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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Kallikratis

Griechenland / Athen. Am heutigen Montag berät der Athener Stadtrat unter Vorsitz des Bürgermeisters, Nikitas Kaklamanis, über die neue Verwaltungsreform „Kallikratis“. Durch diese Reform sollen zahlreiche kleinere Gemeinden mit anderen vereinigt werden. Bereits heute Morgen haben sich die Bürger von Pylaia in Nordgriechenland an der Egnatia Odos getroffen, um gegen die neue Verwaltungsreform der Regierung zu protestieren.
Freigegeben in Politik
Griechenland / Athen. Im Rahmen einer Pressekonferenz stellten am heutigen Donnerstag die Vertreter der Troika, Servaas Deroose (Europäische Kommission), Klaus Masuch (EZB) und Poul Thomsen (IWF) die wichtigsten Punkte ihres Bewertungsberichtes vor. Anschließend stand ein weiteres Treffen mit Finanzminister Jorgos Papakonstantinou auf dem Programm. Der Bewertungsbericht ist in zwei Abschnitte unterteilt. Der erste befasst sich mit den bisher durchgeführten  Maßnahmen im Zeitraum März bis August.
Freigegeben in Wirtschaft
Griechenland / Athen. Innenminister Jannis Ragoussis hat heute dem griechischen Präsidenten Karolos Papoulias die geplante neue Gemeindereform vorgestellt. Durch das Programm unter dem Namen „Kallikratis" sollen zwei Drittel der griechischen Gemeinden abgeschafft werden. Davon betroffen sind zwei von drei Gemeinden sowie alle Periferien. Die juristischen Personen sollen von derzeit 6.
Freigegeben in Chronik
Griechenland / Athen. Ablehnend gegenüber dem neuen Verwaltungsprogramm „Kallikratis“ zeigte sich am gestrigen Montag der Bürgermeister der Stadt Athen Nikitas Kalamanis, der gleichzeitig Vorsitzender des Verbandes der Städte und Gemeinde (KEDKE) ist. Während einer außerordentlichen Versammlung des KEDKE betonte Kaklamanis, dass kein Angestellter der Gemeinden entlassen werden wird. Ferner stellte er fest, dass dieses von der Regierung vorgestellte Programm viele Probleme aufweise. So lange diese Probleme nicht beseitigt seien, werde er dieser Reform nicht zustimmen.
Freigegeben in Politik
Griechenland / Athen. Um den „Kallikratis Plan“ und die geplante Reform der kommunalen Selbstverwaltung zu diskutieren, empfing Staatspräsident Karolos Papoulias am gestrigen Mittwoch den Bürgermeister von Athen und Präsidenten des Zentralverbandes der Städte und Gemeinden KEDKE, Nikitas Kaklamanis. Das Stadtoberhaupt betonte dabei, dass die Mehrheit der KEDKE-Mitglieder der Verwaltungsreform, genannt „Kallikratis“, positiv gegenüber stehen. Gleichzeitig hob er hervor, dass die KEDKE noch immer auf die Auszahlung von Finanzmitteln zugunsten der kommunalen Selbstverwaltung aus dem Jahr 2009 warte.
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