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Griechenlands Premier reist zu Freundschaftsspiel in die Türkei

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Ministerpräsident Alexis Tsipras wird am 17. und 18. November zu einem offiziellen Besuch in der Türkei erwartet. Eingeladen worden ist er von seinem türkischen Amtskollegen Ahmet Davutoglou. Damit ist Tsipras das erste europäische Regierungsoberhaupt, das die Türkei nach dem Wahlsieg der islamisch-konservativen AKP unter dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan besucht.

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Trotz guter Atmosphäre: Brüssel gibt noch kein Grünes Licht für zwei Milliarden Euro TT

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Am Montag haben die Finanzminister der Eurogruppe über die Auszahlung einer Kredittranche in Höhe von zwei Milliarden Euro an Griechenland beraten. Eine Einigung wurde zunächst nicht erzielt, weshalb die Summe nicht freigegeben werden konnte. Nach Ansicht der griechischen Regierung bestätigte sich allerdings in den Gesprächen das „positive Klima“ der vergangenen Tage.

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Faule Kredite

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Premier Alexis Tsipras zum Parlamentspräsidenten und zu zwei Ministern: „Wegen der ‚faulen Krediteʻ habe ich mit Merkel, Juncker und Hollande telefoniert! Ich sollte vielleicht auch den Mitsos anrufen, der einen Kredit aufgenommen hat!“ – „Vorsitzender, dem haben sie die Telefonleitung gekappt. Er konnte nicht zahlen!“

Mit freundlicher Genehmigung von Kostas Mitropoulos; die Karikatur erschien in der Tageszeitung „Ta Nea“.

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Kultur- und Ausgehtipps für Athen und ganz Griechenland

ATHEN / ATTIKA

Theater

Am Donnerstag, dem 12. und Freitag, dem 13. November
„Transitions Central Europe: The Day of Fury“ ist ein Stück des ungarischen Regisseurs Arpad Schilling. „Ein Musical der Revolutionäre“ über eine echte Begebenheit. Es handelt von einer Krankenschwester aus Ungarn, die sich über die „mittelalterlichen“ Zustände im Gesundheitswesen ihres Landes beschwert hat.
Onassis-Kulturhaus
Syngrou 107-109
Infos: www.sgt.gr

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Früherer Minister für Bürgerschutz erhebt schwere Vorwürfe TT

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Zahlreiche Erklärungen des früheren stellvertretenden Ministers für Bürgerschutz Jannis Panoussis beschäftigen seit Ende der vorigen Woche die Öffentlichkeit. Er wirft Politikern aus den Reihen der Regierungspartei SYRIZA vor, enge Kontakte zu Terroristen zu unterhalten. Diese hätten das Ziel, ihn physisch und politisch auszuschalten. Die Drahtzieher, so Panoussis, seien Mitglieder des engeren politischen SYRIZA-Kreises, allerdings keine Regierungsmitglieder. Weiterhin prangert er „Phänomene der Korruption“ innerhalb der griechischen Polizei an und er sprach davon, dass verurteilte Terroristen im Gefängnis auf höhere Anweisung eine Sonderbehandlung genießen würden.

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