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Billige und teure Städte Griechenlands

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Wieviel kostet ein Moussaka oder ein griechischer Kaffee? Je nach dem, wo man den Auflauf oder das Getränk genießt. Das Verbraucherinstitut INKA untersuchte zahlreiche Städte des Landes auf ihre Produktpreise und kam zu folgendem Schluss: Am teuersten ist es in Hania auf Kreta, in Zakynthos (ionische Inseln) und in der Hauptstadt der Insel Korfu (Kerkyra); als Billigdestinationen erwiesen sich hingegen die peloponnesische Stadt Patras, Livadia in Zentralgriechenland und die Hafenmetropole Piräus. Für denselben Warenkorb sind laut INKA Preisunterschiede von 67 bis 93 Prozent festzustellen. Große Preisunterscheide gibt es auch auf den Inseln.
Günstig kommen die Konsumenten etwa auf Syros weg, einiges mehr müssen sie auf den benachbarten Inseln Mykonos oder Paros hinlegen. Besorgt zeigt sich INKA auch angesichts der Olympischen Spiele. Das Institut fordert die Regierung auf, mit geeigneten Maßnahmen Wucher zu verhindern. Bei einigen Produkten sei bereits eine derartige Tendenz erkennbar.
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