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“The Road To God Knows Where” – Eine Filmreise mit Nick Cave von Uli M Schüppel

Es wäre zu schade den Berliner Regisseur, Uli M Schüppel, als den Künstler, der die „mythische“ Berliner Undergroundkultur der 1980er und 1990er erlebt und mitgeprägt hat (immer noch prägt), einfach gehen zu lassen. Dem Publikum in Athen wird die Gelegenheit geboten, ihn an einem Abend im Goethe-Institut persönlich kennen zu lernen und ihm zuzuhören über seinen Dokumentarfilm „The Road to God knows where“, die von seinen Erinnerungen an die damalige Zeit handelt – verbunden mit einem DJ-Set nach der Vorführung im Foyer des Instituts.

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Ade Sommertemperaturen

  • Freigegeben in Wetter

Von der Sommersonne fehlt heute teilweise jede Spur, vom Regen bleibt das Land trotzdem noch verschont. Laut dem griechischen Wetterdienst meteogreece.net ziehen heute großräumig Wolken über Griechenland.

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Deutsches Leben am Athener Stadtrand – das bayerische Dorf

Am Donnerstag, den 12. Oktober, um 19.30 Uhr, hält Professor Schlumm einen Vortrag zum Thema „Deutsches Leben am Athener Stadtrand – das bayerische Dorf“. Der Vortrag ist eine Zeitreise in das sogenannten bayrische Dorf, einer von König Otto gegründeten Militärkolonie, im heutigen Athener Stadtteil Iraklion. In diesem historischen Rückblick wird das damalige Dorfleben nachgezeichnet, seine Entwicklung geschildert und seine Spuren bis in die Gegenwart verfolgt. Eine spannende Reise…

Hans Schlumm lebt seit vielen Jahren auf Kerkyra als Professor für deutsche Sprache und Kultur an der Ionischen Universität.

Der Eintritt ist frei. Unkostenbeitrag für das Buffet: 9 Euro

Wann: Donnerstag, 12. Oktober, 19.30 Uhr
Wo: Philadelphia Haus: Kriezi 62-64, Maroussi

Weitere Informationen: Tel.: 210 6848009, E-mail:

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Deutsch-griechisches Theater „Iphigenie“

„Iphigenie“ von Kostas Papakostopoulos ist das zweite Werk einer vom Regisseur konzipierten Trilogie mit dem Titel „Geliebte Hybris“ zur Krise der Demokratie in Europa. Der Zyklus begann 2015 mit „Antigone“ und wurde in der Spielzeit 2016/17 mit „Iphigenie“ fortgesetzt.

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TV-Tipp: Orte des Erinnerns - Griechenland. Die griechischen Kaffeehäuser: Treffpunkt der Musiker

Sie sind die wichtigsten Treffpunkte im Land. In jeder kleinen Stadt und in jedem Dorf gibt es mindestens eines von ihnen: „Kafeneions“, die berühmten griechischen Kaffeehäuser. So zum Beispiel das Café der Musiker am Omonia-Platz im Zentrum Athens. Seit 1963 kamen zahlreiche griechische Künstler zusammen. Sie tauschten sich aus, hörten sich nach Jobs um, machten Musik und tanzten. Und noch heute laufen in dem Kaffeehaus die Netzwerke zusammen. Man trifft sich, amüsiert sich, verbringt Zeit miteinander und knüpft Kontakte.
 
Samstag, 14. Oktober, 7.30 Uhr, SWR
 
(Griechenland Zeitung/lb; Foto © Jan Hübel)
 
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