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Griechenland Zeitung - Nachrichten / Wirtschaft

Regierung korrigiert Defizit-Zahlen zurück bis ins Jahr 2000

Nach einer Haushalts-Inventur hat die Regierung die Defizit-Zahlen und die öffentlichen Schulden zurück bis ins Jahr 2000 revidiert. Den neuen Zahlen zufolge hat Athen wiederholt den EU-Zielwert von 3 Prozent am BIP verfehlt. Nach den Neuberechnungen der jetzigen Regierung ergibt sich statt dessen für das Jahr 2000 ein Defizit von 4,1 Prozent am BIP. Angegeben hatte die frühere Regierung lediglich 2,0 Prozent. Dennoch wies die Regierung Behauptungen zurück, wonach Griechenland mit geschönten Zahlen Mitglied der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion geworden sei. Wirtschafts- und Finanzminister Jorgos Alogoskoufis erklärte gestern im Parlament: Ausschlaggebend für den Eintritt Griechenlands in den Euro-Club seien die Haushalts-Zahlen der Jahre 1997 bis 1999 gewesen. Diese würden nicht in Zweifel gezogen. Weiterlesen ...

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Jungfernfahrt eines neuen Verkehrsmittels

Griechenland/Athen:Zum letzten Mal vor 44 Jahren fuhr die Tram durch die Straßen Athens. Im Zusammenhang mit den Vorbereitungen für die Olympischen Spiele wurden jetzt wieder neue Gleise gelegt und heute (19. Juli) absolviert die Straßenbahn ihre Jungfernfahrt. Die Streckenlänge beträgt 26 Kilometer und alle 500 Meter gibt es eine Station - insgesamt 47 in neun Gemeinden. Schätzungen des Transportministeriums zufolge wird das neue Verkehrsmittel täglich ca. Weiterlesen ...

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Die Straßenbahn kehrt nach Athen zurück

Nach vierzigjähriger Absenz kehrte die Straßenbahn nach Athen zurück. am Dienstag absolvierte sie eine erste Jungfernfahrt; ab Anfang Juli steht sie dem öffentlichen Personenverkehr rund um die Uhr zur Verfügung. Bedient werden zwei Streckenabschnitte mit einer Länge von 26 Kilometern. Ausgangspunkt ist der Athener Syntagma-Platz, von da aus geht es einmal über Palaio-Faliro und Neo-Faliro zum Stadion des Friedens und der Freundschaft. Die Zweite Linie verbindet Palaio-Faliro mit Glyfada. Weiterlesen ...

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Athen gehört zu den 50 teuersten Städten der Welt

Athen zählt in diesem Jahr zu den 50 teuersten Städten der Welt. Festgestellt wurde dies in einer jährlich durchgeführten Untersuchung des Forschungsinstituts Mercer. Während Athen im Vorjahr noch auf Platz 71 lag, konnte sich die griechische Metropole heuer 21 Plätze "nach vorn" arbeiten. Teuerste Stadt ist der Untersuchung zufolge Tokio, gefolgt von London und Moskau. Wien liegt auf Platz 19, Berlin auf Platz 28, Düsseldorf auf Platz 40, Frankfurt/Main auf Platz 42 und München auf Platz 43. Weiterlesen ...

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Taxifahren wird ab 1. Juni etwas teurer

Angehoben werden in ganz Griechenland ab 1. Juni die Taxi-Tarife. Am meisten werden auf Fahrten vom und zum neuen Athener Flughafen "Eleftherios Venizelos" aufgeschlagen. Bisher forderten die Taxi-Chauffeure zwei Euro Aufschlag für diese Touren, nun kostet der zuzüglich zum Tarif berechnete Aufschlag 3 Euro. Bei Touren zum "Makedonia"-Flughafen von Thessaloniki erhöht sich der Aufschlag von 2 auf 2,50 Euro. Weiterlesen ...

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Größte Hängebrücke der Welt wird demnächst fertig

Nur noch 12 Meter fehlen an der Fertigstellung der 2.883 Meter langen Hängebrücke, die bei Patras den dort beginnenden Golf von Korinth überbrücken soll. 97 % des gigantischen Bauwerkes - es handelt sich um die längste Hängebrücke der Welt - sind damit abgeschlossen. Möglicherweise schon Ende des Monats können sich die Bürger von Rio (Präfektur Achaia) und Antirio (Präfektur Aitoloakarnania) - so heißen die beiden Orte, von wo aus die Brücke das Meer überspannt - die Hände reichen. Am 8. Weiterlesen ...

