Hagelschläge sind ein eher untypisches Wetterphänomen für den Sommermonat August in Griechenland. Und dennoch: Am Mittwoch (5.8.) erreichte ein Wettertief namens „Thalia“ Epirus, Westzentralgriechenland, West- und Zentralmakedonien, Thessalien sowie die Ionischen Inseln.

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Ein plötzliches Unwetter führte am Sonntag zu Problemen vor allem in Teilen Nord- und Mittelgriechenlands. In der Region Fthiotida in der Gegend um Lamia wurden ganze Abschnitte der alten Nationalstraße, die nach Larissa führt, überflutet.

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In der Mönchsrepublik des Heiligen Bergs Athos wurde am Montag (13.4.) der Notstand ausgerufen. Eine entsprechende Entscheidung traf der Gouverneur von Zentralmakedonien Apostolos Tzitzikostas.

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Die Auswirkungen des Unwetters „Hephaistion“ in Griechenland machen sich noch immer bemerkbar. Auch wenn Wetterbesserung vorhergesagt ist: Am heutigen Mittwoch wehen in der Ägäis die Winde teilweise mit einer Stärke von bis zu neun. Dadurch mussten viele Schiffe vor Anker bleiben, die zwischen Piräus und den Inseln der Kykladen bzw. der Dodekanes verkehren.

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Das Unwetter Giryonis (Geryon), das in den letzten Tagen wütete, hat in Griechenland starke Schäden hinterlassen. Auf den Inseln Rhodos und Thassos musste der Notstand ausgerufen werden. Das Tief war von Sonntag bis Mittwochmorgen (24.-27.11.) von Italien aus über Westgriechenland, den Süden des Landes und die Inseln des Dodekanes gezogen. Das besondere Charakteristikum waren extrem starker Regen und Gewitter. Die Wetterstationen der Athener Sternwarte registrierten in diesem Zeitraum mehr als 11.000 Blitze; 8.000 auf dem Festland und 3.000 über dem Meer.

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