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Russlands Präsidenten Putin mit großem Gefolge in Athen erwartet TT

  • Freigegeben in Politik

Der russische Präsident Wladimir Putin wird am heutigen Freitag in Athen erwartet. Es ist der erste offizielle Griechenland-Besuch des russischen Präsidenten in den letzten zehn Jahren. Außerdem ist es seine erste offizielle Reise in ein EU-Land im laufenden Jahr. In der griechischen Hauptstadt wird er sich gegen 17.00 Uhr mit Staatspräsident Prokopis Pavlopoulos und anschließend mit Ministerpräsident Alexis Tsipras treffen. Die Sicherheitsmaßnahmen in Athen sind anlässlich des hohen Besuchs aus Russland sehr hoch: 2.500 Polizisten werden im Einsatz sein. Zusätzlich ist auch die Leibgarde des Besuchers aus Moskau vor Ort. 

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Benefizkonzert: „Liebe ist überall – Η αγάπη είναι παντού!“

  • Freigegeben in Kultur

Der bekannte Sänger und Schauspieler André Maia aus Portugal, die griechischen Sänger Eleni Peta und Panagiotis Petrakis, der welt-bekannte Jazz-Pianist und –Sänger Keiko Borjeson aus Japan, Marios Strofalis (Klavier), Giorgos Tamiolakis (Cello), Mitglieder aus dem Chor der Griechischen Staatsoper sowie andere internationale Performer werden ihr Publikum mit Musicals, Operetten, Portugiesischem Fado, Französischen Chansons und Jazzmusik begeistern und beeindrucken.

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16th Athens Technopolis Jazz Festival

Kultur- und Ausgehtipps für Athen und ganz Griechenland

ATHEN

JAZZ FESTIVAL

Das Technopolis Jazz Festival, ist ein interkulturelles Festival auf dem Bands aus der ganzen Welt auftreten. Es findet jetzt schon zum 16. Mal statt. Eine der vielen Bands ist das Wonderfall Quartett, die ihr Album Horizon am 15. April 2014 über ihre Website veröffentlicht hat. Es enthält 10 Original-Kompositionen von Thanos Hatzianagnostou. In sieben von ihnen sind Texten von Irini Konstantinidi enthalten. Es bewahrt die Atmosphäre der europäischen Jazz-Szene und zeigt den großen Einfluss des Quartetts durch ihr geliebtes Esbjörn Svensson Trio (e.s.t.).

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Tsakalotos nach Eurogruppen-Treffen: „Anfang des Endes der Rezession“ TT

  • Freigegeben in Politik

Die Eurogruppe hat in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch beschlossen, an Griechenland eine Kreditrate in Höhe von 10,3 Milliarden Euro auszuzahlen. Vorangegangen war eine 11-stündige Marathonsitzung der EU-Finanzminister. Schließlich rang man sich dazu durch, dass der erste Teil dieser Rate in Höhe von 7,5 Milliarden Euro in der zweiten Juni-Hälfte nach Athen überwiesen wird. Weitere 2,8 Milliarden Euro sollen unter gewissen Voraussetzungen im Herbst fließen. Die Geldgeber zeigen sich vor allem über die bisherigen Privatisierungsbemühungen der griechischen Seite skeptisch.
Besprochen wurde in dieser Nacht auch ein möglicher Schuldenschnitt für Griechenland. Ein solcher, so hieß es, soll nach der Durchsetzung kurzfristiger, mittelfristiger und langfristiger Maßnahmen der griechischen Regierung in die Wege geleitet werden. Der stellvertretende Direktor der Europa-Abteilung des Internationalen Währungsfonds (IWF) Poul Thomsen zeigte sich mit dieser Entwicklung zufrieden. Er fasste seine Einschätzung mit den Worten zusammen: „Alle akzeptieren jetzt, dass Griechenland einen Schuldenschnitt braucht.“
Der griechische Finanzminister Efklidis Tsakalotos erklärte gegenüber der Presse, dass diese Abmachung „der Anfang vom Ende der Rezession“ sei. Er ergänzte: „Es ist ein wichtiger Augenblick für Griechenland. Wir haben eine Vereinbarung nicht nur für Maßnahmen, sondern auch für die Schulden.“
Oppositionschef
Kyriakos Mitsotakis von der konservativen Nea Dimokratia kritisierte, dass die Bewertung der griechischen Sparfortschritte bereits vor sieben Monate über die Bühne gebracht worden sein sollte. Weiterhin warf er der Regierung vor „alles gegeben“ und „nichts als Gegenleistung“ erhalten zu haben. Es seien neue Steuererhöhungen durchgesetzt worden, die überwiegend die „finanziell Schwächeren plagen“ kritisierte er weiter.

Elisa Hübel

Unser Foto (© Eurokinissi) zeigt den sichtlich zufriedenen griechischen Finanzminister Evklidis Tsakalotos (r.) am Dienstagabend während der Sitzung der Eurogroup in Brüssel. Neben ihm der EU-Wirtschafts- und Währungskommissar Pierre Moscovici.

 

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Kultur- und Ausgehtipps für Athen und ganz Griechenland

ATHEN

MUSIK

Der Patensohn / O Vaftistikos
Die beliebteste Operette Griechenlands feiert ihr Comeback an der griechischen Nationaloper. Ihre Popularität ist wohl vornehmlich auf die vielen melodiösen Lieder und Duette zurückzuführen, die seit der Premiere vor 98 Jahren unangefochten ist. Die Geschichte handelt von den zahlreichen Missverständnissen und Wirrungen, die durch Petros Harmidis ausgelöst werden, welcher in Vivika verliebt ist und ausgibt, ihr seit vielen Jahren verschollener Patensohn zu sein.

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