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Dienstag, 29. Oktober 2013 13:56

Griechenlands Küstenwache rettet 15 Flüchtlinge

Reger Betrieb durch Boote, die Immigranten ohne legale Reisepapiere nach Griechenland bringen sollen, herrscht in diesen Tagen in griechischen Hoheitsgewässern. In der Meeresregion „Louros“ vor der Insel Kos hat die griechische Hafenpolizei in der Nacht von Montag auf Dienstag 15 Immigranten aus dem Wasser gerettet. Eine Person wird vermisst. Die Polizei konnte das Boot, auf dem sich die Schiffsbrüchigen befanden, bisher nicht auffinden. Unterdessen wurde am Montag auch ein Fischerboot in internationalen Gewässern südwestlich von Pylos gesichtet.
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Die Vereinigung der Angestellten der griechischen Küstenwache (Poelps) schlägt Alarm für die Insel Samos. Das Problem der illegalen Einwanderung habe sich dort akut verschärft. Davon betroffen seien sowohl die illegalen Ankömmlinge als auch die Beamten der Küstenwache. Aufgrund von fehlenden Auffanglagern müssten viele Migranten in Räumlichkeiten der Küstenwache untergebracht werden. In einer Mitteilung wird den Behörden gänzliches Fehlen eines Plans vorgeworfen.
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Griechenland/Athen. Vom Januar bis August 2008 deckte die Küstenwache 536 Fälle von Menschenschmuggel auf. Dabei wurden rund 8.800 illegale Einwanderer sowie 153 Menschenhändler festgenommen. Außerdem wurden 128 Schiffe und 11 Fahrzeuge konfisziert.
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Griechenland / Athen. Seit Anfang des Jahres hat die griechische Küstenwache 7.263 illegale Migranten an der Einwanderung nach Griechenland bzw. in die Europäische Union gehindert. Das berichtete das Ministerium für Schifffahrt.
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Griechenland / Athen. Die griechische Regierung hegt die Hoffnung, dass der Einwanderung illegaler Immigranten ein Ende gesetzt werden kann. Gleichzeitig setzt sich Griechenland für den Schutz der Menschenrechte und für einen menschlichen Umgang mit illegalen Flüchtlingen ein. Das erklärte der Minister für den Schutz des Bürgers, Michalis Chryssochoidis, am Donnerstag während eines Treffens mit der Führung der Küstenwache und der Polizei. Der Leiter der Küstenwache, Theodoros Rentzeperis, hob hervor, dass zunächst die Ressourcen dafür bereitgestellt werden müssten.
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