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Die Bewohner der Insel Kefalonia können nach dem Erdbeben von Sonntag noch immer nicht zur Ruhe kommen. Die seismischen Aktivitäten lassen nicht nach. Jetzt hat sich Ministerpräsident Samaras vor Ort ein Bild über die Lage gemacht. Der Boden unter den Füßen der Bürger der vom Erdbeben heimgesuchten Insel Kefalonia bebt bereits zum vierten Tag in Folge. Seit dem Erdbeben vom Sonntagnachmittag, das die Stärke 5,8 auf der Richterskala erreichte, haben sich hunderte Nachbeben ereignet: Fast jede Minute wird eine kleinere oder größere Erderschütterung gemessen.
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Griechenland / Thessaloniki. Ein seit gestern anhaltendes Unwetter im Norden Griechenlands hat viele Schäden verursacht. In Serres wehten außerordentlich starke Winde und es hagelte. Es kam zu Stromausfällen, Bäume wurden entwurzelt und Dächer wurden abgedeckt. Die Feuerwehr musste Wasser aus überfluteten Häusern pumpen.
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Griechenland /Athen. Sintflutartige Regenfälle haben am Wochenende in Griechenland schwere Schäden angerichtet und ein Menschenleben gefordert. Betroffen ist vor allem der Süden der Insel Euböa. Hunderte Häuser und mehrere Campingplätze standen unter Wasser. Bei dem Todesopfer handelt es sich einen 40 Jahre alten Polizisten, dessen Pkw von den Wassermassen erfasst und in einen reißenden Fluss gespült wurde.
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