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Lage der griechischen Wirtschaft steht im Zentrum der Debatte TT

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Griechenland / Athen. Zu einer scharfen verbalen Auseinandersetzung kam es heute im Parlament zwischen dem Führer der größten Oppositionspartei PASOK und Regierungschef Kostas Karamanlis (Foto: r.). Anlass war eine Debatte der Führer der Parlamentsparteien zur Lage der Wirtschaft, die Premier Karamanlis beantragt hatte. Angesichts der Krise hatte er zum Schulterschluss der Parteien aufgerufen.
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Weltwirtschaftskrise: Karamanlis wendet sich an die Nation TT

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Griechenland / Athen. Die griechische Regierung habe einen konkreten Plan und den festen Willen,  die Folgen der internationalen Wirtschaftskrise zu bewältigen. Das betonte Premierminister Kostas Karamanlis am Donnerstagabend in einer Fernsehansprache an die Nation (siehe Foto). Angesichts der schwierigen Lage gäbe es zwei Wege: den der Verantwortung und den der Verantwortungslosigkeit, so Karamanlis. Der von der Regierung angestrebte Weg werde nicht einfach sein, dem Land und den Bürgern jedoch eine bessere Zukunft und Stabilität garantieren.
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Premier Karamanlis: „Bauernproteste schaden der Gesellschaft“

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Besorgt über die anhaltenden Bauernproteste äußerte sich Premierminister Kostas Karamanlis am Montag auf einer Veranstaltung der Frauengruppe der Regierungspartei Nea Dimokratia. Der Premier betonte die „zwingende Notwendigkeit, die Verkehrswege zu öffnen". Die Proteste der Landwirte schadeten nicht nur der gesamten Gesellschaft, die für die finanzielle Unterstützung der Bauern aufkommen müssten, sondern auch der Wirtschaft. Er verwies darauf, dass die Regierung trotz der prekären Wirtschaftslage den Bauern bereits 500 Millionen Euro Unterstützung zugesagt habe.
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Gespräche über Bildungswesen im Parlament

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Heute fanden im Parlament Gespräche über das griechische Bildungswesen statt. Premier Kostas Karamanlis schlug allen Parteivorsitzenden vor, dass sie sich für Dialoge im Bildungsbereich zur Verfügung stellen, sowie dass eine fünfköpfige politische Kommission gebildet wird, an der sich alle Parlamentsparteien beteiligen. Arbeiten soll diese Kommission für die kommenden 20 Jahre. Zur Frage des Universitätsasyls forderte Karamanlis sämtliche Parteien auf, Stellung zu beziehen.
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Arbeitsministerium hat mehr Geld zur Verfügung

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Griechenland / Athen. Premierminister Kostas Karamanlis traf sich am Montag mit Arbeitsministerin Fani Palli Petralia, um über mögliche Maßnahmen zur Sicherung bestehender und zur Schaffung neuer Arbeitsplätze zu beraten. Petralia sagte, dass das Budget des Arbeitsministeriums in diesem Jahr höher sei. Sämtliche nationalen und europäischen Gelder kämen den sozial schwächsten Gruppen zugute.
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