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Ein Romantiker und Freiheitsfanatiker in Griechenland

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Zum Todestag des Philhellenen Lord Byron (22. Januar 1788 bis 19. April 1824): Lord Byron gilt als einer der Parade Philhellenen, auch wenn sein Bild der Neugriechen von Widersprüchen gekennzeichnet ist. Sein wachsendes Griechenland-Faible manifestiert sich nach seiner Reise an die Küsten der Ägäis in eher romantisierenden Versen. Mit dem Ausbruch des Aufstandes der Hellenen gegen die Osmanen 1821 entwickelt sich der Dichter schnell zum Philhellenen der Tat. In einem seiner Poeme sagt er fast prophetisch seinen Tod auf griechischem Boden voraus.

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Das Wetter hält sich an die Jahreszeit

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Der heutige Mittwoch (14.4.) wird von einem Mix aus Sonne und Wolken bestimmt. Während es in Nordgriechenland und Attika eher bewölkt wird, scheint in der Ägäis und in Mittelgriechenland meist die Sonne. Dem Griechischen Wetterdienst EMY zufolge klettern die Tageshöchstwerte auf etwa 20° C; um drei bis fünf Grad kühler ist es auf den Ionischen Inseln. Der Wind weht eher mäßig bis frisch, meist aus Südwest oder West.

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Wohl wegen Corona: Weniger Kinder werden geimpft TT

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Der Verband freiberuflicher Kinderärzte Griechenlands schlägt Alarm: Durch die Corona-Pandemie sind die routinemäßigen Impfungen von Kindern und Jugendlichen in den vergangenen zwölf Monaten deutlich zurückgegangen. Dies betreffe vor allem die Jugendlichen und Kinder im Vorschul- und Schulalter.

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Trauriger Rekord 2020: mehr als 700 tote Meeresschildkröten TT

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Im vergangenen Jahr wurden in Griechenland mehr verendete Meeresschildkröten gefunden als in jedem anderen Jahr seit 1992 – der Gründung des Vereins „Archelon“, der sich dem Schutz der Meeresreptilien verschrieben hat. Die Zahl 700 nannte „Archelon“ am Freitag. Normal seien in jedem Jahr 500 bis 600 tote Meeresschildkröten.

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„StaEllinika“ – Digitales Sprachlernangebot für griechische Diaspora

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Millionen von Griechinnen und Griechen haben außerhalb ihres Mutterlandes ein neues Zuhause gefunden. Fern von Heimat und Kultur fällt es besonders der nächsten Generation, die in einen neuen Sprachraum geboren wird, oft schwer, den Bezug zu ihren Wurzeln lebendig zu halten. Das Erlernen bzw. Beherrschen der Sprache spielt dabei eine entscheidende Rolle. Seit September vorigen Jahres bietet nun die digitale Lernplattform „StaEllinika“ in der Diaspora lebenden Menschen vom Vorschulalter an die Möglichkeit, ihre Muttersprache zu erlernen und zu pflegen.

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