Solidarität mit Erdbebenopfern auf beiden Seiten der Ägäis
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Griechenlands Opposition zeigt sich solidarisch sowohl mit den Erdbebenopfern auf der Insel Samos als auch im türkischen Izmir (griechisch: Smyrni).
Griechenlands Opposition zeigt sich solidarisch sowohl mit den Erdbebenopfern auf der Insel Samos als auch im türkischen Izmir (griechisch: Smyrni).
Ein Erdbeben der Stärke 6,7 auf der Richterskala, das sich am Freitag nördlich der Insel Samos ereignet hatte, forderte dort zwei Todesopfer. Es handelt sich um zwei Schüler im Alter von 15 und 17 Jahren: Klairy und Aris. Das Schicksal des jungen Paares, das Hand in Hand von Trümmern erschlagen worden war, bewegte am Wochenende ganz Griechenland.
Unspektakuläres Wetter erwartet heute die Bewohner und Besucher Griechenlands: leichte Bewölkung, die sich nur im Westen und zum Teil auf dem Festland etwas verdichtet. Ansonsten gibt es viele sonnige Abschnitte und Temperaturen zwischen 18 (Florina) und 25° C (Südkreta).
Ab Mittwoch, dem 4. November, gilt für alle Mautstellen an den griechischen Autobahnen ein einheitlicher E-Pass. „Es musste in Griechenland endlich passieren, was in anderen Ländern selbstverständlich ist: dass der Fahrer nicht drei oder vier Bordgeräte für dieselbe Strecke braucht“, sagte der Generalsekretär für Infrastruktur im Bau- und Verkehrsministerium Jorgos Karajannis gegenüber der Athener Nachrichtenagentur ANA-MPA.
Ein Erdbeben der Stärke 6,7 auf der Richterskala ereignete sich heute Mittag unweit der Insel Samos. Das Epizentrum lag etwa 19 Kilometer nordöstlich der Insel. In Karlovasi stürzte ein Teil einer Kirche ein. Griechische Medien berichten von weiteren Schäden. Die Erderschütterungen waren auch in Athen deutlich spürbar: Die Redaktion der Griechenland Zeitung, die sich im vierten Stock eines Hochhauses befindet, wurde etwas durchgerüttelt. (Griechenland Zeitung / jh)
Das Goethe-Institut veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Frankfurter Buchmesse, der Griechischen Kulturstiftung und der Webseite zur Förderung von Übersetzungen deutscher Gegenwartsliteratur Litrix.de die Online-Seminar-Reihe „Let's talk“.
Die Infektionszahlen in Griechenland steigen, und die Einwohner der Regionen Thessaloniki, Larissa sowie Rhodopi müssen ab Samstag (31.10.) einen Mini-Lockdown über sich ergehen lassen. Hier herrscht ab sofort Alarmstufe Rot. Bisher fallen unter diese Kategorie bereits Ioannina, Kozani, Kastoria und Serres.
Angesichts einer zweiten Werbekampagne, mit der vor allem im Fernsehen über die Corona-Pandemie informiert werden soll, kam es zu verbalen Auseinandersetzungen zwischen dem oppositionellen Bündnis der Radikalen Linken (SYRIZA) und der konservativen Regierungspartei Nea Dimokratia (ND).
Georgios Vizyinos (1849-1896) ist einer der bedeutendsten griechischen Erzähler des 19. Jahrhunderts, außerhalb der eigenen Landesgrenzen ist sein Bekanntheitsgrad allerdings ausbaufähig. Um das ein wenig zu ändern, wird derzeit seine „Krimi“ mit dem Titel „Wer war der Mörder meines Bruders“, bearbeitet für das Theater, in griechischer Sprache aufgeführt.
Langsam aber sicher setzt sich freundliches Wetter durch: Am heutigen Freitag (30.10.) sagt der Griechische Wetterdienst EMY Niederschläge für den Osten und Nordosten sowie gleichzeitig schnelle Besserung voraus.