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Freitag, 15. November 2013 18:03

Im Winter in der Altstadt von Rhodos TT

Im Winter gehört die Altstadt von Rhodos den Katzen. Nur wenn die Kreuzfahrer kommen, öffnen ein paar Geschäfte. Ansonsten spielt sich das Leben fast nur in der Neustadt ab. Der sommerliche Sündenpfuhl Faliraki gleicht einer Geisterstadt, das schöne Lindos ist in tiefsten Winterschlaf gefallen. Lohnt es sich trotzdem, in dieser Jahreszeit ein paar Wochen auf Rhodos zu verbringen?
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Prassonissi, der südlichste Punkt von Rhodos, gilt als Idyll. Als Gebiet von besonderer landschaftlicher Schönheit klassifiziert, im Natura-2000-Netzwerk der EU aufgelistet, archäologische Stätte, beliebt vor allem auch als Surf-Paradies. Nun plant der staatliche Stromgigant DEI nach Angaben der Bürgerinitiative für den Umweltschutz und die Entwicklung von Südrhodos dort ein 115-Megawatt-Kraftwerk, das ganz konventionell schwefelhaltiges Schweröl verbrennen wird. Mit zwei 70 Meter hohen Schornsteinen in unmittelbarer Küstennähe wird es aber nicht nur eine potenzielle Dreckschleuder sein, sondern auch erheblich zur Verschandelung der reizvollen Landschaft beitragen. Hinzu kommt eine Verladeplattform für das Schweröl im Meer mit entsprechenden Pipelines, was ebenfalls nicht zu unterschätzende Gefahren für die Umwelt birgt.
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Dienstag, 05. Juli 2011 16:31

Mehr Touristen auf Rhodos P

Griechenland/Rhodos. Griechenland bleibt– trotz Krisenmeldungen in den Medien – ein beliebtes Urlauberziel. Zu diesem Schluss kommen Reiseagenturen, die am Montag neue Daten zum Urlauberaufkommen auf Rhodos und den Inseln der Dodekanes präsentierten. Demnach hat sich die Zahl der Ankünfte auf Rhodos erheblich gesteigert: um 27 % gegenüber Juni 2010. Die Nachrichtenagentur ANA/MPA meldet für Rhodos 300.
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Die zuständigen Behörden auf der griechischen Insel Rhodos überprüfen noch immer die Fracht des Schiffs „Nour M". In neun der insgesamt 59 Containern konnte bisher lediglich Munition sichergestellt werden. Ursprünglich ist man von etwa 20.000 Kalaschnikow-Gewehren ausgegangen, die in den Begleitpapieren des Schiffes angegeben waren. Die „Nour M" bleibt bis auf weiteres im Hafen von Rhodos.
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Die griechische Küstenwache hat ein Schiff mit einer verdächtigen Waffenladung in der Ägäis gestoppt. Das Schiff wurde nach Angaben der Behörde am Freitag west-südwestlich der Dodekanesinsel Symi aufgebracht und kontrolliert. Anschließend wurde es in den Hafen von Rhodos umgeleitet und unter Bewachung gestellt. Über das verdächtige Verhalten des Frachters habe die Armee die Küstenwache informiert. Laut Presseinformationen sollen sich in 56 von 59 Containern des Frachters mindestens 20.
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