Das griechische Kulturministerium und die internationalen Komitees für die Rückgabe der Parthenonskulpturen nutzten die weltweite Aufmerksamkeit, die die Öffnung der archäologischen Stätten und vor allem der Akropolis in der vergangenen Woche nach der Corona-Zwangspause erfuhr, um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen.

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Der Blick auf die Athener Akropolis soll ungestört bleiben. Das befand am Dienstag (19.5.) einstimmig der Archäologische Zentralrat. Anlass dafür war ein entsprechender Antrag des Umweltministeriums.

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Nach dem Wirbel um ein gebautes und ein geplantes Hotel, die mit überdimensionierten Gebäudevolumen den Blick auf die Akropolis verstellen bzw. zu verstellen drohten, beschloss das Umweltministerium eine Reduzierung der zulässigen Gebäudehöhen in den Vierteln Koukaki und Makryjanni.

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Kulturministerin Lina Mendoni besuchte am Sonntag die Akropolis, um sich ein Bild von den Schutzmaßnahmen zu machen, die im Vorfeld der Öffnung der archäologischen Stätten am 18. Mai getroffen werden. Die Öffnung zu diesem Termin war vorige Woche auf einer Videokonferenz mit den Experten des Gesundheitsministeriums beschlossen worden.

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Die griechische Flagge auf der Athener Akropolis weht am Mittwoch (1.4.) auf Halbmast. Dies geschieht zu Ehren des Widerstandskämpfers Manolis Glezos, der am Montag im Alter von 97 Jahren verstorben ist.

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