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Griechenland will zur Restaurierung und Erhaltung byzantinischer Denkmäler in der benachbarten Republik Nordmazedonien einen aktiven Beitrag leisten. Ein entsprechendes Kooperations-Memorandum hat in der vorigen Woche das Kulturministerium des Nachbarlandes mit dem Europäischen Zentrum für Byzantinische und Post-Byzantinische Denkmäler (EKBMM) unterzeichnet, das seinen Sitz in Thessaloniki hat.

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„Thessaloniki hat endlich den Flughafen, den die Stadt verdient.“ Mit diesen Worten beschrieb Premierminister Kyriakos Mitsotakis am Mittwoch (19.5.) den gründlich renovierten Flughafen „Makedonia“ der nordgriechischen Metropole. Die dafür notwendigen Arbeiten hatte das deutsche Unternehmen Fraport übernommen, das sowohl den Airport „Makedonia“ als auch dreizehn weitere Provinzflughäfen in Griechenland gepachtet hat.

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Eine Gruppierung unter dem Namen „Full Face Queer – Anarcho «Maria B»“ bekannte sich zu einem terroristischen Anschlag auf das Goethe-Institut in Thessaloniki. Am frühen Montagmorgen war vor der Bibliothek des Gebäudes ein selbstgebastelter Sprengsatz aus Gaskartuschen gezündet worden.

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Wildschweine machen mit ihrer Präsenz im Zentrum der zweitgrößten Stadt des Landes Thessaloniki, aber auch in Athener Vororten, auf sich aufmerksam. Seit April wurde in der nordgriechischen Metropole mindestens zwei Mal ein Wildschwein am zentralen Aristotelous-Platz sowie im Ausgehviertel Ladadika beobachtet.

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Die nordgriechische Metropole Thessaloniki soll mit den Inseln der Sporaden verbunden werden. Das kündigte der Minister für Handelsschiffhart Jannis Plakiotakis während eines offiziellen Besuches in der Stadt am Thermaischen Golf an. Demnach soll zwischen dem 1. Juni und dem 15. September drei Mal wöchentlich zwischen Thessaloniki und den Inseln der Sporaden eine Fähre verkehren.

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