünflächen und einer besseren Infrastruktur verwandelt werden. Vor kurzem konnten zwei Verschönerungsprojekte in Kato Patissia abgeschlossen werden – am Pyrla-Platz sowie in der Fußgängerzone Stratigos Daglis.

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Athen ist mit 16.615 Einwohnern pro Quadratkilometer eine der am dichtesten besiedelten Städte. Diese hohe Bevölkerungsdichte übt Druck auf die städtische Infrastruktur und auch auf den Wohnungsbestand aus.

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Die Stadtverwaltung von Athen plant das größte Projekt zur Straßensanierung seit 18 Jahren – seit den Olympischen Spielen 2004. Im Zuge der Arbeiten sollen nach Angaben der Gemeinde Gehwegbeläge im sogenannten „Handelsdreieck“ im Zentrum sowie in den Stadtvierteln erneuert werden. Bis zum Sommer 2023 sollen insgesamt 410 neue, moderne und sichere Gehwege fertiggestellt werden, die das Erscheinungsbild der Stadt grundlegend verändern werden.

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Das griechische Transportministerium tritt in das digitale Zeitalter ein. Mittels einer speziellen Software sollen die Planung und vor allem auch die Kosten für Infrastrukturprojekte besser erstellt bzw. bilanziert werden können. Ziel der Berechnungen sind u. a. die Ermittlung des benötigten Kapitalaufwandes für spezielle Projekte, aber auch die Warnung vor möglichen Umweltschäden, die damit verbunden sein könnten.

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