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Griechenland / Athen / Brüssel. Griechenlands Premierminister Kostas Karamanlis nimmt seit Donnerstag in Brüssel am zweitägigen EU-Gipfel teil. Im Anschluss an ein Treffen der Führer der europäischen Volksparteien (EPP) betonte Karamanlis, angesichts der aktuell schwierigen internationalen Wirtschaftssituation sei ein „mehr an Europa“ wünschenswert. Wörtlich sagte er, „sicher ist jedoch, dass Europa gestärkt aus der Krise hervorgehen wird, in der Annahme, dass sich alle solidarisch verhalten, um den gemeinsamen sozialen Besitzstand zu bewahren“. Der Premier wird in Brüssel von Griechenlands Außenministerin Dora Bakojanni und dem stellvertretenden Finanzminister Griechenlands, Jannis Valinakis, begleitet.
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Freitag, 04. Februar 2011 15:33

Premier Papandreou beim EU-Gipfel in Brüssel

Griechenland habe bewiesen, dass es den Willen und die Mittel hat, große Umstrukturierungen durchzuführen und seine Wirtschaft lebensfähig zu gestalten. Das sagte Premierminister Papandreou während des Gipfeltreffens der 27 EU-Mitgliedstaaten heute Morgen in Brüssel gegenüber Journalisten. Er unterstrich auch, dass die EU über die Mittel verfüge, große Probleme zu lösen. Entscheidungen, die auf diesem und auf dem nächsten Gipfel getroffen würde, müssten zum Wachstum und zur Schaffung neuer Arbeitsplätze beitragen. Die Vorsitzende der Außenbeziehungen des Internationalen Währungsfonds (IWF), Caroline Atkinson, bestätigt unterdessen, dass der IWF den Vorsatz habe, die Rückzahlung des von Griechenland aufgenommenen Kredites auf weitere zehn Jahre zu verlängern.
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