Chaniá auf Kreta ist für die Hausfrau bzw. den Hausmann die
teuerste Stadt Griechenlands. Billigste Stadt für den Kauf von
Gütern des täglichen Bedarfs ist die Hafenstadt Piräus. Dies geht
aus einer Untersuchung des Verbraucherinstituts INKA hervor, die am
Dienstag veröffentlicht wurde. Ermittelt wurden landesweit 196
Produkte, die in den durchschnittlichen Einkaufskorb gehören.
Auf
den Preis hin abgeklopft wurden u. a. Lebens- und Genussmittel,
Haushaltswaren, Reinigungsmittel und Produkte der Körperpflege.
Während man in Chaniá für den gedachten Einkaufskorb 699,45 Euro
hinblättern müsste, käme man in Piräus mit 653,87 Euro davon. Athen
belegt einen gesunden Mittelplatz: Hier würden die gleichen
Einkäufe 670,92 Euro kosten.