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Sprengsatz vor den Büros der CityBank in der griechischen Hauptstadt Athen entdeckt

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Griechenland / Athen. Ein Sprengsatz wurde heute Morgen vor den zentralen Büros der CityBank im Athener Stadtteil Kifissia gefunden. Dieser Sprengsatz befand sich im Kofferraum eines vor dem Gebäude geparktem Pkw, der als gestohlen gemeldet war. Ein Bekennerschreiben über das geplante Attentat liegt bisher noch nicht vor. Den Angaben der Polizei zufolge handelt es sich um mindestens 20 Kilogramm hochexplosiven Sprengstoffs, der in fünf Propangasflaschen verpackt worden war.
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Neue Serie von Brandanschlägen in Athen

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Griechenland / Athen. Drei weitere Brandanschläge ereigneten sich am Donnerstagnachmittag in Athen. Betroffen war ein Büro des früheren PASOK-Ministers Theodoros Pangalos in der Piräos-Staße. Ein weiterer Brandsatz explodierte vor dem Eingang eines Gebäudes in der Patriarchou Fotiou-Straße, in dem die Tochter von Pangalos lebt; eine dritte Explosion ereignete sich vor Büros der Zeitung „Rizopastis", die der Kommunistischen Partei Griechenlands gehört. In allen drei Fällen entstand geringfügiger Sachschaden, verletzt wurde niemand.
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Entführter Groß-Reeder freigelassen - Ehefrau zahlte Lösegeld TT

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Griechenland/Athen. Nach genau einer Woche ließen die bisher noch flüchtigen und unbekannten Kidnapper den Superfast-Gründer Periklis Panagopoulos frei. Eine Polizeistreife fand den Reeder in den frühen Morgenstunden westlich von Athen im Gebiet zwischen Skaramanga und Dafni nahe der Nationalstraße Richtung Korinth auf der Bank eines Parkplatzes sitzend. Sein Gesundheitszustand sei seinen eigenen Angaben zufolge „zufrieden stellend". Um 3 Uhr morgens befand sich Panagopoulos wieder im Kreise seiner Familie im südlichen Athener Vorort Kavouri.
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Ermittlungen über die Entführung von Panagopoulos gehen weiter TT

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Griechenland / Athen. Die Polizei ist bei ihren Ermittlungen über die Entführung des Reeders Periklis Panagopoulos bisher offenbar auf keine neue Spur gestoßen. Panagopoulos war gestern Morgen in der Nähe seines Hauses im Vorort Kavouri, südlich von Athen, von wahrscheinlich fünf Unbekannten entführt worden. Die Entführer haben offiziellen Angaben zufolge bisher noch keinen Kontakt zur Familie des 73jährigen Reeders aufgenommen. Die Tageszeitung „Eleftherotypia" berichtete in ihrer heutigen Ausgabe allerdings, dass die Kidnapper bereits 40 Millionen Euro Lösegeld gefordert hätten.
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