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Weniger Griechen für EU-Verfassungsvertrag als vergangenen Herbst

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Griechenland / Athen. Zurückgegangen ist in den letzten Monaten die Unterstützung der Griechen für einen Europäischen Verfassungsvertrag. Während sich im Herbst 2006 noch 72 % der befragten Griechen für einen solchen Vertrag aussprachen, waren es in der neusten Umfrage von Eurobarometer zufolgen nur noch 61 %. Der EU-Durchschnitt lag im Herbst 2006 bei 66 %, nun liegt er bei 69 %. Was die EU-Erweiterung betrifft, so plädieren dafür 49 % der EU-Bürger; in Griechenland sind es immerhin noch 56 %, die sich dafür aussprechen.
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Premier und Außenministerin treffen sich vor dem morgigen EU-Gipfel TT

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Griechenland / Athen. Ein Treffen mit Außenministerin Dora Bakojanni (Foto) hatte heute Morgen Ministerpräsident Kostas Karamanlis anlässlich des EU-Gipfeltreffens, das am Donnerstag und Freitag in Brüssel stattfindet. Bakojanni betonte nach der Begegnung, dass es sich um einen der wichtigsten EU-Gipfel handle, da dort die Zukunft des Verfassungsvertrags der EU debattiert wird. Bakojanni sprach die Hoffnung aus, dass die Staats- und Regierungschefs der EU-Mitgliedstaaten alles daran setzen werden, Positives für die Zukunft Europas zu erreichen. „Wir europäischen Bürger müssen alle das gemeinsame europäische Gebäude stützen\", so die Außenministerin.
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Karamanlis plädiert für „verstärkte Zusammenarbeit“

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Griechenland / Athen. Mit Blick auf den anstehenden EU-Gipfel am Donnerstag und Freitag in Brüssel sprach sich Ministerpräsident Kostas Karamanlis in einer Rede in Nafplio am Montag für die Erweiterung und Vertiefung sowie eine gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der Union aus. Die EU müsse mit allen Mitgliedern voranschreiten. Wenn es nötig sein sollte, gebe es jedoch auch den Weg der „verstärkten Zusammenarbeit". Die EWU sei dafür ein „starkes Modell".
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Griechische Unzufriedenheit wegen FYROM-Bericht des EU-Parlaments

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Griechenland / Athen. Von der Kommission für Äußere Angelegenheiten des EU-Parlaments wurde gestern ein für die griechischen Positionen eher negativ ausfallender Bericht über die Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien (FYROM) verabschiedet. Von 63 anwesenden Europarlamentariern stimmten nur die vier griechischen Abgeordneten dagegen. In dem Bericht wird betont, dass jedes Land das Recht habe, seinen Namen frei zu wählen. Der Namensstreit mit Griechenland stifte Verwirrung der öffentlichen Meinung auf nationaler und internationaler Ebene, heißt es im Bericht.
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Negativer EU-Bericht zur Namensfrage der FYROM erwartet

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Griechenland / Athen. Ein für Griechenland negativer Bericht hinsichtlich des EU-Beitritts der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) soll dem Europäischen Parlament im Juni zur Abstimmung vorgelegt werden. Darin wird das Recht eines jeden Staates betont, seinen Namen frei zu wählen. Der Verfasser des Berichts, der niederländische Europaabgeordnete Erik Meijer verwies darauf, dass das Akronym FYROM „Verwirrung stiftet". Außerdem hätten viele Staaten – darunter EU-Mitglieder und die USA – das Land bereits unter seinem internen Namen „Republik Mazedonien" anerkannt.
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