Griechenland Zeitung - Nachrichten / Kultur

„Werkstatt der Dilemmata“ bei der Biennale in Venedig

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Am Samstag, dem 13. Mai, eröffnet offiziell  die 57. Biennale in Venedig. Die berühmteste europäische Kunstaustellung findet seit 1895 zweijährlich statt. Dieses Jahr wird Griechenland vom jungen Künstler Giorgos Drivas mit seinem Werk „die Werkstatt der Dilemmata“ vertreten. Kurator des griechischen Pavillons ist Orestis Andreadakis. Das Werk von Drivas beschäftigt sich mit dem emotionalen und intellektuellen Zwiespalt, der mit nahezu jeder von Menschen getroffenen Entscheidung einhergeht. Speziell geht es dem Künstler um die Konfrontation mit Bewusstsein, Gesellschaft, Familie oder Tradition. (Griechenland Zeitung/la) Weiterlesen ...

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Internationale Preise für zwei griechische Filme

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Das Neue Griechische Kino etabliert sich immer stärker in der internationalen Kinowelt. Zwei aktuelle griechische Filme wurden auf Filmfestivals in den USA bzw. in China mit Preisen geehrt. Es handelt sich um „Son of Sofia“ von Elina Psikou und um „America Square“ von Jannis Sakaridis. Gesponsert wurden die Werke vom Griechischen Kinozentrum. Weiterlesen ...

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Filmland Griechenland: Positive Nachrichten aus Cannes TT

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Das Osterfest ist vorbei, die Auferstehung Christi wurde gebührend gefeiert. Eine andere Art Auferstehung erlebt derzeit die griechische Filmkunst. Das zumindest signalisieren die Filmfestspiele von Cannes. Am 23. Mai, sechs Tage nach der offiziellen Eröffnung des berühmtesten europäischen Filmfestivals, werden fünf griechische Filme gezeigt. Weiterlesen ...

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Insel Chios: Archäologisches Museum um zwei Exponate bereichert TT

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Das Archäologische Museum auf der Insel Chios in der Ägäis kann zwei neue, attraktive Ausstellungstücke vorweisen. Es handelt sich um zwei Kouroi bzw. Statuen aus dem 6. Jahrhundert vor Christus. Ausgegraben worden sind sie bereits im Jahr 2004 beim Heiligtum des Apoll und der Artemis am Hafen von Emborio im Süden der Insel. Weiterlesen ...

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documenta 14 kooperiert mit Nationalmuseum für Zeitgenössische Kunst

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Die Leiterin des EMST, Katerina Koskina, und der Künstlerische Leiter der documenta 14, Adam Szymczyk, gaben vorige Woche bekannt, dass das EMST als größte Spielstätte der documenta 14 in Athen Gastgeber der Ausstellung sein wird. Wiederum wird eine kuratierte Auswahl aus der öffentlichen Sammlung griechischer und internationaler zeitgenössischer Künstler/innen des EMTS im Fridericianum in Kassel präsentiert. Diese ständige Sammlung wird dann später in diesem Jahr im EMST in Athen ausgestellt.

Für die documenta ist eine Frage entscheidend geworden: Was bedeutet sie heute auf künstlerischer, politischer und finanzieller Ebene für die Öffentlichkeit? Adam Szymczyks Vorschlag, die documenta 14 in Athen und Kassel zu veranstalten, bringt eine Antwort: Die Rolle der Gastgeberin, die so sehr zur Gewohnheit geworden ist, wird umgekehrt. Stattdessen wird die Ausstellung in einem Kontext entwickelt, in welchem sie selbst Gast ist und ihre Visitenkarte die Einladung zu einem gemeinsamen „Von Athen lernen“ darstellt.
In diesem Zusammenhang wird die Sammlung des EMST während der documenta 14 erstmals in Deutschland im Fridericianum gezeigt. Der Ansatz von Katerina Koskina und dem Team des EMST betrachtet die Sammlung im Licht der langen Geschichte des Fridericianums. Dieses wurde 1779 als erstes öffentliches Museum auf dem europäischen Festland gegründet und war Geburtsort der documenta im Jahre 1955. Zusätzlich ist die historische Tatsache, dass das Fridericianum auch das Parlamentsgebäude des kurzlebigen Königreichs Westphalen (1807-13) und zugleich der ersten parlamentarischen Vertretung in der Geschichte Deutschlands war, eine Inspiration.
Das Gebäude des EMST wurde 1961 von dem visionären modernistischen griechischen Architekten Takis Zenetos (1926-77) in Zusammenarbeit mit Margaritis Apostolidis (1922-2005) als Brauerei entworfen. Das gesamte Gebäudes steht der Präsentation der documenta 14 in Athen zur Verfügung und repräsentiert gleichermaßen exemplarisch die zahlreichen Kooperationen mit anderen öffentlichen Einrichtungen in der griechischen Hauptstadt. (GZeb)

Foto: ©EMST

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„Maria Callas“-Jahr: Dokumentarfilm über das Leben der Sopranistin

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Am kommenden Freitag, dem 19. März, wird der Dokumentarfilm „Maria Callas: A Woman – A Voice – A Legend“ dem Publikum in New York vorgestellt. Anschließend gibt es Vorführungen u. a. in Chicago, Boston, Montreal und Toronto, bevor der Film am 23. April im Kino Odeon auch in Athen gezeigt wird; anschließend in Kalamata auf der Peloponnes und Preveza in Westgriechenland. Weiterlesen ...

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