Standard and Poor’s, eine der drei großen internationalen Gesellschaften zur Einstufung der Kreditwürdigkeit von Firmen und Ländern, stellte die Aufwertung der griechischen Staatsanleihen in Aussicht.
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Nach Fitch und Standard & Poors folgte heute die dritte große internationale Rating-Agentur, Moodys, und stufte die Kreditwürdigkeit Griechenlands herab. Die Abwertung um nur einen Punkt von A 1 auf A 2 interpretierten die Märkte aber offenbar als „milde“. Die Athener Börse beispielsweise bewegt sich seit Sitzungseröffnung auf positivem Terrain und wird, wie es bis vor kurzem den Anschein hatte, mit einem Plus um die drei Prozent schließen. Gleichzeitig behielt sich Moodys jedoch vor, eine  weitere Herabstufung vorzunehmen, da es die Perspektiven für Griechenland hinsichtlich des Defizits und der Schulden nach wie vor negativ bewertet. (Griechenland Zeitung, as, Archiv-Bild von der Athener Börse, Foto: Eurokinissi)Weitere Straße durch Erdrutsch auf der Halbinsel Kassandra verschüttetGriechenland / Athen.
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Die US-Ratingagentur Standart & Poor’s (S&P) hat die Bewertung Griechenlands um sechs Stufen angehoben. Das ist eine Reaktion auf den erfolgreichen Schuldenrückkauf und die Genehmigung weiterer Hilfsgelder. Die Kreditwürdigkeit des Staates hat nun die Wertung B Minus. Das entspricht einer spekulativen Anlage. Als die Pläne von dem Rückkauf der Schulden bei Privatinvestoren bekannt wurden, hatte die Agentur Griechenland noch auf „teilweisen Zahlungsausfall“ zurückgestuft.
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Die Ratingagentur Fitch hat am Dienstagabend die griechische Kreditwürdigkeit auf B- heraufgestuft. Der Ausblick sei stabil. Begründet wurde die gestrige Aufstufung mit der 96%-igen Beteiligung am freiwilligen Anleihenaustausch (PSI). Fitch ist die erste Ratingagentur, die Griechenlands Kreditwürdigkeit nach dem erfolgreichen Schuldenschnitt PSI wieder aufgewertet hat. Vor dem Schuldenschnitt hatte Fitch Griechenland am 22.
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Griechenland / Athen. Zwei internationale Rating-Agenturen haben gedroht, die Kreditwürdigkeit Griechenlands erneut herabzustufen. Standard & Poors sprach von einer Abwertung um ein oder zwei Punkte, eventuell noch im März. Dieser Fall würde dann eintreten, wenn sich die im Stabilitäts- und Wachstumsprogramm genannten Wachstumswerte nicht bewahrheiten sollten. In eine ähnliche Richtung argumentierte die Rating-Agentur Moodys.
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