Griechenland Zeitung - Leser-Blog / Leser-Geschichten

Bedauern über die Eskalation der Worte

Fritz Gross und Eva Jakob leben seit 14 Jahren in Griechenland. Sie haben der Griechenland Zeitung im Vorfeld des Besuches von Premier Tsipras am Montag (23.3.) einen Brief an die Bundeskanzlerin zur Veröffentlichung zugeschickt. Deutsche, die in Griechenland leben, haben andere Sensoren. Nicht nur aus diesem Grund wollen wir Ihnen den Brief nicht vorenthalten. Weiterlesen ...

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Olivenernte in Griechenland: Die Sorge um die Qualität eint die Nationalitäten TT

Jetzt kreischen wieder die Motorsägen und brummen die Erntemaschinen auf den Nachbargrundstücken – es ist Olivenerntezeit. Wir selbst haben unsere wenigen Bäume auch schon abgeerntet, die Ausbeute ist gut in diesem Jahr. Weiterlesen ...

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Athene

Pylos, ein mittelgroßes nettes Kleinstädtchen an der Navarino-Bucht auf der südlichen Peleponnes, ist mein Zuhause. Mein Herrchen hat mich im Alter von sechs Wochen auf der Straße aufgegabelt und verpasste mir den göttlichen Namen Athene. Ich bin ein reinrassiger griechischer Straßenhund mit blauen Augen, schwarzem Fell, weißen Pfoten und weißer Schwanzspitze. Bin gut gebaut, dezent zu schlank – was definitiv der momentan mangelnden Ernährung zuzuschreiben ist -, und ich kann gucken, sag ich euch. Ich begegnete einmal einem Deutschen Dackel, sein Blick war grandios – genauso gucke ich! Unweigerlich Weiterlesen ...

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Unser „woofing“ in Griechenland 2014 in Koroni/Peloponnes

Vor zwei Jahren etwa lasen wir einen Bericht in der Frankfurter Rundschau über „woofing“ in Griechenland. Eine Internet-Adresse war angegeben (www.wwoof.gr). Wir erkundigten uns, meldeten uns an und versuchten ab Ende 2013 Kontakt zu Gastgebern zu bekommen, um für eine bestimmte Zeit dort zu arbeiten gegen Kost und Logis. Da wir schon etwas älter sind (70 und 75 Jahre) hatten wir selbst Bedenken, aber es hat geklappt. Weiterlesen ...

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LESER-GESCHICHTE: Gastfreundschaft

Glückliches Griechenland, nimm freundlich den Fremden mir auf* Im Frühsommer dieses Jahres besuchte ich nach langer Zeit auf Einladung meiner Esslinger Freunde, die ihr Haus am nördlichen Ufer des Golfs von Korinth über einen Großteil des Jahres bewohnen, nochmals für einige Wochen dieses wunderbare Land.Einer meiner Ausflüge von dort aus führte mich mit dem Linienbus durch eine atemberaubend schöne nordgriechische Berglandschaft in das Kleinstädtchen Lidoriki am großen Stausee.Dort etwa zur Mittagszeit angekommen unternahm ich eine kurze Stadtbesichtigungstour zu Fuß, genoss die herrliche Aussicht auf den See und die umliegenden Berge und fand mich nach 14.00 Uhr auf dem zentralen Platz des Fleckens in einem der Straßenlokale wieder ein. Dort setzte ich mich an einen freien Tisch neben eine Gruppe gut aufgelegter einheimischer Griechinnen und Griechen, die sich laut lachend und Kaffee trinkend sehr angeregt unterhielten. Weiterlesen ...

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LESER-GESCHICHTEN: E4-Epsilon Tessera: Eine (Fuß-)Reise quer durch die Peloponnes

Mit „60plus" sind wir beide eigentlich über das Alter hinaus, in dem man noch (vermeintlich) verrückte Sachen macht. Jedoch, wir tragen - neben manch anderem - zweierlei in uns:Die Liebe zu Griechenland, speziell zur Peloponnes, und die Liebe zum Wandern und zur Natur, auch wenn es mal etwas härter werden sollte. So lässt sich erklären, dass uns seit langem der Europawanderweg E4 (im griechischen „Epsilon Tessera") auf der Peloponnes anzieht. Über viele Jahre hinweg sind wir immer wieder mal Teilstücke gewandert, haben unser Ziel erreicht, oder mussten witterungsbedingt aufgeben. Vor unserem diesjährigen Urlaub haben wir uns entschlossen, den Weg in seiner vollen „epischen" (rund 260 Kilometer) Länge von Diakopto bis Githio zu gehen. Weiterlesen ...

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LESER-GESCHICHTEN: Ein Tag auf Tinos, der heiligen Insel

„O Filos mou" Dimitris schlägt den gefangenen Kalamari auf der Hafenmauer von Panormos weich, dadurch wurde ich wach, weil mein Zimmer im Hotel Elena nur wenige Meter vom Meer entfernt ist und Dimitris dort jeden Tag seinen Fischfang aus den Netzen sammelt. Er wird dabei von einer kleinen Schar Katzen genau beobachtet und manchmal haben sie Glück, da fällt dann etwas für sie ab. Die Sonne blinzelt über den Berg im Rücken des Fischerortes und das Meer liegt einladend hellblau und still vor uns. Wenn ich nach rechts schaue kann ich weit aufs Meer blicken und dort draußen sehe ich dann kleine Poseidon- Wellen mit Schaumkronen. Nach kleiner Morgentoilette geht es mit Badehose und Handtuch zum ca. Weiterlesen ...

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