Schlechtwetterfront in Attika forderte ein Todesopfer TT
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Athen und Attika wurden am Freitagmorgen von einer
Schlechtwetterfront heimgesucht, wie es sie schon lange nicht mehr
gab. Es hagelte, regnete und gewitterte äußerst intensiv seit den
frühen Morgenstunden. Zahlreiche zentrale Verkehrsadern in der
Hauptstadt wurden überschwemmt, einige kleinere Straßen
verwandelten sich buchstäblich in reißende Flüsse. Eine Frau
verstarb aus bisher ungeklärten Gründen, als man sie aus ihrem Pkw
befreite. Auf der Athinon Avenue Richtung Korinth entstand ein 10
Kilometer langer Stau.
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