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Widersprüchliche Meldungen über die Preisentwicklung bei Hotelzimmern in der Olympiasaison

Was kostet ein Zimmer im Jahr der Olympischen Spiele? Die Meldungen darüber sind widersprüchlich. Die Hoteliers vertreten auf der einen Seite die Ansicht, dass im Großraum Athen die Hotelzimmer schon vor drei Jahren zu 90 Prozent und zu festen Preisen an das Organisationskomitee für die Olympischen Spiele ATHOC vergeben worden seien. Gleichzeitig behaupten sie, dass Reisepakete billiger als noch im Vorjahr angeboten werden. Immer wieder sehen aber Presseberichte das Licht der Öffentlichkeit, die von exorbitanten Preiserhöhungen sprechen. Weiterlesen ...

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Unmut über große Differenzen bei Benzinpreisen

Enorme Preisunterschiede weisen die Tankstellen des Landes auf, und zahlreiche Konsumenten werden - wenn ihr Wohnort ungünstig liegt - weit stärker zur Kasse gebeten als erlaubt. Ein Liter bleifreies Benzin kann man etwa im Großraum Athen für 0,699 Euro finden, womit er um 11,9 % unter dem Durchschnittspreis von 0,782 Euro liegt. Nimmt man die teuersten Tankstellen zum Vergleich (0,82 Euro), so beträgt die Differenz gar 17,3 %. Relativ günstigen Treibstoff erhält man durchwegs in der Region Piräus. Die Experten können sich diese Unterschiede nur mit Wucher erklären, da ihrer Ansicht nach eine Bandbreite von höchstens 5 % bis 10 % gerechtfertigt ist, wie man sie unter normalen Wettbewerbsbedingungen antrifft. Weiterlesen ...

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Preisniveau über dem europäischen Durchschnitt

Die Zeiten, in denen man in Griechenland billig essen und trinken konnte, sind offenbar endgültig vorbei. Einer Untersuchung der Europäischen Kommission zufolge, die am Samstag in der Tageszeitung "Ta Nea" veröffentlicht wurde, werden in Griechenland viele Produkte zu Preisen verkauft, die zum Teil weit über dem europäischen Durchschnitt liegen. Selbst einheimische Produkte sind hierzulande häufig wesentlich teurer als im Ausland. Ein Beispiel dafür ist das griechische Olivenöl "extra virgin". Während der spanische Großhandel eine vergleichbare Qualität zu 1,73 Euro pro Liter abgibt, kostet der Liter in Griechenland stolze 3,07 Euro. Weiterlesen ...

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Billige und teure Städte Griechenlands

Wieviel kostet ein Moussaka oder ein griechischer Kaffee? Je nach dem, wo man den Auflauf oder das Getränk genießt. Das Verbraucherinstitut INKA untersuchte zahlreiche Städte des Landes auf ihre Produktpreise und kam zu folgendem Schluss: Am teuersten ist es in Hania auf Kreta, in Zakynthos (ionische Inseln) und in der Hauptstadt der Insel Korfu (Kerkyra); als Billigdestinationen erwiesen sich hingegen die peloponnesische Stadt Patras, Livadia in Zentralgriechenland und die Hafenmetropole Piräus. Für denselben Warenkorb sind laut INKA Preisunterschiede von 67 bis 93 Prozent festzustellen. Große Preisunterscheide gibt es auch auf den Inseln. Weiterlesen ...

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Wirtschaft reagierte positiv auf Wahlsieg der Konservativen

Positiv reagierte der griechische Aktienmarkt auf den deutlichen Wahlsieg der konservativen Nea Demokratia am Sonntag. Die Börse in der Athener Sofokleous-Straße schloss mit 2.504,09 Punkten (+0,59 %). Analysten gehen davon aus, dass die deutliche Mehrheit der ND im Parlament (ND: 165 Sitze; PASOK 117 Sitze) als Garant für eine stabile Wirtschaftspolitik zu werten ist. Positiv wirkten sich auch Erklärungen aus dem Lager der Sozialisten aus, dass man kein Interesse daran habe, die neue Regierung bereits im nächsten Jahr anläßlich der Wahl des Staatspräsidenten aus den Angeln zu heben. Weiterlesen ...

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