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Zerstörung von drei Oberleitungs-Bussen führt zu politischen Reibereien

  • Freigegeben in Politik

Die griechische Regierung zieht in Betracht, eine Einheit der Bereitschaftspolizei MAT in der Nähe der Bushaltestelle beim Athener Polytechnikum in der Patission-Avenue zu positionieren. Grund dafür ist, dass in den vergangenen zwei Jahren mindestens acht Oberleitungsbusse in Brand gesetzt worden sind. Zuletzt hatten vermummte Autonome am Montagabend drei dieser Fahrzeuge angezündet; zwei erlitten einen Totalschaden, der dritte wurde schwer beschädigt.

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Ausgehtipp: The Swingin` Cats

Eine Jukebox Hommage an das alte Kino gibt es am 29.12. im Gazarte Theater in Athen. Die Vermischung von alten griechischen Lieblingsliedern und den Vibes der alten Kinofilme, zusammen mit festlicher Stimmung, inspirierend und optimistisch.  Musik die einen für ein paar Stunden in eine vergangene, unschuldige Zeit transferiert.
Mit der Theatergruppe „Άντωση“ und Performances von der Tanzgruppe „Athens Boogie“. 
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Athener Zentrum: Anarchisten setzen Oberleitungsbusse in Brand

  • Freigegeben in Chronik
Eine Gruppe Vermummter aus der autonomen bzw. anarchistischen Szene hat am Montag gegen 22.30 Uhr drei Oberleitungsbusse in Brand gesetzt. Zuvor haben die Täter die Fahrer und die Passagiere aufgeforderte, diese Fahrzeuge zu verlassen. Anschließend haben sie die Busse mit einer leichtbrennbaren Flüssigkeit begossen und sie daraufhin mit Molotow-Cocktails beworfen. Das Geschehen hat sich an einer Bushaltestelle in der Patission-Avenue, in der Nähe des Athener Polytechnikums ereignet. Vor Ort haben 15 Feuerwehrmänner mit fünf Löschfahrzeugen den Brand unter Kontrolle gebracht. Zwei der Oberleitungsbusse haben Totalschäden erlitten, und der dritte wurde schwer beschädigt. Seit zwei Jahren hat es mindestens fünf weitere ähnliche Vorfälle am gleichen Ort gegeben. Der Bürgermeister der Stadt Athen Jorgos Kaminis warf sichtlich erbost dem Staat die Schuld an den Übergriffen vor. Dieser sei nicht einmal in der Lage „eine zentrale Verkehrsader zu schützen“. – Die Technische Universität Athen gilt als eine Hochburg für Autonome, die sich oft in den Universitätskomplex zurückziehen, um einem drohenden Zugriff durch die Polizei zu entgehen. 
In dieser Universität hat im Jahr 1973 der Studentenaufstand gegen die damalige Militärdiktatur begonnen, was der Anfang vom Ende dieses Regimes war. Allerdings wurde der Aufstand damals blutig niedergeschlagen, als das Tor, hinter dem sich die Studenten verschanzt hatten, u. a. mit einem Panzer niedergewalzt worden ist. Für viele Jahre galten daraufhin die Universtäten des Landes als geschützte Zonen, wo Menschen Asylrecht genossen. Die Polizei hatte keinen Zugang. Im Jahr 2011 wurde dieses „Hochschulen-Asyl“ zwar per Gesetz eingeschränkt, dennoch scheuen die Ordnungshüter davor zurück, das Gelände zu betreten. (Griechenland Zeitung / eh, Foto: © Eurokinissi)
 
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Ausgehtipp: Robert McCabe- Erinnerungen und Monumente der Ägäis

Als Teil der Ausstellung „Cycladic Society 5000 years ago“ zeigt das Kykladische Kunstmuseum eine Fotoausstellung mit Bildern von Robert McCabe. Die Ausstellung des bekannten Fotographen beinhaltet zwei Sektionen mit unterschiedlichen Themen, aber mit einem wiederkehrenden Motiv – dem griechischen Meer und der Rolle, die es in der sozialen Gesellschaft über die Jahre spielte.

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Ausgehtipp: Martha

Am morgigen Dienstag, dem 20. Dezember um 19 Uhr wird im Goethe-Institut in Athen der Film „Martha“ von R.W. Fassbinder gezeigt. 
Marta ist Anfang dreißig, als sie Helmut begegnet und ihn kurz darauf heiratet. Doch ihre anfängliche bedingungslose Liebe zu dem starken, unabhängigen, dominierenden Mann wandelt sich allmählich in eine leise Furcht.
Eingeführt wird die Veranstaltung von dem Filmkritiker Manolis Kranakis.
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