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Griechenland / Athen. Die gerichtlichen Untersuchungen über die mutmaßliche Schmiergeldaffäre des ehemaligen Verteidigungsministers Akis Tsochatzopoulos (Foto: r.) wurden am Mittwoch in Athen fortgesetzt. Der ebenfalls angeklagte Cousin des Ex-Ministers, Nikos Zigras, ist der einzige der Angeklagten, der bisher Straftaten, die mit der Affäre in Verbindung stehen, gestanden hat. Er weist vor allem Tsochatzopoulos Schuld an den juristischen Vorwürfen zu.
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Im Zuge der klaren Wahlniederlage verabschiedete sich am Montag auch der bisherige Minister für Umwelt, Raumordnung und öffentliche Arbeiten, Jorgos Souflias, aus der Politik und legte sein Abgeordnetenmandat nieder. Er gilt als derjenige, der Karamanlis bereits seit dem Frühsommer immer wieder zu vorverlegten Wahlen gedrängt haben soll. Der frühere Wirtschaftsminister Jorgos Alogoskoufis, der den Einzug ins Parlament im 1. Athener Wahlkreis verfehlte, kündigte an, dass er sich künftig wieder seiner „Universitätskarriere“ widmen werde.
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